Wirtschaftsball 2010 in der Neuen Welt




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Die Zwickauer Eliten aus Politik und Wirtschaft drängten sich im ausverkauften Nobelambiente. Offenbar macht im weltweiten Krisengeschrei die Zwickauer Wirtschaftswelt eine Ausnahme, trotz horrender Eintrittpreise, oder vielleicht auch deshalb, kein wichtiges Unternehmen von Werdau bis Limbach wollte auf der illustren Gästeliste fehlen.

Zwickauer Wirtschaftsball zieht Unternehmen von Werdau bis Limbach-Oberfrohna in seinen Bann


Man amüsiert sich prächtig trotz Wirtschaftskrise - Morlok im persönlichen Glück


ZWICKAU, 30. Januar 2010 - ZWICKAU – Bekanntmachungspreis, das klingt ziemlich bieder. Da ist ein „Image Award“ schon flotter anzuhören. „Wer hat die Stadt und die Region um Zwickau am besten in der weiten Welt bekannt gemacht?“, die Gäste zum 2. Zwickauer Wirtschaftsball, Sonnabend Abend im festlich geschmückten Zwickauer Konzert- und Ballhaus Neue Welt, beantworteten die Frage knapp mit „Die Rollstuhlbasketballer des RSC Rollis e.V.“ sind seit Jahren Spitze in der Weltelite des Sports.

Die Gäste zum 2. Zwickauer Wirtschaftsball, Sonnabend Abend im festlich geschmückten Zwickauer Konzert- und Ballhaus Neue Welt, beantworteten die Frage nach dem besten Werbeträger für Zwickau knapp mit „Die Rollstuhlbasketballer des RSC Rollis e.V. sind seit Jahren Spitze in der Weltelite des Sports". Stellvertretend für den RSC Rollis nahm der Präsident des Vereins, Mario Pecher den Preis aus den Händen der Oberbürgermeisterin Pia Findeiß entgegen. Uta Georgi vom mdr moderierte die Show.









Die Zwickauer Eliten aus Politik und Wirtschaft drängten sich im ausverkauften Nobelambiente. Offenbar macht im weltweiten Krisengeschrei die Zwickauer Wirtschaftswelt eine Ausnahme, trotz horrender Eintrittpreise, oder vielleicht auch deshalb, kein wichtiges Unternehmen von Werdau bis Limbach wollte auf der illustren Gästeliste fehlen. Aus Dresden hatten die Veranstalter von der Kraußevent-Agentur ein bekanntes Fernsehgesicht mit Uta Georgi vom Sachsenspiegel und aus den Regierungsstuben den Wirtschaftminister Sen Morlok eingeladen.

Morlok genoss es sichtlich, jenseits von aller Tagespolitik von den Gästen hofiert zu werden.


Die waren gern gekommen, und Morlok genoss es sichtlich, jenseits von aller Tagespolitik von den Gästen hofiert zu werden. Zwar hielt sich kaum einer der Gäste auf der Bühne an die vereinbarte Regie, die einen kamen von der falschen Seite und andere hatten eigene Texte im Kopf, aber alle amüsierten prächtig und ehrlich. Um den Award, den die Gäste per Stimmzettel aus drei Kndidaten bestimmen durften, waren neben den Rollis noch der New Trabant und die Riesenschnitzausstellung des Lichtensteiner Daetz-Centrum im Rennen. Für Unterhaltung sorgten außerdem das Theater Zwickau mit Balletteinlagen nach James Bond in Moonraker und Massenszenen aus Carneval mystico, einer Barockoper in einer Zwickauer Originalschöpfung.



Der amerikanische Tenor Tobey Wilson entpuppte sich als Chemnitzer Urgestein. Bis zum Alter von vier Jahren erlebte der inzwischen weltbekannte Sänger seine Kindheit in Chemnitzer Kindergärten, und er erbot sich, die Moderation, wenn gewünscht in sächsisch zu übernehmen. Mit „New York, New York“ stieg er aber dann erfolgreich in die Fußstapfen von Frank Sinatra. Als dann die Oberbürgermeisterin Pia Findeiß einen persönlichen Wunsch äußerte, bewies der Tenor Flexibilität und sang statt einen im Programm ausgedruckten Siegerlied das Lieblingslied der Stadtchefin „My Way“. Richtig lustig wie bestellt fanden es die Gäste, als sich Fortuna bei der Verlosung der Tombolapreise launig zeigte: Den Preis „Ein Wochenende mit einer Mercedes-Luxus-Limousine“ ging ausgerechnet an den Finanzschef des Volkswagenwerkes, in Mosel. Robert Stauß nahm’s mit Humor und will den Preis genießen. Auch der zweite Preis „Eine Luxusarmbanduhr“ traf nach der alten Regel „Der Teufel macht immer auf dem großen Haufen“ ins volle Menschenleben, die Uhr ging an den Chef der Zwickauer Niederlassung der Deutschen Bank.
Der Tombolaerlös - 350 mal verkaufte Lose für a 10 Euro - geht an den Kids.e.V. in Zwickau. Daraus werden Spielplatz und Spielgerät für die Kinder.


Der amerikanische Tenor Tobey Wilson entpuppte sich als Chemnitzer Urgestein. Bis zum Alter von vier Jahren erlebte der inzwischen weltbekannte Sänger seine Kindheit in Chemnitzer Kindergärten, und er erbot sich, die Moderation, wenn gewünscht in sächsisch zu übernehmen. Mit „New York, New York“ stieg er aber dann erfolgreich in die Fußstapfen von Frank Sinatra. Als dann die Oberbürgermeisterin Pia Findeiß einen persönlichen Wunsch äußerte, bewies der Tenor Flexibilität und sang statt einen im Programm ausgedruckten Siegerlied das Lieblingslied der Stadtchefin „My Way“.








Prächtig amüsierten sich auch die Landtagsabgeordneten Mario Pecher, SPD, und Kerstin Nicolaus, CDU, die nach Beendigung der Großen Koalition in Dresden intern ihre persönliche Koalition weiter fortführen, sie tun dies offenbar mit großem Vergnügen und beweisen damit, mit Harmonie kommt man besser. Sicher wird es im nächsten Jahr wieder ein „Zwickauer Wirtschaftsball“ geben. Wer dabei sein will, der muss sich sputen, die Karten werden schnell weg sein. Preise spielen dabei keine große Rolle, dabei sein ist alles. Theo Stiegler

Prächtig amüsierten sich auch die Landtagsabgeordneten Mario Pecher, SPD, und Kerstin Nicolaus, CDU, die nach Beendigung der Großen Koalition in Dresden intern ihre persönliche Koalition weiter fortführen, sie tun dies offenbar mit großem Vergnügen und beweisen damit, mit Harmonie kommt man besser. Fotos: Theo Stiegler


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