Zehn Jahre Fachhochschule Zwickau

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Der Georgius-Agricola-Bau der Westsäschsischen Hochschule gilt allgemein als das Hauptgebäude.

Höhere Bildung seit 1290

Erfolgreiche Ausbildung von Ingenieuren seit 1897

Gern führen die Zwickauer die Tradition höherer Bildung auf die Lateinschule zurück. Diese wurde bereits 1290 in der Muldestadt erwähnt. Georgius Agricola, 1494 im benachbarten Glauchau als Georg Bauer geboren, lernte, studierte in Zwickau und war seit 1520 für zwei Jahre Rektor der Latein- und Griechischschule. 1862 verlangte der sich seit 1843 explosionsartig entwickelte Steinkohlenbergbau nach technisch ausgebildeten Fachkräften. Die damals gegründete Steigerschule war der Anfang der höheren technischen Bildung in der Muldestadt, der noch eine Sonntagsschule für interessierte Bürger voranging. 1897 gründeten Paul Kirchhoff und Leander Hummel die erste Ingenieurschule in Zwickau. 1969 wurde mit der Gründung der Ingenieurhochschule der Weg zur akademischen Bildung der Ingenieure beschritten. Für kurze Zeit vom 13. April 1989 bis 1992 führte die Zwickauer Hochschule den Namen einer Technischen Hochschule. Die Hochschulpolitik nach der deutschen Einheit hatte aber keinen Platz für fünf Universitäten in Sachsen und die Ingenieurausbildung Zwickau wurde am 12. April 1992 als Fachhochschule neu gegründet. Neben der Ingenieurausbildung gab es noch ein Lehrerbildungsinstitut als Pädagogische Hochschule. Diese wurde der Chemnitzer Universität angegliedert und praktisch abgewickelt. Seit 1992 hat die Zwickauer Hochschule mehrere Namensänderungen über sich ergehen lassen. Zur Zeit führt sie den Namen Westsächsische Hochschule Zwickau und trägt mit diesem Namen den Umstand Rechnung, dass neben Zwickau sich auch in Schneeberg und Reichenbach Fachbereiche der Hochschule befinden.

Die kleinste Ausbildungsstätte der Hochschule befindet sich im votgtländischen Markneukirchen. Professor Eberhard Meinel lehrt die Studenten physikalische Grundlagen der Akustik. Eigenschaften von Hölzern, die über hundert Jahre auf der Nordseite von Alpenhängen wuchsen, besonders dichtes und hartes Holz entwickelten. Das macht das Holz geeignet, einen guten Resonanzboden für ein Meisterinstrument eines Geigenvirtuosen zu bilden. Physikalisches Wissen ist nicht mal die halbe Miete für Studentinnen wie Miriam Derr. Bevor Miriam am Studiengang Musikinstrumentenbau der Westsächsischen Hochschule Zwickau, WHZ, ihr Studium aufnahm, hatte sie bereits den Gesellenbrief der Handwerksinnung der Musikinstrumentenbauer in der Tasche, hat eine Violine als Abschlussprüfung vorgelegt. In fünf Jahren Studium an der kleinsten Dependance der WHZ im vogtländischen Markneukirchen wird sie ihr Diplom als Musikinstrumentenbauer machen. Da hat sie noch vier Jahre vor sich, bevor sie sich ihren Wunsch nach Selbständigkeit erfüllen kann. Zum Studium gehört die handwerkliche Fertigkeit eines Meisters. Und, im Mai 2002 trafen wir Miriam am Werktisch, mit Stichel und Messer beim Schnitzen eines Geigenkopfes. Miriam ist eine der etwa 4000 Studentinnen und Studenten der Westsächsischen Hochschule Zwickau.

Miriam Derr schaut zielbewusst in die Zukunft: Die ausgebildete Instrumentbauerin wird in fünf Jahren Studium die Grundlagen schaffen, sich ihren Wunsch zu erfüllen: selber Instrumente im eigenen Betrieb zu bauen und zu verkaufen.

Diese Woche feierte die Hochschule ein Jubiläum: Zehn Jahre Fachhochschule. Ein kleines Jubiläum in der Zeit, wo viele Unternehmen auf zehn Jahre ihres Bestehens zurückschauen. Am 13. Juni 1992 gründete der damalige Ministerpräsident Kurt Biedenkopf die Hochschule für Technik und Wirtschaft in der Aula des Georgius Agricolabaus, dem Hauptgebäude der Alma Mater. Gleichzeitig das Ende der Technischen Hochschule war dies ein Neuanfang praxisbezogener Forsche und Lehre. Die Ausbildung von Ingenieuren und Betriebswirtschaftlern ist nicht neu in Zwickau, doch bedeutet die Gründung der Fachhochschule in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur der Ausbildung höherer technischer und kaufmännischer Fachkräfte in der Muldestadt. Mit der Entscheidung für die Fachhochschule zerstoben 1992 einerseits akademische Träume der Hochschullehrer und Studenten, andererseits setzte eine Phase der stabilen Entwicklung ein. Seit 1992 haben sich die Studentenzahlen verdoppelt, die Zahl der Mitarbeiter dagegen ging auf die Hälfte zurück. Ein harter Einschnitt, der aber sei eine der Voraussetzungen für eine gute Zukunft der Ausbildung, wusste vergangenem Donnerstag zum Festakt der Rektor Karl-Friedrich Fischer zu betonen.

Kraftfahrzeugtechnik als tragende Säule

Schon 1897 hatten Paul Kirchhoff und Leander Hummel in Zwickau eine Ingenieurschule gegründet. Maschinenbau für den Zwickauer Bergbau, der sich seit 1843 explosionsartig vor Ort entwickelte, erforderte die Ausbildung von höheren Führungskräften. 1897 wusste noch keiner, dass sieben Jahre später mit August Horch ein neuer guter Grund für tiefe Kenntnisse über die Prozesse im Inneren von Maschinen und Geräten dazukommen würde. Mit der Gründung der Ingenieurschule wurde vor allem der Maschinenbau für den Bergbau in Zwickau befruchtet. Seit August Horch sind es die Kraftfahrzeuge mit ihren Karosserien und Motoren, mit Bremsen und Antrieben, die bis heute im Mittelpunkt der Ausbildung der Hochschule in Zwickau stehen. Keine Universität und keine Fachhochschule der Bundesrepublik bietet ein derart breites und geschlossenes Ausbildungsprofil ums Automobil wie die Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule in Zwickau. Über alle Wirren und Veränderungen, Profilierungen und Umbenennungen hinweg hat sich dieser Ausbildungszweig erhalten, entwickelte sich weiter und hatte Studentenzulauf, als andere Bereiche kränkelten.

Gute Chancen auf Karrieren in der Wirtschaft

Vor allem die praktische Ausbildung mit vielen Versuchen und Übungen, die gute Zusammenarbeit mit der örtlichen Automobilindustrie bei Praktikas und nützlichen Diplomarbeiten macht die Absolventen der Zwickauer Hochschule vor allem in der Industrie begehrt. In den Entwicklungsabteilungen und Vorstandsetagen von BMW bis Daimler-Chrysler, von Volkswagen bis Opel finden sich ehemalige Studenten der Hochschule in Zwickau. Im Sog dieser Ausbildung und Reputation konnten sich viele andere Wissenschaften rund um die WHZ ansiedeln und prächtig entwickeln. Traditionell sind das die Elektrotechniker und ihre artverwandten Zweige, die das Profil der Hochschule mitbestimmen. Vor dem Agricolabau am Ring in Zwickau symbolisiert dies eine „Solartankstelle“. Photovoltaische Zellen erfassen die Sonnenstrahlen und wandeln diese direkt in elektrische Energie, die Zellen werden von einem Gestell der Formgestalter der künstlerischen Ausbildung in Schneeberg gegen die Sonne gesteckt, der Strom lädt die Akkus eines elektrisch angetriebenen Golf, den einer wichtigsten Partner der Hochschule, das Volkswagenwerk in Mosel, zur Verfügung stellte.

Eigendynamik der Fachbereiche Kunst und Architektur

Zur Festveranstaltung unterzeichneten der Rektor Karl-Friedrich Fischer und der Chef des Infinionwerkes in Dresden, einen Vertrag, der die gemeinsame Ausbildung von Technikern für die Mikroelementeindustrie besiegelt. Ein weiterer Schritt in die Zukunft hochtechnologischer Grundlagen in Sachsen. Besondere Eigendynamik zeigt sich auch in solchen Bereichen wie Architektur und künstlerisches Design, die in den Nachbarstädten von Zwickau, in Reichenbach und Schneeberg, angesiedelt sind. Klein, fein und exklusiv bietet die Hochschule im vogtländischen Markneukirchen die Ausbildung im künstlerischen Gerätebau: Zupf- und Streichinstrumente werden bis ins Innere erforscht, Wissen und Können der örtlichen Meisterbetriebe fließt in die praktische Ausbildung der Studenten ein. Zur rationalen Nüchternheit des Maschineningenieurs und der Kaufleute der Betriebswirtschaftslehre in Zwickau kommt die emotional geprägte Kreativität der Künstler. Und Kunst ist es, was die Arbeiten der Designer in Schneeberg bei der Holzgestaltung oder in modischen Textilien prägt. Da wird die Wissenschaft deutlich zum Hilfsinstrument, einem zunehmend wichtigeren. Professor Meinel weiß: „Was heute die auf wissenschaftlicher Basis arbeitende Industrie an Musikinstrumenten in Massen auf den Markt bringt, hat das Niveau früherer Meisterinstrumente.“ Trotzdem ist das Meisterinstrument aus den Händen eines Handwerksmeisters in seiner Individualität ungeschlagener Favorit der Spitzenvirtuosen, und wird nie durch industrielle Massenware zu ersetzen sein. Während also die Ingenieure in Zwickau vorzugsweise mit Stahl und Eisen, mit Powermaschinen ihre Zeit verbringen, werden in Markneukirchen die Traditionen des jahrhundertealten Muskinstrumentenbaus mit ihren Feinheiten und Geheimnissen wissbegierigen Studenten aus aller Welt vermittelt.

Praktische Ausbildung mit wissenschaftlichem Fundament

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit handwerklichen Fähigkeiten auf höchstem Niveau gehorcht den Erfordernissen der Neuzeit, wo beispielsweise in Japan Musikinstrumente seit einigen Jahren ihre Klanggeheimnisse mit feinster Messtechnik und höchstentwickelter Computertechnik entrissen bekommen. Auch in Markneukirchen horchen die Studenten mittels modernster Methoden mit Computer und Messgerät ins Innerste der Instrumente. Ob Stradivari oder neue Violine, die Computeranalyse enthüllt Geheimnisse um Aufbau, Holz und Saiten. Da ist die Globalität längst in Markneukirchen angekommen. Im Messraum sitzt Chul-Jin Baek aus Südkorea am Computer. Professor Meinel zeigt den Anwärter die Messung der Schwingungen am Boden einer Gitarre. Chul-Jin möchte an der Westsächsischen Hochschule erst ein Studium aufnehmen. Da steht ihm noch die Aufnahmeprüfung bevor. Neben der Ausbildung als Instrumentenmacher braucht der Koreaner gute Deutschkenntnisse. Professor Meinel weiß: „Die Prüfungen haben es in sich.“ Und, er zweifelt; mancher deutsche Student hätte da seine Schwierigkeiten, durch die Deutschprüfung zu kommen, schildert er die Hürden, die aber offenbar von vielen Studenten genommen werden. Jetzt 21, künftig 30 Studenten aus Deutschland, Japan, Korea, Norwegen und Bulgarien bevölkern die Jugendstilvilla, die als Außenstelle der WHZ in Markneukirchen dient. Numerus klausus bedeutet: Nicht jeder wird genommen, nur die besten Bewerber erhalten eine Chance, in Markneukirchen zu studieren. Vor dem Studium steht die Eignungsprüfung. Gleiches kann sich die Architektur in Reichenbach leisten, aus der Vielzahl der Bewerber werden die Fähigsten per Aufnahmeprozedur herausgesucht. Bewerbungsmappen mit Zeichnungen und Skizzen geben den Professoren einen ersten Eindruck vom Gefühl für Stil und Form von ihren künftigen Studenten. Ein völlig anderes Metier lernen die Studenten der Abteilung Wirtschaftssprachen in Zwickau kennen: Da ist neben dem obligatorischen Englisch auch ein chinesischer Professor dabei, die Ohren und Stimmbänder der europäischen Studenten mit den Lauten des fernen Ostens vertraut zu machen. Des Chinesischen kundig, und außerdem mit Kenntnissen der Kaufmannschaft versehen, werden in Zwickau Studenten für die Zukunft als Manager auf dem weltgrößten Markt vorbereitet. An 16 Fachbereichen in 26 Ausbildungsprofilen studieren heute über 4000 junge Leute in Zwickau, Schneeberg, Reichenbach und Markneukirchen, 160 Professoren und 240 Mitarbeiter lehren und betreuen die Studenten. Da kann der Rektor Karl-Friedrich Fischer zunächst von zehn fetten Jahren sprechen. Neben der grundlegenden Erneuerung vieler technischer Einrichtungen vom Computer bis zu Labortisch, von der neuen Hochschulbibliothek bis zu den Studentenwohnheimen wurde Erstaunliches geschaffen in Zwickau. Waren die Speicher der Computer vor zehn Jahren noch in Kilobyte gemessen, sind heute die Kapazitäten auf ein Millionenfaches davon an Speichervermögen und Rechengeschwindigkeiten gewachsen. Und trotzdem: Die Absolventen früherer Jahre aus der Zwickauer Alma Mater haben erfolgreiche Karrieren vorzuweisen. Am Sonnabend, 20. April 02, lud die Hochschule, der Studentenrat und der Hochschulförderverein Mentor die Absolventen aller Jahrgänge zur großen Fete im Hauptbau der Hochschule, dem Aulahof und der Peter-Breuer-Straße. Neben Absolventen mit frischer Tinte auf den Diplomen kamen auch Damen und Herren gesetzteren Alters. Ingenieurstudenten aus den fünfziger und sechziger Jahren als die Schule noch Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik hieß, Maschinensteiger aus der Zeit, als noch jährlich Millionen Tonnen Steinkohle aus dem Berg unter Zwickau hervorgeholt wurden.1978 hat dieser Industriezweig den letzten Hunt Kohle gefördert. Dabei war es die Steinkohle, die seit dem 14. Jahrhundert neben dem damals gerade im Erzgebirge gefundenen Silbererz, die ganze Region um Zwickau prägte. Erste wissenschaftliche Ergebnisse sammelte der bekannte Universalgelehrte Georgius Agricola, der noch als Georg Bauer von Glauchau nach Zwickau in die damalige Lateinschule jeden Tag zu Fuß ging und fleißig studierte. Dann wurde Agricola selber Rektor der Latein- und Griechisch-Schule an der Stelle, wo heute noch die Aula des nach ihm benannten Baus steht. Agricola ist 500 Jahre Vergangenheit. Noch heute taugt seine Methode, Metalle zu bestimmen: Ein Kupferstab in die Flamme eines Bunsenbrenners gehalten, lässt diese grün leuchten. Zukunft braucht Herkunft ist als Slogan in Zwickau zu hören. Die Tradition in höherer technischer Bildung soll gehegt und gepflegt werden. Karl-Friedrich Fischer mahnte in seiner Festrede am Donnerstag die politisch Verantwortlichen in Dresden, die Ausbildung nicht dem Rotstift zu opfern. Der schwebt gerade in diesem Jahr als Damoklesschwert über Ausbildung und Forschung an sächsischen Hochschulen, und auch in Zwickau sei der Lehrbetrieb empfindlich durch die Haushaltssperre des Ministeriums in Dresden gefährdet. Da werden wohl auch die Markneukirchner warten müssen. Die elegante Villa Merz, das Domizil der Studenten und Wissenschaftler im Musikwinkel, zeigt im Inneren Spuren handwerklicher Tätigkeit, die ihrer Fertigstellung harren. Nicht wenige Messinstrumente und Geräte lassen durch ihre Aufschriften erkennen: Sie wurden noch vom wissenschaftlichen Gerätebau zu DDR-Zeiten produziert. Theo Stiegler

Professor Meinel zeigt Chul-Jin Baek die wissenschaftliche Analyse an einer Gitarre.

Die Merz-Villa in Markneukirchen ist die kleinste Dependance der Westsächsischen Hochschule in Zwickau.

Die „Solartankstelle“ vor dem Georgius-Agricolabau in Zwickau symbolisiert eine Vielzahl der im Haus vertretenen Wissenschaften.

Fotos: Theo Stiegler

Unterschrift unter dem Vertrag zwischen Hochschule und Infinion in Dresden: Gemeinsame Ausbildung von Ingenieuren der Mikroelektronik.

Mit dem Bau eines neuen Technikums auf dem Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule zieht die Kraftfahrzeugtechnik endgültig auf dem Campus auf dem Scheffelberg in Eckersbach.

Westsächsische Hochschule Zwickau
University of Applied Sciences
13.6.2007

15 Jahre Westsächsische Hochschule Zwickau


Festakt heute am 13. Juni - weitere Veranstaltungen in der Festwoche: Campusfest,
Rollout, Institutsgründung und Infotag
Am 13. Juni 1992 wurde die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) mit einem Festakt durch
Ministerpräsident Prof. Kurt Biedenkopf und Wissenschaftsminister Prof. Hans Joachim Meyer gegründet.
Der Studienbetrieb begann mit der Immatrikulation des ersten Studienjahrgangs am 5. Oktober 1992. Die
Hochschule mit dem Gründungsnamen „Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH)“ hatte
damals 5 Fachbereiche mit 12 Studiengängen und 784 Studenten. Heute gibt es an der Hochschule
8 Fachbereiche an den Standorten Zwickau, Reichenbach, Schneeberg und Markneukirchen. Es werden
36 Studiengänge in den Profillinien Technik, Wirtschaft und Lebensqualität angeboten. Die
Studentenschaft ist auf fast 5000 angewachsen.
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens findet im Mai und Juni eine Reihe von Veranstaltungen statt:
Festveranstaltung am 13. Juni
Die Festveranstaltung „15 Jahre Westsächsische Hochschule Zwickau“ fand heute, dem 13. Juni,
11:30 Uhr in Zwickaus Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ statt.
Die Festrede hielt Staatsminister a. D. Professor Dr. Dr. h. c. Hans-Joachim Meyer. Grußworte entboten
Ministerialrat Dr. Ronald Werner im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst,
Dr. Eva-Maria Stange, und Professor Dr. h. c. Dietmar von Hoyningen-Huene, Rektor der Hochschule
Mannheim.
Zum Jubiläum wurde erstmalig die Zwickauer Hochschulmedaille an verdienstvolle ehemalige Mitglieder
der WHZ vergeben. Die Medaille erhielten Altmagnifizenz Professor em. Dr. Horst-Dieter Tietz,
Gründungsrektor und Rektor der Westsächsischen Hochschule Zwickau von 1992 bis 2000, sowie
Diplomingenieur Alfred Brunner, Prof. Invit. (Universidad Matanzas, Kuba) (Gastprofessor der Universität
Matanzas, Kuba), langjähriger Direktor des Zentrums für Kommunikationstechnik und
Informationsverarbeitung und Vorsitzender der Personalkommission der Hochschule. Als Geschenk zum
Jubiläum bekam die Hochschule während des Festaktes von der Firma Porsche einen PKW-Sportwagen
Typ Boxster. Dieser Roadster ist ausschließlich für Lehr- und Forschungszwecke im Institut für
Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule bestimmt. Im Anschluss an den Festakt fand für
die Ehrengäste ein Empfang unter dem Motto „Gespraeche.Bueffett@Aula.whz“ in der Aula Ring am
Gebäudekomplex Dr.-Friedrichs-Ring 2B/Peter-Breuer-Str. 3 statt.

Jubiläumsbroschüre und Ausstellung


Zum Jubiläum erschien eine Broschüre „1992 - 2007 - Westsächsische Hochschule Zwickau - 15 Jahre
Fachhochschule“. Diese Broschüre gibt in zwei wesentlichen Abschnitten in Wort und Bild Auskunft über
das Werden der Hochschule: Ein chronologisches Kaleidoskop setzt Streiflichter auf die vergangenen 15
Jahre. Und im zweiten Teil wird die WHZ in ihrem aktuellen Profil für Studium, Lehre und Forschung mit
den Profillinien Technik, Wirtschaft und Lebensqualität dargestellt.
Das Jubiläum würdigt die IHK-Regionalkammer Zwickau mit einer kleinen Ausstellung. Bis zum 6. Juli
2007 präsentiert die Hochschule im Foyer des Kammergebäudes, Äußere Schneeberger Straße 34,
innovative Arbeiten aus verschiedenen Fachbereichen und informiert über Studienangebote,
Forschungsschwerpunkte sowie gesellschaftliche Höhepunkte. Die Ausstellung ist jeweils montags bis
donnerstags von 8:00 bis 19:00 Uhr, freitags 8:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Weitere Veranstaltungen in der Festwoche der Hochschule sind das Campusfest 2007 der Studenten,
bereits am 9. Juni , das Rollout des Formula Student Rennwagens FP 107 bereits am 12. Juni, die
Gründung des Institutes für Betriebswirtschaft (IfB) am 14. Juni und schließlich der Informationstag zum
Studium am 21. Juni.
weitere Informationen: www.fh-zwickau.de
Studienwerbung/Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 375 536-1050
Dr.rer.nat. Detlef Solondz Fax: +49 375 536-1007
Dr.-Friedrichs-Ring 2A, 08056 Zwickau E-Mail: Pressestelle@fh-zwickau.de
Internet: http://www.fh-zwickau.de
Studienwerbung/Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 375 536-1050
Dr.rer.nat. Detlef Solondz Fax: +49 375 536-1007
Dr.-Friedrichs-Ring 2A, 08056 Zwickau E-Mail: Pressestelle@fh-zwickau.de
Internet: http://www.fh-zwickau.de


Westsächsische Hochschule Zwickau
University of Applied Sciences
Tel.: 0375 536-0
www.fh-zwickau.de



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