Pressemitteilung aus dem Volkswagenwerk

"Volkswagen Sachsen hilft Sachsen"

Gemeinsame Spendenaktion zu Gunsten der Opfer der Flutkatastrophe im Freistaat Sachsen gestartet

Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat der Volkswagen Sachsen GmbH haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens in Mosel und Chemnitz sowie die Partnerunternehmen zu einer gemeinsamen Spendenaktion unter dem Titel "VW Sachsen hilft Sachsen" aufgerufen. Ein eigens dafür eingerichtetes Spendenkonto soll noch bis zum 6. September 2002 jedem die Möglichkeit eigener Beteiligung zu Gunsten der durch die Flutkatastrophe betroffenen Bürgerinnen und Bürger bzw. betroffener Sozialeinrichtungen ermöglichen. Gemeinsam mit der Staatsregierung soll anschließend die endgültige Spendensumme zielgerichtet denen zu Gute kommen, die am schlimmsten von dem verheerenden Hochwasser betroffen sind. "Wir selbst in unseren Standorten in Chemnitz und Mosel hatten noch großes Glück und konnten trotz des Hochwassers die Fertigungen aufrechterhalten, während Andere großes persönliches Leid bzw. existenzielle Nöte erfahren mussten und müssen", erklärte Michael Oeljeklaus, Sprecher der Geschäftsführung im Rahmen der Abschlusssitzung des internen Krisenstabes in Mosel. Es entspräche der sozialen Grundüberzeugung aller Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der engen Integration in die Region gerade deshalb mit einer gezielten Spendenaktion direkte Hilfe und Unterstützung zu leisten. Das Unternehmen werde die durch Belegschaftsspenden angesammelte Summe in einer den Umständen angemessenen Höhe aufrunden und in Absprache mit der Staatsregierung an eine kompetente Hilfsorganisation bzw. direkt an betroffene Bürger oder Einrichtungen weitergeben. "Angesichts des verheerenden Ausmaßes der Flutkatastrophe und der noch nicht messbaren persönlichen Schicksale ist die Belegschaft mehr als bestürzt und entwickelt in bisher nicht gekanntem Ausmaß emotionales Engagement zur persönlichen Hilfeleistung", erklärte Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der Volkswagen Sachsen GmbH. Er begrüße diese gemeinsame Aktion. "VW Sachsen hilft Sachsen", das sei für die sächsische Volkswagen Belegschaft selbstverständlich. Rothe appellierte auch an die Mitarbeiter der zahlreichen Partnerunternehmen, sich daran zu beteiligen und ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen in Sachsen zu setzen. Gleichzeitig rief die Leitung der in Chemnitz ansässigen Vertriebsregion Südost alle Volkswagen-Partner im Bereich Handel und Service mit einem Rundschreiben dazu auf, sich ebenfalls an einer analogen Spendenaktion zu beteiligen. Claus Krems Geschäftsführer der VAV GmbH Chemnitz, Vertriebsregion Südost, gab bekannt, dass neben den Geldspenden für alle Opfer der Flutkatastrophe kostenlos für 21 Tage durch die regional ansässigen Volkswagen-Händler in Sachsen, Thüringen und Teilen Sachsen-Anhalts ein Leihfahrzeug bereitgestellt werde. Dies habe die Regionalleitung spontan beschlossen. Dabei sei die Marke des bisherigen Fahrzeuges unwichtig. Als einzige Bedingung müsse aber auf eine entsprechende Bescheinigung der örtlichen Behörden bestanden werden. Krems, sagte dazu weiter: "Leider können wir gegen die Kräfte der Natur nur wenig ausrichten, umso mehr sehen wir unsere Aufgabe gerade jetzt darin, den betroffenen Menschen in Sachsen aktive Hilfe und Unterstützung angedeihen zu lassen. Wir werden mit all unseren Mitteln aktiv unterstützen." Mosel, Chemnitz, 16. August 2002 Volkswagen Sachsen GmbH Volkswagen Region Südost.<br>

Zweite Stufe der Hilfsbereitschaft bei Volkswagen Sachsen

"Volkswagen Sachsen hilft Sachsen"
Zweite Hilfsstufe gezündet: Belegschaft verzichtet zusätzlich auf einen Stundenlohn zu Gunsten der Hochwasseropfer.
Zusätzlich zu der am vergangenen Freitag, 16. August ´02, gestarteten Spendenaktion auf ein separates Spendenkonto des Unternehmens haben Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat der Volkswagen Sachsen GmbH die Belegschaft aufgefordert, im August 2002 einen Stundenlohn zu spenden und dies ebenfalls auf das eingerichtete Spendenkonto einzuzahlen. Damit hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, an beiden Aktivitäten teilzunehmen und seine Spende nunmehr über zwei angebotene Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die Mitarbeiterspenden und eine zusätzliche Unternehmensspende werden bis Mitte September an einen mit der Staatsregierung abgestimmten Empfängerkreis übergeben. Die große Spendenbereitschaft und die emotionale Anteilnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkswagen Sachsen GmbH äußert sich darin, dass nach nur 48 Stunden nahezu ein Großteil der rund 6.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich bereits aktiv an der Spendenaktion beteiligt hatte. Darüber hinaus haben sich Mitarbeiter als aktive Helfer vor Ort engagiert.

Ansprechpartner: Ansprechpartner:

Gunter Sandmann Christine Zierold;

Telefon: 0 375 - 55 28 20 Telefon: 0371 2384 309;

Telefax: 0 375 - 55 23 44

E-Mail: gunter.sandmann@volkswagen.de



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