Öffnungszeiten und Veranstaltungen der städtischen Museen

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Das Jahr 2011 in der Übersicht - Ständige Ausstellungen der Städtischen Museen Zwickau


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STADTVERWALTUNG ZWICKAU
Medieninfo Nr. 016 vom 20. Januar 2015
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Das Kulturamt informiert:

7. Februar bis 3. Mai 2015

Mit Feder und Farbe Bildnerische Werke von Hermann Hesse
in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum


Zwickau, Januar 2015 - Diese Schau dürfte zahlreiche Liebhaber anziehen und sie zählt zweifelsohne zu den Höhepunkten im diesjährigen Ausstellungsgeschehen der Stadt Zwickau. Die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum in der Lessingstraße 1 zeigen die Ausstellung „Hermann Hesse. Mit Feder und Farbe Werke aus dem Nachlass Heiner Hesse". Doch nicht das literarische Schaffen des 1946 als Nobelpreisträger für Literatur ausgezeichneten Schriftstellers und Dichters steht im Fokus. Die Ausstellung erzählt von Hermann Hesses Doppelbegabung und widmet sich seinem bildnerischen Schaffen von den frühesten Arbeiten bis hin zu jenen der letzten Lebensphase. Die Eröffnung erfolgt am Freitag, dem 6. Februar 2015, um 18 Uhr. Als besonderer Gast wird Silver Hesse, der Enkel von Hermann Hesse (1877-1962) erwartet. Begleitet wird die Schau in den Folgewochen von einem umfangreichen Programm mit Lesungen und Führungen.

Die über 130 ausgestellten Werke Aquarelle, Gouachen, Farbstift-, Bleistift- und Federzeichnungen, Ölgemälde, Skizzenbücher sowie illustrierte Bücher und Gedichte werden in einen biografischen Zusammenhang gestellt und mit ausgewählten Zitaten aus seinen Schriften und Briefen zur Malerei ergänzt.
Die zu großen Teilen erstmals öffentlich präsentierten Werke stammen überwiegend aus dem Nachlass von Heiner Hesse (1909-2003), dem mittleren der drei Hesse-Söhne, der eine intensive, aber auch konfliktreiche Beziehung zu seinem Vater hatte. Nach dem Tod des hochdotierten Schriftstellers erschließt er dessen umfangreichen Nachlass und arbeitete an der Veröffentlichung seiner Korrespondenz mit. Vor allem jedoch setzte sich Heiner Hesse das Ziel, seinen Vater als Maler bekannt zu machen. Die Ausstellung des Kunsthauses Stade in Kooperation mit dem Museum Hermann Hesse Montagnola wurde konzipiert von Regina Bucher und Ina Hildburg. Nach Stade war die Schau im Bonner August Macke Haus und in der Kunsthalle Vogelmann, Städtische Museen Heilbronn, zu sehen.
Zur Ausstellung „Hermann Hesse. Mit Feder und Farbe“ ist ein 176-seitiger Katalog mit 181 Abbildungen erschienen.


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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:
Freitag, 6. Februar 2015, 18 Uhr, KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum
Es sprechen: •
Dr. Petra Lewey, Leiterin der KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum •
Silver Hesse, Enkel von Hermann Hesse •
Regina Bucher, Direktorin des Museums Hermann Hesse Montagnola
Musik: Robert Schumann Konservatorium Zwickau
Es stehen nur begrenzt Sitzplätze zur Verfügung. Eintritt: frei


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Der Maler Hermann Hesse
„Aber das Malen ist wunderschön, es macht einen froher und duldsamer. Man hat nachher nicht wie beim Schreiben schwarze Finger, sondern rote und blaue.“
Hermann Hesse

Der Schriftsteller nimmt den Stift in die Hand und beginnt zu zeichnen. Es soll von therapeutischem Nutzen sein, sagt sein Psychiater. Zuerst sind es Träume und Selbstdarstellungen, die der Autor aufs Papier bringt. Es folgen Naturdarstellungen und Interieurs. Und von nun an malt Hermann Hesse fast täglich.
Hermann Hesse (geb. 1877) war 39 Jahre alt, als er zu malen begann. Er war zu dieser Zeit bereits ein erfolgreicher Autor und wurde 30 Jahre später mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Heute gilt er als meistgelesener deutschsprachiger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In vielen seiner Schriften ist die Sehnsucht nach Einklang mit der Natur und nach Erfüllung durch Musik und Kunst zu spüren. Und auch in seinen Zeichnungen und Aquarellen offenbart sich eine sensible Wahrnehmung der Natur und die sinnliche Freude am kreativen Schaffen. Hesses Bildwelt schlägt einen Bogen zu seinen Texten und vervollständigt sein Werk.

Das Kunstschaffen ist für ihn von existenzieller Bedeutung. Durch das Malen gelingt es Hermann Hesse, Schreibkrisen und Selbstzweifel zu überwinden und Freude am Leben zu gewinnen. In seinen Bildern erkennt man eine tiefe Sehnsucht nach Harmonie und Glück. Aber auch Einsamkeit und Leid lassen sich an den Werken ablesen. Beispielsweise wenn ein Baum allein in einer Landschaft steht und Häuser ohne Fenster wie eine abweisende Mauer wirken. Selbst in strahlenden Landschaften ist die Vergänglichkeit des Irdischen zu entdecken. Hier werden die Licht- und Schattenseiten des Lebens gespiegelt.

In den meist farbenfrohen Bildern gibt Hermann Hesse zunächst Eindrücke aus seinem Wohnort Bern wieder, aber auch Impressionen von seinen Aufenthalten im Tessin. Ab 1919 ist es vor allem diese südliche Landschaft, die er mit feinem Strich und zarter Farbe darstellt. Wie sanfte Seelenlandschaften erscheinen die berührenden Bilder von Tälern, Bergen und Ortschaften seiner Schweizer Wahlheimat.

Hermann Hesse bevorzugt die Aquarelltechnik und probiert im Laufe der Jahre unterschiedliche Malstile aus: Darstellungen kindlich-naiv anmutender Landschaften in kräftigen Farben, Auflösung der Bildmotive in geometrische Formen, starke Konturierung der Bildelemente sowie detailreiche, kolorierte Federzeichnungen. Letztere entstehen vor allem Ende der 1920er-, Anfang der 1930er Jahre. Der ältere, ruhigere Hesse widmet sich mit Genuss einer Tätigkeit, die er von Anbeginn seines Malerdaseins ausübte: Er illustriert Briefe und Gedichthandschriften.


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Das spannende Rahmenprogramm

Anlässlich der Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Lesungen, Führungen und Vorträgen.


6. Februar 2015, 18 Uhr
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1


10. bis 12. Februar 2015, 13 bis 17 Uhr
„Euch grüßt mein Herz, ihr treuen Bäume“
Schreibwerkstatt für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahre, unterstützt durch das Förderstudio Literatur e. V. Zwickau
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eine Anmeldung ist erforderlich. Eintritt: frei


12. Februar 2015, 16 Uhr
Öffentliche Abschlusspräsentation der Schreibwerkstatt
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: frei


1. März 2015
15 Uhr
Öffentliche Führung mit Texten von Hermann Hesse
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro
Hinweis:
Nach der Führung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum lädt das Robert-Schumann-Haus Zwickau zu einem Spaziergang durch die Kreisigstraße ein. Die Kreisigstraße ist nach Martin Kreisig benannt, der 1910 das – zunächst im Komplex des König-Albert-Museums am heutigen Platz der Völkerfreundschaft mit untergebrachte – Zwickauer Schumann-Museum gründete. Bei Ankunft im Robert-Schumann-Haus Zwickau werden die Wanderer mit Kaffee, Tee und Keksen erwartet.

17 Uhr
Hermann Hesse und die Musik
Katrin Reyersbach (Texte), Thomas Synofzik (Steinway-Flügel)
Robert-Schumann-Haus Zwickau, Hauptmarkt 5
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro
Hinweis:
Interessierte, die eine „Kunst-Wanderung mit Hermann Hesse“ am 1. März machen wollen – die an der öffentliche Führung und der Lesung teilnehmen möchten – können ein Kombiticket für 4,50 Euro, ermäßigt 2,00 Euro an den Museumskassen beider Einrichtungen erwerben.


25. März 2015, 18 Uhr
MUSEUMSSALON: „Klingsors letzter Sommer“ Hermann Hesse und die Malerei
mit Schauspielerin Blanche Kommerell, Berlin
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro


6. April 2015, 15 Uhr
Unterwegs in schöner Landschaft Öffentliche Führung durch die Hesse-Ausstellung
für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro


22. April 2015, 18 Uhr
„Meine kleinen Aquarelle sind eine Art Dichtungen oder Träume…“ Hermann Hesse – der Dichter als Maler
Vortrag mit Dr. Monika Hähnel, Zwickau, Förderstudio Literatur e. V.
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro


3. Mai 2015, 15 Uhr
Lieblingstexte meines Großvaters
Musikalische Lesung - Eva Hesse liest aus Texten ihres Großvaters, musikalische Begleitung durch Ulrich Thiem (Cello)
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 6 Euro

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„Ab ins Museum“ unter diesem Motto sind Schulklassen herzlich eingeladen, projektbezogenen Unterricht zum Thema „Hermann Hesse“ oder Ganztagsangebote in der Ausstellung zu veranstalten. Um Terminabsprache wird gebeten! Führungen für Gruppen und individuelle Angebote nach Vereinbarung. ---------------------------------------------------
STADTVERWALTUNG ZWICKAU
Medieninfo Nr. 387 vom 8. Oktober 2014
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Zwickau im August 2014:

Ausstellung "Mein lieber Alex ... Dein Max"


Ausstellung von Briefen und Bildern von Max Pechstein und seinen Künstlerfreund über ein halbes Jahrhundert bis zum 2. November 2014

Das Kulturamt informiert:

Jörg Simmat gibt Max

Veranstaltung am 19. Oktober beginnt bereits um 11 Uhr

Bereits zur Eröffnung des Max-Pechstein-Museums im April begeisterte Max Pechstein alias Jörg Simmat das Publikum. Auf unterhaltsame Weise führt der Schauspieler nun am 19. Oktober um 11 Uhr durch die Sonderausstellung „Mein lieber Alex … Dein alter Max - Max Pechstein und Alexander Gerbig. Eine Künstlerfreundschaft in Briefen und Bildern“. Er lässt dabei die Stationen der Freundschaft mit Anekdoten und Briefzitaten lebendig werden. So erfahren Besucher quasi aus erster Hand, was Max Pechstein auf seinen Studienreisen in Italien und Paris erlebte, wie eng die Freundschaft zu Alexander Gerbig tatsächlich war, wie sich beide auf gemeinsamen Reisen zu Arbeiten anregten und wie Max Pechstein den Freund über Erlebnisse, über Gefühle und Zweifel, aber auch allzu Menschliches ins Vertrauen zog.

Zwischen Max Pechstein (1881-1955) und dem Maler Alexander Gerbig (1878-1948) aus Suhl bestand eine enge Freundschaft, die durch zahlreiche Briefe und Postkarten, aber auch durch gemeinsame Arbeitsaufenthalte dokumentiert ist. Dies kann man in der Sonderausstellung in den z.T. eindrucksvoll illustrierten Schriftstücken, aber auch Gemälden und Grafiken beider Künstler sehen und lesen. Die Ausstellung ist noch bis 2. November zu sehen.

Jörg Simmat greift auf über 30 Jahre Bühnenerfahrung zurück. Er spielte an Theatern von Dresden bis Berlin und unter anderem auch drei Jahre lang bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel. Seit er als freiberuflicher Schauspieler arbeitet, kamen in den letzten Jahren auch spannende Filmprojekte dazu. So stand er in dem preisgekrönten Zweiteiler „Der Turm“ vor der Kamera, in verschiedenen „Tatort“ Folgen und war in dem Film „Die Spiegel Affäre“ zu sehen. Jörg Simmat war viele Jahre festes Ensemblemitglied des Theaters Plauen-Zwickau und lebt heute in Plauen.

Der Museumssalon findet am Sonntag, dem 19. Oktober 2014 bereits um 11 Uhr und nicht wie bisher angegeben um 15 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 6 Euro (ermäßigt: 4 Euro). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Voranmeldung gebeten (KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1, 08058 Zwickau; Tel.: 0375 834510, E-Mail: kunstsammlungen@zwickau.de).

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STADTVERWALTUNG ZWICKAU
Medieninfo Nr. 328 vom 1. September 2014
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Das Kulturamt informiert:

„EIN FREUND, EIN GUTER FREUND“

FIVE GENTLEMEN geben Konzert in den KUNSTSAMMLUNGEN



Die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum laden am 27. September 2014, um 19.30 Uhr anlässlich der Ausstellung zur Künstlerfreundschaft zwischen Max Pechstein und Alexander Gerbig zu einem besonderen Konzert ein. Mit hoher musikalische Qualität und detailgetreuer Darbietung entführen die FIVE GENTLEMEN das Publikum in die musikalische Welt der 1920er bis 1940er Jahre. Die Karten für das Konzert sind ab dem 2. September 2014 an der Museumskasse erhältlich.

Gegründet wurde das Ensemble im Jahr 1994, zunächst unter dem Namen „The Gentlemen“. Die Gründungsmitglieder Falko Thümmler, Tobias Leißner und Andreas Konrath waren ursprünglich Mitglieder des Dresdner Kreuzchores. Während ihrer Abiturzeit am Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasium bildeten sie mit Matthias Mehnert ein Vokalquartett, ab 1995 erweiterte sich das Ensemble auf fünf Mitglieder, indem Gregor Meyer als Pianist hinzukam. Im Jahr 1998 wurde die Gruppe in „Five Gentlemen“ umbenannt. Heute zählen die FIVE GENTLEMEN zu den führenden Vokalensembles dieses Genres in Deutschland und darüber hinaus. Neben Konzerttätigkeiten im Leipziger Gewandhaus, im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt oder in der Komischen Oper Berlin traten sie beispielsweise auch in Spanien, Griechenland und Italien, aber auch in Südostasien und Neuseeland auf.

Die FIVE GENTLEMEN verfügen über ein Repertoire aus dem Schaffen der Comedian Harmonists, das in Umfang und Qualität seinesgleichen sucht. Dazu gehört selbstverständlich auch das Lied „Ein Freund, ein guter Freund“, welches dem Konzertabend im Rahmen der Ausstellung „Mein lieber Alex ... Dein alter Max“ Max Pechstein und Alexander Gerbig.“ einen überaus treffenden Titel gibt. Max Pechstein (1881-1955) war sowohl Studienkollege als auch ein guter Freund von Alexander Gerbig (1878-1948). Fast ein halbes Jahrhundert lang ließ Pechstein den Freund an seinem Leben und Schaffen teilhaben. Ihr gemeinsames Arbeiten und ihre gegenseitige Beeinflussung ist in zahlreichen Briefen und Postkarten belegt. Zusammen mit Gemälden, Zeichnungen und Grafiken beider Künstler ist Pechsteins Korrespondenz mit dem Malerfreund in der Sonderausstellung noch bis 2. November 2014 zu sehen.

Das Konzert am Samstag, dem 27. September beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt: 8 Euro) können ab dem morgigen Dienstag an der Museumskasse der KUNSTSAMMLUNGEN erworben werden, eine telefonische Vorbestellung ist möglich (Tel.: 0375 834510). Die Platzzahl ist begrenzt.

Begleitprogramm 100 Jahre Städtische Kunstsammlungen Zwickau
7. März bis 4. Mai 2014


100 Jahre Museum an der Lessingstraße.
Vom König-Albert-Museum bis zu den
Kunstsammlungen

„100 Jahre Museum an der Lessingstraße
BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG
Freitag, 7. März 2014, 17 Uhr
Ausstellungseröffnung
Eintritt frei
Sonntag, 9. März 2014, 15 Uhr
Öffentliche Führung zur Geschichte des ehemaligen König-Albert-Museums mit
Kulturamtsleiter Dr. Michael Löffler
19. März 2014, 18 Uhr
Öffentliche Führung in der Jubiläumsausstellung
30. März 2014, 15 Uhr
Öffentliche Führung in der Jubiläumsausstellung
6. April 2014, 15 Uhr
Hinter den Kulissen
Führung durch das neugestaltete Depot der Mineraliensammlung
Es wird um Voranmeldung gebeten.
9. April 2014, 18 Uhr
Öffentliche Führung in der Jubiläumsausstellung
12. April 2014, 13 bis 20 Uhr
„Wände her für Max Pechstein!“
Eröffnung des Max-Pechstein-Museums
13 Uhr „Pechstein kommt!“
15 Uhr Führung durch die neuen Räume mit Alexander Pechstein, Enkel des Künstlers
17 Uhr Max Pechstein: „… gezeichnet habe ich immer.“
Ein Vortrag von und mit Julia Pechstein, Enkelin des Künstlers
Musik (Trio Muggefugg), Kaffee und Kuchen in der Kuppelhalle mit Unterstützung des Fördervereins „Max Pechstein“ – Kunstsammlungen Zwickau e. V.
Eintritt frei
13. April 2014, Sonderöffnungszeit von 11 bis 18 Uhr
14 Uhr Pechsteins Südseeparadies auf den Palau-Inseln
Ein Vortag von und mit Ulrich Drumm, Mitglied des Fördervereins „Max Pechstein“ – Kunstsammlungen Zwickau e. V.
Eintritt frei
15. April 2014, 18 Uhr
Ein Filmabend zu Max Pechstein
16. April 2014, 15 und 18 Uhr
Öffentliche Führung „Wände her für Max Pechstein!“
17. April 2014, 15 Uhr
Öffentliche Führung „Wände her für Max Pechstein!“
20. April 2014, 15 Uhr
Öffentliche Führung „Wände her für Max Pechstein!“
21. April 2014, 15 Uhr
Familienführung „Reiselust im Max-Pechstein-Museum“ Mitmachprogramm für Familien mit Kindern von 5 bis 11 Jahren Wenn es draußen wärmer wird, packt uns die Sehnsucht nach der Natur, nach Abenteuern und Spielen im Freien, aber auch die Lust aufs Unterwegssein, um neue Orte und interessante Menschen kennenzulernen, und natürlich die Familienzeit so richtig zu genießen. Dazu laden wir reisefreudige und neugierige Familien sehr herzlich zu einem Rundgang durch das neue Max-Pechstein-Museum in den Zwickauer Kunstsammlungen ein. Aufgeteilt in kleine Reisegruppen entdecken sie gemeinsam die Ausstellung, tauchen dabei so richtig in die farbenfrohe Bilderwelt von Max Pechstein ein, lernen interessante Leute kennen, z.B. ein geheimnisvolles Mädchen, kernige Fischertypen oder braungebrannte Südseebewohner, zaubern den Frühling in eigenen Blumenstillleben herbei oder bringen Farben zum Klingen. Im Anschluss berichten die Reisegruppen von ihren Erlebnissen. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Picknick in der Kuppelhalle des Museums oder bei schönem Wetter im Museumsgarten.
Kleine Rucksäcke mit Verpflegung dürfen gern mitgebracht werden.
Dauer des Programms: ca. 90 Minuten, max. 25 Teilnehmer.
Um Voranmeldung wird gebeten.
Reisegebühren:
Erwachsene 2,50 Euro
Kinder ab 6 Jahren 1,50 Euro
Kinder unter 6 Jahren 0,50 Euro
22. April 2014, 15 und 18 Uhr
Führungen und Gespräche mit Julia und Alexander Pechstein
23. April 2014, 18 Uhr
Festveranstaltung zum 100-jährigen Museumsgeburtstag
Eintritt frei
27. April 2014, 15 Uhr
Familienführung „Reiselust im Max-Pechstein-Museum“
4. Mai 2014, 15 Uhr
Museumssalon mit Vortrag und Gespräch
Hildebrand Gurlitt. Vom Museumsmann zum umstrittenen Kunsthändler
Eintritt frei
Weitere Kinder- und Familienangebote sowie Gruppenführungen können telefonisch unter 0375 834510 oder per E-Mail kunstsammlungen@zwickau.de gebucht werden.


Zwickauer Museumsnacht am 22. Juni lockt mit zahlreichen Highlights in sieben Kulturtempel der Stadt

Bibliotheksdirektor lädt in später Stunde zum Kunstgenuss mit Schmunzeleffekt


ZWICKAU 18. Juni 2013 – Lutz Mahnke sieht man den Schalk an: Der Direktor der Ratsschulbibliothek in Zwickau mit tausenden alter und uralter Schriften verlässt auch gern mal die graue Theorie der dicken Wälzer und alten Briefe und wildert auf fremden Terrain.
Wenn am nächsten Sonnabend die Stadt Zwickau von 18 bis 24 Uhr zur Museumsnacht einlädt, veranstaltet der Direktor der ältesten öffentlichen Bibliothek Sachsens eine Schmunzelstunde der besonderen Art im Lesesaal der Ratsschulbibliothek. Grammophonklänge aus alten Zeiten unter dem Titel „Von Richard Tauber bis Zarah Leander“ auf originalem Plattenspieler aus den zwanziger Jahren werden geboten.
Mahnke kurbelt ein antikes Grammophon an, und schon erklingt der „Steigermarsch“, konserviert, wie er 1920 von einem Männerchor gesungen wurde. Ein leichtes Kratzen überlagert die heimliche Hymne der Zwickauer Bergleute. Macht nichts, die Wirkung war schon groß bei der Demonstration vor Journalisten, und Mahnke schmunzelt über den erzielten Erfolg, er hofft auf mehr zur Museumsnacht. „Mir macht das Spaß“, sagt der Bibliotheksdirektor.
Mahnke hat seine Sammlung von alten Schellackplatten durchforstet und besondere Schätze ausgegraben. Richard Tauber und Enrico Caruso sind in der Abteilung Operette und Unterhaltungsmusik zu hören. Breiten Raum bekommt Richard Wagner, und Freunde der Oper „Tannhäuser“, die kürzlich Premiere im Zwickauer Gewandhaus hatte, dürfen sich am „Einzug der Gäste auf der Wartburg“ klanglich konserviert aus den dreißiger Jahren ergötzen.
„Natürlich habe ich auch den Vergleich mit heutigen Aufnahmen der gleichen Stücke zur Hand“, sagt Mahnke. Ergänzt wird der musikalische Genuss durch konservierten Humor. Ein sächsischer Humorist der dreißiger Jahre, Arthur Preil, erzählt auf Schellack sein „Sie altes Mährluder“. „Grammophone hatten keine Lautstärkeregler, allein die Dicke der Nadel bestimmt die Lautstärke der Widergabe“, sagt Mahnke.
Leider passen in den Lesesaal der Ratsschulbibliothek nur 30 Zuhörer hinein, und Mahnke empfiehlt, sich einen Platz reservieren zu lassen. Wer am 22. Juni 22.30 Uhr dabei sein will, der sollte zum Hörer greifen (Anmeldung 0375 834105).
Die Zwickauer Museumsnacht wird von allen Städtischen Museen und dem Theater Plauen-Zwickau gestaltet. Zu den geöffneten Ausstellungen bieten die Museen auch interessante Programme. In den Kunstsammlungen an der Lessingstraße gibt’s zur Grafikausstellung „Gestochen scharf von Dürer bis Kirkeby“ eine Vorführung einer Grafikwerkstatt durch den Künstler Gerhard Bachmann. In den Priesterhäusern spuken Gespenster immer zur vollen Stunde und im Robert-Schumann-Haus gibt’s zur Abwechslung eine Bierverkostung mit Bierrezepten von Robert-Schumann.
Das August-Horch Museum lädt von 18 bis 24 Uhr in den Innenhof zu Klängen mit „Simple Sounds“. Und wer noch nicht hinter die Kulissen des Gewandhauses geguckt hat, die Gelegenheit gibt’s zur Museumsnacht und dazu wird auch noch ein reichhaltiges Programm mit Ausschnitten künftiger Inszenierungen geboten: „Manche mögen’s heiß“ hieß der Film, das Musical „Sugar“ bringt die Zwickauer in den Genuss des Klassikers. Demnächst auf der Freilichtbühne, und am Sonnabend schon mal auf einer kleinen Bühne vorm Gewandhaus.
Die Zwickauer Museumsnacht 2013 sollte man nicht verpassen.
Theo Stiegler

In einer Schaffensperiode entstanden an den Moritzburger Teichen bei Dresden ganze Zyklen von Aktbildern. Bezogen auf diese Zeit schildert Max Pechsteins Enkelin eine verbriefte Episode. Die Künstlerkolonie war in das Visier der Schutzpolizei geraden. Auf ihr allzu freizügiges Tun angesprochen, mussten die Maler ihr Schaffen auf eine Insel verlegen, und konnten so den Klauen Ordnungsmacht zu entkommen. Max-Pechstein-Ausstellung in den Zwickauer Kunstsammlungen. Von links Petra Lewey von den Zwickauer Kunstsammlungen, Julia Pechstein und Alexander Pechstein. Enkelin Juia Pechstein schildert Erlebnisse ihres Großvater beim FKK-Baden in Dresden an den Moritzburger Teichen. Foto: Stiegler Fotos: Theo Stiegler


Zwickauer Kunstsammlungen zeigen Max Pechstein auf Reisen

Die Enkel des Brückekünstlers erinnern sich an ihren berühmten Vorfahren




ZWICKAU, am 9. Februar 2013 – „Max-Pechstein“, sagt seine Enkelin Julia Pechstein, „ist ohne seine Reisen nicht denkbar.“ Die Zwickauer Kunstsammlungen zeigen vom 9. Februar bis zum 12. Mai 2013 Bilder des in Zwickau geborenen Brückekünstlers Max-Pechstein unter dem Thema „Max Pechstein auf Reisen. Utopie und Wirklichkeit“. Zur Ausstellungseröffnung am Freitag waren auch die Enkel Julia und Alexander des Malers nach Zwickau gekommen. Die Familie des Malers steuert viele Exponate zur Ausstellung bei.
So zeigen die Kunstsammlungen im Rahmen dieser Ausstellung Bilder von Max Pechstein, die noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Eines der neu gezeigten Gemälde ist das Gemälde „Lotte mit Kopftuch“, das die erste Ehefrau des Künstlers zeigt. Das Bild wird von den Kennern wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Enkel Alexander Pechsteins und seiner Großmutter besonders erwähnt.



Die Enkel von Max Pechstein Julia Pechstein und Alexander Pechstein sind zur Ausstellungseröffnung von Hamburg nach Zwickau gekommen. Vor dem Bild der Großmutter von Alexander Pechstein, gemalt in den zwanziger Jahren, wird die Ähnlichkeit des Enkels mit seiner Vorfahrin deutlich. Das Gemälde „Lotte mit Kopftuch“, das die erste Ehefrau des Künstlers zeigt, wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.






Immer wieder, so die Kuratorin der Ausstellung, Ina Ewers-Schultz, zog es den Künstler in die freie Natur. In einer Schaffensperiode entstanden an den Moritzburger Teichen bei Dresden ganze Zyklen von Aktbildern. Bezogen auf diese Zeit schildert Max Pechsteins Enkelin eine verbriefte Episode. Die Künstlerkolonie war in das Visier der Schutzpolizei geraden. Auf ihr allzu freizügiges Tun angesprochen, mussten die Maler ihr Schaffen auf eine Insel verlegen, und konnten so den Klauen Ordnungsmacht zu entkommen.
Viele Reiseskizzen und Seiten aus den Reisetagebücherbüchern, die erstmals zu sehen sind, lassen die Reisewege des Künstlers nachvollziehen. Die kurische Nehrung, Pommern, die Ostsee, Italien und die Südsee, ziehen in farbigen Bildern eindrucksvoll an den Ausstellungsbesuchern vorüber. Der Betrachter wird von der Anziehungskraft der Bilder erfasst. Ob stille Landschaften mit Meer oder belebte Szenen von Badenden oder Fischern mit Netzen immer beeindruckt die Nähe des Malers zur Natur, die auch in flüchtigen Skizzen hervortritt.
Besondere Eindrücke kündigen sich durch Vorträge der Enkel am 3. März, 15 Uhr mit der „Lesereise mit Julia Pechstein, der Enkelin des Künstlers an, sie liest aus den Erinnerungen ihres Großvaters und präsentiert die historischen Reiseorte. Am 10. April, 18 Uhr spricht Alexander Pechstein zum Thema „Ein Enkel erinnert sich“. Alexander Pechstein gilt als besonderer Kenner des Werks seines Großvaters und berichtet in seinen persönlichen Erinnerungen an „Maxe“ über das bewegte Leben des berühmten Expressionisten.

Theo Stiegler


Ausstellung von Aquarellen der Kölner Künstlerin Cony Theis im Städtischen Museum Zwickau

Ungewöhnliche Annäherung an die Radierungen von Francisco Goya – Aquarelle werfen Schlaglichter auf die 200 Jahre alten Bilder des Meisters





Atemlose Spannung, grenzenloses Grauen und frivole Phantasien – das druckgraphische Werk von Francisco Goya nach 200 Jahren nun in Zwickau


Am Sonntag, dem 27.09.2009, 15.00 Uhr, Museum Priesterhäuser
Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung von Museum Priesterhäuser und Stadtarchiv Zwickau in der Reihe „Einblicke“

Zwickauer Ansichtspostkarten

und •

„Dr. Emil Herzog, 25.10.1809-01.11.1883, zum Gedenken des Zwickauer
Stadtchronisten“




Informationen zur Ansichtskartenausstellung:
Die Priesterhäuser präsentieren in der Reihe „Einblicke“ einen kleinen Teil der Zwickauer Ansichtspostkarten, die alle aus dem eigenen Besitz stammen. Der Zeitrahmen der Originale beschränkt sich auf das halbe Jahrhundert von 1890 bis 1940, wobei der Schwerpunkt (auch rein quantitativ) auf die Jahre vor dem I. Weltkrieg gelegt ist. Natürlich stehen altbekannte Ansichten der Innenstadt, wie der Hauptmarkt, der Kornmarkt und einzelne Straßenzüge im Fokus, aber ebenso Blicke in die Stadtviertel von Marienthal, Weißenborn, Pölbitz, der Nordvorstadt, der Bahnhofsvorstadt, von Schedewitz und Bockwa oder das Viertel östlich der Mulde mit den alten Bergkellern. Besonders spannend sind sicher für die Besucher all jene Ansichtskarten, wo Straßen, Plätze und Häuser in veränderter Weise noch existieren bzw. damit an die Vergangenheit erinnern und so zum Vergleich mit der Gegenwart und zur Diskussion Anlass geben. Da dieser Vergleich mit historischen Fotos älteren Besuchern sicher leichter fällt, haben jüngere Gäste gerade hier eine Gelegenheit, in die Diskussion über die alten Zeitdokumente einzutreten und damit eine interessante Zeitreise in die jüngere Geschichte der Stadt der Zwickau anzustellen.
(Text: Priesterhäuser)

Informationen zur Ausstellung über Emil Herzog:
Mendelssohn, Händel, Haydn, Schumann, Luther – große Jubelfeiern geben sich quasi die Klinke in die Hand. - Dennoch möchte das Stadtarchiv nicht versäumen, auf einen Schulkameraden Robert Schumanns aufmerksam zu machen, dessen Geburtstag sich im Oktober zum 200. Male jährt : Dr. Emil Wilhelm Herzog, ein Mann, der die kritische Aufarbeitung der Zwickauer Stadtgeschichte zu seinem Lebensinhalt erkoren hatte.

Gezeigt werden Objekte aus dem Nachlass Herzogs sowie selbständige und unselbständige Publikationen, die schlaglichtartig Biographie und Schaffen dokumentieren, darunter beispielsweise seine Doktorarbeit über Morbus Werlhof - Emil Herzog, Sohn eines Apothekers, war schließlich, bevor er sich ganz der Stadtchronistik verschrieb, promovierter Mediziner - oder Manuskripte die im Zusammenhang mit seinen stadtgeschichtlichen Forschungen entstanden, wie z.B. das erste Zwickauer Urkundenbuch, Das Königreich Sachsen und seine Bewohner : ein Handbuch der Vaterlandskunde für Schule und Haus, und natürlich sein Hauptwerk, die Chronik der Kreisstadt Zwickau, daneben aber auch eine Auswahl der im Zwickauer Wochenblatt erschienenen Artikel, wohlgemerkt nur eine Auswahl, Herzog veröffentlichte allein in dieser Zeitung 238 Aufsätze. Herzog arbeitete in verschiedenen Altertumsvereinen und auch im Statistischen Verein des Königreichs Sachsen mit.

Die kleine Ausstellung soll also einerseits eine Würdigung dieses Lebenswerkes versuchen und andererseits dazu anregen, sich näher mit der Person Emil Herzog und der Lokalgeschichte zu befassen.
(Text: Stadtarchiv)


Begleitprogramm zur Ausstellung:


„Dr. Emil Herzog, 25.10.1809-01.11.1883, zum Gedenken des Zwickauer
Stadtchronisten“

Sonnabend, 10.10.2009, 14.00 Uhr
Stadtrundgang auf den Spuren von Emil Herzog
Treffpunkt: Eingang Priesterhäuser, Domhof 5-8

Mittwoch, 28.10.2009, 18.00 Uhr, Museum Priesterhäuser
Zwickauer Stadtchronisten von Erasmus Stella bis Emil Herzog (16.-19.Jh.)
Vortrag und Ausstellungsführung
mit Dr. Angelika Winter und Jürgen Schünzel vom Stadtarchiv Zwickau

Mittwoch, 25.11.2009, 18.00 Uhr, Museum Priesterhäuser
Zwickau zur Zeit Emil Herzogs
Vortrag: Dr. Angelika Winter, Stadtarchiv Zwickau



Veranstaltungsplan SMZ September 2009

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 12.08.2009

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU –
September 2009



Kunstsammlungen und Galerie am Domhof


jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20:00 Uhr geöffnet.
Von 18:00 – 20:00 halber Eintritt.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1

Sonderausstellungen
05. September bis 25. Oktober 2009
Max-Pechstein-Förderpreis 2009
Der überregional anerkannte Kunstpreis der Stadt Zwickau für junge Künstler wird im Jahr 2009 zum sechsten Mal vergeben. Die Förderung zeitgenössischer, noch nicht etablierter Kunst zählt zu den wichtigen kulturellen Aufgaben, die ein Förderpreis ermöglicht. Im Sinne des in Zwickau geborenen Künstlers Max Pechstein, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Speerspitze der künstlerischen Avantgarde gehörte, wird der Preisträger/die Preisträgerin aus einer Auswahl von fünf, durch namhafte Kuratoren nominierten Künstlern (bis 35 Jahre) von einer unabhängigen Fachjury ermittelt. Die Werke aller fünf Kandidaten für den 2009 zu vergebenden Max-Pechstein-Förderpreis sind in der Ausstellung zu sehen.
(Katalog)
Samstag, 05.9.2009, 17 Uhr Verleihung - Max - Pechstein – Förderpreis der Stadt Zwickau durch unsere Oberbürgermeisterin, Dr. Pia Findeiß, anschließend ab 19 Uhr Museumsgartenfest mit „update 4“

2009 – JAHR DER GRAPHIK


Westempore
Januar bis Dezember 2009
Albert Hennig (1907- 1998) – ein Bauhaus-Künstler aus Zwickau
In wechselnden Ausstellungen wird auf der Westempore das umfangreiche Werk von Albert Hennig vorgestellt, dessen vorwiegend auf Papier geschaffenen Arbeiten wie Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen, Monotypien oder Holzschnitte und Photographien aus dem Nachlass von Edita Hennig stammen, der 2008 verstorbenen Ehefrau des Künstlers. Neben den realistischen wie abstrakten künstlerischen Arbeiten geben die Dokumente aus der Bauhaus-Zeit, aber auch Briefe, Skizzen und Photographien einen Einblick in das kreative Potential dieser Zwickauer Künstlerpersönlichkeit.

Im Kabinett
bis Mitte Januar 2009
Max Pechstein – ein Meister auf Papier. Werke aus einer Privatsammlung
Im Jahr der Graphik werden erstmals Werke des in Zwickau geborenen Expressionisten Max Pechstein aus einer Privatsammlung vorgestellt, die neben einem umfassenden Bestand an Arbeiten auf Papier auch einige Ölgemälde umfasst, die bereits seit 2008 Teil der ständigen Gemäldeabteilung sind. Diese nun als Dauerleihgabe im Zwickauer Museum befindliche Sammlung zeigt mit den aus allen Schaffensphasen des Malers stammenden Zeichnungen und Aquarellen, aber auch in den Holzschnitten und Radierungen das außergewöhnliche zeichnerische wie graphische Talent Pechsteins. Seine Motive brachte er stets mit Verve auf Papier und bestätigt damit eindrücklich jene Unmittelbarkeit und Spontaneität in der Kunst der Expressionisten.
(Katalog)

Ständige Ausstellungen


Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie


Sonderveranstaltungen
Samstag, 05.9.2009, 17 Uhr Verleihung des Max - Pechstein – Förderpreises der Stadt Zwickau durch unsere Oberbürgermeisterin, Dr. Pia Findeiß, anschließend ab 19 Uhr Museumsgartenfest mit „update 4“

Mittwoch, 09.9.2009, 18Uhr, 07.9. 2009, 18 Uhr, Sonntag, 25.10. 2009
Öffentliche Führung durch die Ausstellung zum Max-Pechstein-Förderpreis


PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6



bis 01.11.2009
Sonderausstellung: „150 Jahre Brauerei Zwickau“
Am 23.September 1857 erteilte die Königliche Kreisdirektion Zwickau die Bestätigung über die Statuten des Zwickauer Brauvereins, dem 51 Brauberechtigte beitraten. Dies war quasi der Beginn des industriellen Braugewerbes der Stadt. Nur wenige Wochen später beschloss die Generalversammlung des Zwickauer Brauvereins, ein Grundstück zu suchen und eine Brauerei mit einer geplanten Jahreskapazität von 16.000 hl Lagerbier und 12.800 hl Einfachbier zu bauen. Im März 1858 kaufte der Verein dafür ein Grundstück an der Talstraße und begann mit den Bauvorbereitungen. Am 12. Juli 1859 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Dem Jubiläum dieses Ereignisses ist die Ausstellung gewidmet, obwohl das erste Bier damals erst ein weiteres Jahr später gebraut wurde.

bis Sonntag, 10.01.2010
„Bergbau und Bergbaunachsorge“
Die Ausstellung vermittelt auf 26 anschaulich gestalteten Tafeln Wissenswertes zum Thema Bergbau und Bergbaunachsorge im Gesamtrevier Zwickau/Oelsnitz. Die Schau, welche unter Mitarbeit ehemaliger Bergleute entstanden ist, zeigt dabei Chancen und Probleme im Umgang mit ehemaligen Bergbauregionen.

27.09.2009 – 10.01.2010
Sonderausstellung „Zwickauer Ansichtspostkarten“
Zu sehen sind vor allem Ansichten aus dem frühen 20. Jahrhundert, aber auch noch ältere und zum Teil jüngere Postkarten, die alle aus dem eigenen Fundus stammen. Spannend sind besonders jene Fotos, wo Straßen, Plätze und Häuser in veränderter oder gleicher Art und Weise noch existieren und zum Vergleich mit der Gegenwart anregen. Was vielen älteren Zeitgenossen sicher noch problemlos gelingt, dürfte viele jüngere Besucher aber schon zum Nachdenken anregen. Insofern stellt die kleine Ausstellung eine interessante Zeitreise in die jüngere Vergangenheit Zwickaus dar.

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 02.09.2009, 18.00 Uhr
Vortrag zur Restaurierung der Zwickauer Ratsprotokolle
Aus Anlass des „Tages der Bestandserhaltung“ wird über die Restaurierung der Zwickauer Ratsprotokolle berichtet. Zur Sprache kommen dabei u. a. restauratorische Problematiken, wie der Umgang mit „Tintenfraß“ und die Möglichkeiten zur Papierstabilisierung.
Es spricht: Stephanie Schröder, Zentrum für Bucherhaltung Leipzig


Sonntag, 13.09.2009
„Tag des offenen Denkmals“ mit „Historischem Markt“
Sonderöffnungszeit 10.00 – 18.00 Uhr
Erwachsene halber Eintrittspreis

Kinder und Schüler Eintritt frei.
Zu folgenden Programmpunkten in Verbindung mit dem Motto „Historische Orte des Genusses“ sind die Besucher herzlich eingeladen:
=> gesamte Öffnungszeit
Allerlei Wissenswertes über Kräuter und ihre schon im Mittelalter bekannte heilsame Wirkung erfährt man bei der Verkostung verschiedener Kräutertees mit frischen Zutaten aus dem museumseigenen Kräutergarten.
=> 12.00 bis 18.00 Uhr
Möglichkeit zur Verkostung einer leckeren Suppe nach altem Rezept aus der historischen Rußküche
=> gesamte Öffnungszeit
Außerdem erwarten den Besucher in den Priesterhäusern vielseitige Einblicke in die spätmittelalterliche Lebens- und Alltagswirklichkeit der ehemaligen Bewohner, kostbare Ausstellungsobjekte zur Stadtgeschichte und behutsam restaurierte Stuben, Kammern und Rußküchen.

Sonntag, 27.09.2009, 15.00 Uhr
Ausstellungseröffnung: „Zwickauer Ansichtspostkarten“

Tipp:
Donnerstag, 17.09.2009, 19.00 Uhr
Vortrag im Achat Hotel Zwickau
Dr. Michael Löffler, Leiter des Museums für Stadt- und Kulturgeschichte „Priesterhäuser“ in Zwickau, referiert über die Stadt Zwickau im Mittelalter sowie über Berufe im mittelalterlichen Zwickau.


GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2



bis Sonntag, 04.10.2009
Ausstellungseröffnung, 16.8. 2009, 11 Uhr
Karla Schoppe, Meike Georgi, Sylvia Schinko
„Kunst-Frauen-Kunst“, Malerei und Grafik
Drei starke Frauen präsentieren ihre Kunst. Ihre Werke sind eine Reflektion der Umwelt, die dazu dient die Sinne zu entfalten, um eine neue Wirklichkeit zu erfahren.
.Sonntag, 13.09.2009 („Tag des offenen Denkmals“)
Die „Galerie am Domhof“ bleibt aus technischen Gründen geschlossen!
Nachtrag zum August:
Freitag, 21.08.2009 – Sonntag, 23.08.2009 („Stadtfest“)
Die „Galerie am Domhof“ bleibt aus technischen Gründen geschlossen!


Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr.


Karin Karohl
Dipl.Museologin/ SGL Öffentlichkeitsarbeit
Städtische Museen Zwickau
Kunstsammlungen
Lessingstraße 1
08056 Zwickau
fon: 0375/ 83 45 23, fax: 0375 / 83 45 45
mail: karin.karohl@zwickau.de
web: www.kunstsammlungen-zwickau.de


Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 06.07.2009

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU –
August 2009

Kunstsammlungen und Galerie am Domhof


jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20:00 Uhr geöffnet.
Von 18:00 – 20:00 halber Eintritt.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
Sonderausstellungen
bis 23. August 2009
Ellen Auerbach – „All die Neuanfänge...“ , Fotografie
Photographien aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste, Berlin
Ellen Auerbach (1906-2004) begann als junge Frau eine Ausbildung bei dem Bauhausphotographen Walter Peterhans in Berlin und eröffnete dort nur wenig später mit Grete Stern das Photostudio ringl+pit. 1933 emigrierte sie und gelangte über Palästina und London schließlich in die USA, wo sie ihre photographisch-künstlerische Arbeit fortsetzte. Die Emigration veränderte ihre künstlerische Arbeitsweise einschneidend: Nicht mehr kunstfertige Inszenierung und technische Perfektion standen nun im Vordergrund, sondern das photographische Festhalten des richtigen Moments auf der Suche nach dem Wesentlichen. Ihre Photographie blieb bis in die 70er Jahre unbeachtet und erst mit der Ausstellung „Studio ringl+pit“ in Washington wurde ihr Frühwerk wiederentdeckt. Es folgten Gruppen- und Einzelausstellungen in den USA, Argentinien und Europa. Im Juli 2004 verstarb Ellen Auerbach in New York. In der vom Käthe Kollwitz Museum in Köln konzipierten Ausstellung sind neben ihren berühmten Arbeiten wie "Bertolt Brecht", "Schwefelbad I" und "Big Sur" über 30 noch nie gezeigte Photographien aus ihrem Nachlass, der sich in der Akademie der Künste Berlin befindet, zu sehen.
(Katalog)
2009 – JAHR DER GRAPHIK
Westempore
Januar bis Dezember 2009
Albert Hennig (1907- 1998) – ein Bauhaus-Künstler aus Zwickau
In wechselnden Ausstellungen wird auf der Westempore das umfangreiche Werk von Albert Hennig vorgestellt, dessen vorwiegend auf Papier geschaffenen Arbeiten wie Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen, Monotypien oder Holzschnitte und Photographien aus dem Nachlass von Edita Hennig stammen, der 2008 verstorbenen Ehefrau des Künstlers. Neben den realistischen wie abstrakten künstlerischen Arbeiten geben die Dokumente aus der Bauhaus-Zeit, aber auch Briefe, Skizzen und Photographien einen Einblick in das kreative Potential dieser Zwickauer Künstlerpersönlichkeit.

Im Kabinett
bis 29. November 2009
Max Pechstein – ein Meister auf Papier. Werke aus einer Privatsammlung
Im Jahr der Graphik werden erstmals Werke des in Zwickau geborenen Expressionisten Max Pechstein aus einer Privatsammlung vorgestellt, die neben einem umfassenden Bestand an Arbeiten auf Papier auch einige Ölgemälde umfasst, die bereits seit 2008 Teil der ständigen Gemäldeabteilung sind. Diese nun als Dauerleihgabe im Zwickauer Museum befindliche Sammlung zeigt mit den aus allen Schaffensphasen des Malers stammenden Zeichnungen und Aquarellen, aber auch in den Holzschnitten und Radierungen das außergewöhnliche zeichnerische wie graphische Talent Pechsteins. Seine Motive brachte er stets mit Verve auf Papier und bestätigt damit eindrücklich jene Unmittelbarkeit und Spontaneität in der Kunst der Expressionisten.
(Katalog)

Ständige Ausstellungen
Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
05.8.2009, 18Uhr, 2. Museumssalon, Ellen Auerbach „All die Neuanfänge…“

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6


bis 23.08.2009
Sonderausstellung „Bier-Leidenschaften“
Private Sammler zeigen ihre Schätze, die mit der Liebe zum Bier und zum Bier-Trinken zu tun haben. Zu sehen sind u. a. Bier-Deckel, Bier-Gläser, Kronkorken verschiedenster Bierflaschen sowie Utensilien, die mit dem beliebten und gern getrunkenen Gerstensaft in einer Verbindung stehen.
Sonntag, 26.04.2009 – Sonntag, 26.07.2009
bis 01.11.2009
Sonderausstellung: „150 Jahre Brauerei Zwickau“
Am 23.September 1857 erteilte die Königliche Kreisdirektion Zwickau die Bestätigung über die Statuten des Zwickauer Brauvereins, dem 51 Brauberechtigte beitraten. Dies war quasi der Beginn des industriellen Braugewerbes der Stadt. Nur wenige Wochen später beschloss die Generalversammlung des Zwickauer Brauvereins, ein Grundstück zu suchen und eine Brauerei mit einer geplanten Jahreskapazität von 16.000 hl Lagerbier und 12.800 hl Einfachbier zu bauen. Im März 1858 kaufte der Verein dafür ein Grundstück an der Talstraße und begann mit den Bauvorbereitungen. Am 12. Juli 1859 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Dem Jubiläum dieses Ereignisses ist die Ausstellung gewidmet, obwohl das erste Bier damals erst ein weiteres Jahr später gebraut wurde.

bis 23.08.2009
Sonderausstellung „JugendKunstTriennale 2009“ ,15.00 Uhr: Ausstellungseröffnung
Die Ausstellung präsentiert die prämierten Kunstwerke des Wettbewerbs des Sächsisch-Bayrischen Städtenetzes mit den Städten Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hof und Bayreuth.

Sonderveranstaltungen
bis Sonntag, 09.08.2009
Sommerferien 2009
Freier Eintritt für Kinder mit „Schülerferienticket“! Bei der Teilnahme an einem Sommerferien-Programm wie „Tatütata die Feuerwehr ist da!“ muss jedoch die Programm-Gebühr gezahlt werden.

„Tatütata die Feuerwehr ist da!“
Sommerferien-Programm für Kinder in den Priesterhäusern
Bei einem spannenden Rundgang durch die Priesterhäuser erfahren die kleinen Museumsbesucher, warum die Menschen früher so große Angst vor Feuer hatten, wie man sich vor Bränden zu schützen versuchte und wie Brände im Mittelalter gelöscht wurden. Bei schönem Wetter mit Spielaktionen draußen!
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler.
Dauer: ca. 90 min
Preis: 0,50 Euro
Mittwoch, 29.07.2009, um 10.00 Uhr und 14.00 Uhr
Mittwoch, 05.08.2009, um 10.00 Uhr und 14.00 Uhr
Voranmeldung erwünscht!
Weitere Termine auf Anfrage!
Samstag, 01.08.2009, 14.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!

Donnerstag, 06.08.2009, 14.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!


GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2



bis 09.08.2009
Kunstverein Zwickau e. V.
„AnSichten“
Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse einer streitbaren Auseinandersetzung mit der Gegenwart unter kulturellen, politischen und sozialen Aspekten; sie ist der Versuch einer künstlerischen Antwort auf die widerspruchsvollen Fragen unserer Zeit.
bis 09.08.2009,
Kabinettausstellung
„Nadelarbeiten“ - Druckgrafik
Präsentiert werden Druckgrafiken, die Ergebnisse des Workshops „Kaltnadelradierung“ sind, der vom 14. bis 15. März 2009 in der „Galerie am Domhof“ stattfand.

Sonntag, 16.08.2009 – Sonntag, 04.10.2009
Ausstellungseröffnung, 16.8. 2009, 11 Uhr
Karla Schoppe, Meike Georgi, Sylvia Schinko

Carla Schoppe und Töchter in der Domhofgalerie - Starke Frauen mit starken Bildern „Kunst-Frauen-Kunst“, Malerei und Grafik
Drei starke Frauen präsentieren ihre Kunst. Ihre Werke sind eine Reflektion der Umwelt, die dazu dient die Sinne zu entfalten, um eine neue Wirklichkeit zu erfahren.


Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687



Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1.Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.



Karin Karohl
Dipl.Museologin/ SGL Öffentlichkeitsarbeit
Städtische Museen Zwickau
Kunstsammlungen
Lessingstraße 1
08056 Zwickau
fon: 0375/ 83 45 23, fax: 0375 / 83 45 45
mail: karin.karohl@zwickau.de
web: Zur Museumsseite direkt
Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 07.03.2009

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU – April 2009

Kunstsammlungen und Galerie
Jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.
Von 18 – 20:00 halber Eintritt.

Alle Einrichtungen sind Karfreitag geschlossen - Ostermontag geöffnet.


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1



Sonderausstellungen
bis 14. Juni 2009, Eröffnung: Sonntag, 15.03.2009, 15 Uhr

Christian Leberecht Vogel (1759-1816) – ein sächsischer Meister der Empfindsamkeit


Als einer der wichtigen Vertreter der Empfindsamkeit und des Sentimentalismus in Sachsen gilt der Bildnis- und Historienmaler, Zeichner, Kunsttheoretiker, Amateurbaumeister und -Astronom Christian Leberecht Vogel. Durch seine langjährige Tätigkeit an den Höfen von Friedrich Magnus I. Graf zu Solms-Wildenfels und Otto Carl Friedrich Fürst von Schönburg-Waldenburg sowie des Grafen Detlev von Einsiedel auf Wolkenburg prägte der seit 1804 bis zu seinem Tode 1816 an der Dresdner Akademie wirkende Professor im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert die künstlerische Entwicklung des Zwickauer Muldenlandes maßgeblich mit. Anlässlich des 250. Geburtstages zeigen die Zwickauer Kunstsammlungen erstmals eine umfassende Ausstellung zu Leben und Werk des Künstlers mit zahlreichen, zum Teil bisher noch nie gezeigten Leihgaben aus musealem wie privatem Besitz.
(Katalog)

Ständige Ausstellungen
Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung

01.04.2009, 18 Uhr - halber Eintritt.
Öffentliche Führung durch die Ausstellung:
Christian Leberecht Vogel (1759-1816) – ein sächsischer Meister der Empfindsamkeit



25.04 und 26.04. 2009, ab 13 Uhr
Jahr der Graphik insbesondere zum „Wochenende der offenen Tür“

Verschiedene Angebote zum Thema für „groß und klein“. Eintritt frei!

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6



bis 01.06.2009

Sonderausstellung „Zinnfiguren im Spiegel der Geschichte“


In fast jedem Menschen steckt sie: die Sammelleidenschaft. Kommt dazu noch das Interesse an Geschichte und das Bedürfnis sich künstlerisch zu betätigen, ist der Weg zu den Zinnfiguren nicht mehr weit. Ein kleiner Kreis solcher Sammler ist seit mehr als 25 Jahren auch in Zwickau aktiv. So ist es durchaus wieder einmal an der Zeit, einiges aus ihrem Schaffen und dem befreundeter Sammler und Vereine der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es werden Einzelfiguren, Vignetten und Dioramen verschiedenster Figurengrößen und –arten gezeigt, die neben Darstellungen von Ereignissen aus der Region auch internationale Begebenheiten aus unterschiedlichsten Zeitepochen und Lebensbereichen demonstrieren.


05.04.2009 bis 23.08.2009, Eröffnung 15 Uhr

Sonderausstellung „Bier-Leidenschaften“


Private Sammler zeigen ihre Schätze, die mit der Liebe zum Bier und zum Bier-Trinken zu tun haben. Zu sehen sind u. a. Bier-Deckel, Bier-Gläser, Kronkorken verschiedenster Bierflaschen sowie Utensilien, die mit dem beliebten und gern getrunkenen Gerstensaft in einer Verbindung stehen.

Sonderveranstaltungen

Donnerstag, 09.04.2009, 14.00 Uhr
Österliche Familienführung in den Priesterhäusern

Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken (z. B. in Osterbräuche vergangener Zeiten) für die großen Besucher!

Samstag, 11.04.2009, 14.00 Uhr
Österliche Familienführung in den Priesterhäusern

Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken (z. B. in Osterbräuche vergangener Zeiten) für die großen Besucher!

Sonntag, 12.04.2009
Ab 14.00 Uhr: Zinngießen in den Priesterhäusern

Passend zur Sonderausstellung „Zinnfiguren im Spiegel der Geschichte“ haben interessierte Besucher hier die Möglichkeit hautnah zu erleben, wie eine Zinnfigur entsteht.

Mittwoch, 15.04.2009
Sonderöffnungszeit: 13.00 - 20.00 Uhr!!!
18.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Priesterhäuser

Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Zwickau? Wo und wie wurde damals gekocht, gegessen und geschlafen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Museumsbesucher bei diesem spannenden Rundgang durch die historischen Priesterhäuser.

Donnerstag, 16.04.2009, 14.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern

Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!

Sonntag, 26.04.2009
Ab 14.00 Uhr: Zinngießen in den Priesterhäusern

Passend zur Sonderausstellung „Zinnfiguren im Spiegel der Geschichte“ haben interessierte Besucher hier die Möglichkeit hautnah zu erleben, wie eine Zinnfigur entsteht.

Osterferien-Programm für Kinder in den Priesterhäusern
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler.
Gruppenstärke: max. 15 Kinder
Dauer: ca. 90 min
Preis: 0,50 Euro
Termine auf Anfrage


GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2



bis 19.04.2009, Eröffnung: 8.3., 11 Uhr
ZEBRA IV „Weltsicht 2008“
Hoch motiviert fanden sich im September 2008 in der „Galerie am Domhof“ zehn Künstler aus dem nationalen und internationalen Kunstraum zum mittlerweile traditionsreichen Grafiksymposium „ZEBRA“ zusammen. Die während des Symposiums geschaffenen Druckgrafiken kehren nun für eine Ausstellung an ihren Entstehungsort zurück.

08.03.2009 – 19.04.2009
Kabinettausstellung
„Fotoclub Zwickau“

Gezeigt werden thematisch verschiedene Fotografien von Mitgliedern des gleichnamigen Fotoclubs.

26.04.2009 – 14.06.2009, Eröffnung: 11 Uhr

Frithjof Herrmann, Frank-Michael Müller „Flächen und Objekte“
Malerei, Grafik, Holzbildhauerei


Abstraktion bis hin zu strukturierten Flächen von zum Teil kräftiger Farbigkeit prägt die malerischen und grafischen Werke Frithjof Herrmanns. Im reizvollen Kontrast dazu stehen die Objekte des Holzbildhauers Frank-Michael Müller.




Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1.Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.

Karin Karohl
Dipl. Museologin/ SGL Öffentlichkeitsarbeit
Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 08.01.2009

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU – Februar 2009



Alle Einrichtungen der Städtischen Museen Zwickau
jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.
Von 18 – 20:00 halber Eintritt.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Sonderausstellungen
bis 15. Februar 2009
Weihnachtsausstellung - Sehnsucht nach dem Licht – Weihnachten im Erzgebirge
Die große Weihnachtsausstellung steht ganz im Zeichen der vielgestaltigen Schnitz- und Drechseltradition im Erzgebirge. Damals wie heute erhellten die dunkle Jahreszeit erhellten nicht nur lichtertragende Engel und Bergmänner, sondern auch Schwibbögen, Pyramiden, Weihnachtsleuchter und mechanische Weihnachtsberge.
Im Osterzgebirge gehörte die hausindustrielle Holz- und Spielwarenherstellung zur Haupterwerbsquelle der Bevölkerung, nachdem in den alten Bergbaugebieten die Förderung von Zinn-, Silber- und Eisenerz immer mehr zurück gegangen war. Es spezialisierten sich einzelne Spielzeugmacher-Familien und ganze Ortschaften auf bestimmte Sortimente, die von Verlegern in die ganze Welt exportiert wurden.
Eine rein volkskünstlerische Beschäftigung in der Freizeit blieben hingegen die im Westerzgebirge entstandenen Schnitz- und Drechselarbeiten. Ein Beispiel hierfür sind die Aktivitäten des Planitzer Schnitzvereins e.V., der zum Jubiläum seiner Gründung vor 100 Jahren zur Weihnachtsausstellung die Arbeiten seiner Mitglieder vorstellt.

Ständige Ausstellungen
Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
04.02.2009, 18 Uhr
Vorstellung unserer Neuerwerbung:
Gemälde von Max Pechstein , „Blumen, Flasche und Spiegel“ , 1918
Halber Eintritt!

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6


Sonderausstellungen
bis 15.03.2009 „M-M-M“
Die kleine Ausstellung zeigt Malereien, Miniaturen und Modelle von Roswitha Formanowski. Die Miniaturmalerei, die den Schwerpunkt bildet, entstand aus zwei verschiedenen Kunstströmungen, einerseits aus der mittelalterlichen Buchmalerei und andererseits aus der Tafelmalerei, die sich letztlich auch immer kleineren Formen zuwandte. Die 1952 in Bad Elster geborene Künstlerin, die im Hauptberuf studierte Architektin ist, widmet sich diesem Thema seit mehr als zwei Jahrzehnten.

15.02.2009 – 01.06.2009
Sonderausstellung „Zinnfiguren im Spiegel der Geschichte“
In fast jedem Menschen steckt sie: die Sammelleidenschaft. Kommt dazu noch das Interesse an Geschichte und das Bedürfnis sich künstlerisch zu betätigen, ist der Weg zu den Zinnfiguren nicht mehr weit. Ein kleiner Kreis solcher Sammler ist seit mehr als 25 Jahren auch in Zwickau aktiv. So ist es durchaus wieder einmal an der Zeit, einiges aus ihrem Schaffen und dem befreundeter Sammler und Vereine der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es werden Einzelfiguren, Vignetten und Dioramen verschiedenster Figurengrößen und –arten gezeigt, die neben Darstellungen von Ereignissen aus der Region auch internationale Begebenheiten aus unterschiedlichsten Zeitepochen und Lebensbereichen demonstrieren.
Eröffnung: Sonntag, 15.02.2009, 15 Uhr


Sonderveranstaltungen:
Mittwoch, 04.02.2009
18.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Priesterhäuser
Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Zwickau? Wo und wie wurde damals gekocht, gegessen und geschlafen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Museumsbesucher bei diesem spannenden Rundgang durch die historischen Priesterhäuser.

Samstag, 14.02.2009, 14.00 Uhr
Mittwoch, 18.02.2009, 14.00 Uhr
Samstag, 21.02.2009, 15.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!

„Eiskalt“ Winterferien-Programm für Kinder in den Priesterhäusern
Bei einem kleinen Rundgang durch die historischen Priesterhäuser erfährt man viel Interessantes, z. B. an welchen Spielen die Kinder im Mittelalter im Winter Freude hatten. Im zweiten Teil wird es eine kleine Bastelei geben, die auf die Faschingszeit einstimmt.
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler.
Gruppenstärke: max. 15 Kinder
Dauer: ca. 90 min
Preis: 0,50 Euro
Termine auf Anfrage

GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2


Sonntag, 18.01.2009 – Sonntag, 01.03.2009
Sonderausstellungen
Joachim Lautenschläger „Malerei und Grafik“
Die Ausstellung zeigt einen Überblick über das malerische und grafische Schaffen des in Zwickau geborenen Künstlers. Mit verschiedenen künstlerischen Techniken äußert er seine Sicht der Welt, wobei unverkennbar Stadt- und Dorflandschaften zu seinen bevorzugten Sujets zählen.

Sonntag, 18.01.2009 – Sonntag, 01.03.2009
Kabinettausstellung
René Schäffer „Lichtmalerei“
Eine materialisierte fotografische Auseinandersetzung mit klassischer Malerei.



Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1.Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 08.11.2008

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU – Dezember 2008



Alle Einrichtungen der Städtischen Museen Zwickau
jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.
Von 18 – 20 Uhr halber Eintritt.
Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag von 13 – 18 Uhr geöffnet.
Heiligabend und Silvester geschlossen.


Adventssonntage: Kunstsammlungen und Priesterhäuser von 10 -18 Uhr geöffnet.



KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Sonderausstellungen
bis 15. Februar 2009

Weihnachtsausstellung - Sehnsucht nach dem Licht – Weihnachten im Erzgebirge


Die große Weihnachtsausstellung steht ganz im Zeichen der vielgestaltigen Schnitz- und Drechseltradition im Erzgebirge. Damals wie heute erhellten die dunkle Jahreszeit erhellten nicht nur lichtertragende Engel und Bergmänner, sondern auch Schwibbögen, Pyramiden, Weihnachtsleuchter und mechanische Weihnachtsberge.
Im Osterzgebirge gehörte die hausindustrielle Holz- und Spielwarenherstellung zur Haupterwerbsquelle der Bevölkerung, nachdem in den alten Bergbaugebieten die Förderung von Zinn-, Silber- und Eisenerz immer mehr zurück gegangen war. Es spezialisierten sich einzelne Spielzeugmacher-Familien und ganze Ortschaften auf bestimmte Sortimente, die von Verlegern in die ganze Welt exportiert wurden.
Eine rein volkskünstlerische Beschäftigung in der Freizeit blieben hingegen die im Westerzgebirge entstandenen Schnitz- und Drechselarbeiten. Ein Beispiel hierfür sind die Aktivitäten des Planitzer Schnitzvereins e.V., der zum Jubiläum seiner Gründung vor 100 Jahren zur Weihnachtsausstellung die Arbeiten seiner Mitglieder vorstellt.

Ständige Ausstellungen

Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.


Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie


Sonderveranstaltung
Freitag, 28.11. 2008, 17 Uhr


ERÖFFNUNG der Weihnachtsausstellung mit einem Konzert der Bläservereinigung Zwickau.

Sonntag, 2. Advent, 07.12. 2008, 11 Uhr


Puppenspiel: Wie der Schmetterling glücklich wurde. Für Kinder von 3 Jahren, von Horst Günther. Theater Plauen-Zwickau.

Sonntag, 3. Advent, 16.12.2007, 13 - 18 Uhr


Schauschnitzen mit dem Planitzer Schnitzverein e.V. 1908. Verkauf von Schnitzereien.

Sonntag, 4. Advent, 21.12.2007, 13 - 18 Uhr


Schauschnitzen mit dem Planitzer Schnitzverein e.V. 1908. Verkauf von Schnitzerein.

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6


Sonderausstellungen

bis Sonntag, 15.03.2009 „M-M-M“


Die kleine Ausstellung zeigt Malereien, Miniaturen und Modelle von Roswitha Formanowski. Die Miniaturmalerei, die den Schwerpunkt bildet, entstand aus zwei verschiedenen Kunstströmungen, einerseits aus der mittelalterlichen Buchmalerei und andererseits aus der Tafelmalerei, die sich letztlich auch immer kleineren Formen zuwandte. Die 1952 in Bad Elster geborene Künstlerin, die im Hauptberuf studierte Architektin ist, widmet sich diesem Thema seit mehr als zwei Jahrzehnten.

bis 18.01.2009 „Weihnachten in den Priesterhäusern“


Weihnachten beinhaltet eine lange Tradition und dies natürlich besonders im sächsischen Erzgebirge, zu dessen Vorland auch Zwickau zählt. Deshalb zeigt die Ausstellung wieder all die Sachzeugen aus dem eigenen Fundus nebst Leihgaben aus Privatbesitz, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen, sondern ebenso die Stimmung der Erwachsenen treffen. So finden sich neben Spielzeug aus Blech, neben Autos und Eisenbahn genauso gedrechselte und geschnitzte weihnachtliche Figuren wie Räuchermänner, Engel, Nussknacker, Pyramiden und Schwibbögen, ohne die kein weihnachtlich geschmücktes Haus in der Region auskommt.

Sonderveranstaltungen

Weihnachts-Kinderprogramm in den Priesterhäusern


Bei einem Rundgang durch die Weihnachtsausstellung erleben die kleinen Museumsbesucher eine große Modelleisenbahn, Pyramiden, ein Pfefferkuchenhaus und vieles mehr. Danach lauschen sie einem spannenden Märchen und basteln Christbaumschmuck.
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler. Gruppenstärke: max. 15 Kinder
Dauer: ca. 90 min
Preise und Termine auf Anfrage

GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2


bis 11.01. 2009,

DIETRICH BURGER. GESTERN UND HEUTE.
Malerei und Grafik


Die ausgestellten Arbeiten zeigen einen Abriss seiner künstlerischen Entwicklung, der das ernsthafte Suchen und Erkunden des Thematischen zugrunde liegt. Seine knappe an Zwischentönen aber vielschichtige und konstruktivistische Stilistik dominiert dabei nachhaltig die ästhetische Wirkung seiner Gemälde und Grafiken.

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1.Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.



Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 08.10.2008



Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU – November 2008
Alle Einrichtungen der Städtischen Museen Zwickau
jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.
Von 18 – 20 Uhr halber Eintritt.
19.11. Buß- und Bettag geschlossen.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Sonderausstellungen
bis 2. November 2008

Mit Abstand – ganz.nah. Fotografie aus Leipzig.

Fotografie zwischen Dokumentarischem und konzeptuell Inszeniertem bestimmt noch immer dieses kunstgeschichtlich recht junge Medium der bildenden Kunst. Die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig war die wichtigste Ausbildungsstätte für künstlerische Fotografie in der DDR. Sie prägte in den 1980er Jahren jene Fotografengeneration, welche die Dominanz des agitatorischen Bildjournalismus unterminierte und eigene Handschriften entwickelte. Die kritische, soziologisch-empirische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, der Blick auf die Menschen und ihre sozialen Zwänge stehen seither im Fokus der Leipziger Fotografie. Der Fotografie-Bestand des Kunstmuseums Dieselkraftwerk in Cottbus, der zu den bedeutendsten Sammlungen ostdeutscher Fotokunst gehört, bildet den Ausgangspunkt für einen Überblick, der die Geschichte der Leipziger Fotografie von den 1980er Jahren bis zur Gegenwart vorstellt. Die Weiterentwicklung konzeptuell unterschiedlicher Auffassungen der Leipziger Absolventen nach 1990 lässt sich an ausgewählten Positionen zur Gegenwartskunst ermessen. Die kritische Distanz zur gesellschaftlichen Wirklichkeit, sowohl unter den Perspektiven privat-alltäglicher wie öffentlicher, globaler Zusammenhänge markiert bis heute einen wesentlichen BestandteilderLeipzigerFotografie.
28. November 2008 bis 15. Februar 2009

Weihnachtsausstellung - Sehnsucht nach dem Licht – Weihnachten im Erzgebirge


Die große Weihnachtsausstellung steht ganz im Zeichen der vielgestaltigen Schnitz- und Drechseltradition im Erzgebirge. Damals wie heute erhellten die dunkle Jahreszeit erhellten nicht nur lichtertragende Engel und Bergmänner, sondern auch Schwibbögen, Pyramiden, Weihnachtsleuchter und mechanische Weihnachtsberge.
Im Osterzgebirge gehörte die hausindustrielle Holz- und Spielwarenherstellung zur Haupterwerbsquelle der Bevölkerung, nachdem in den alten Bergbaugebieten die Förderung von Zinn-, Silber- und Eisenerz immer mehr zurück gegangen war. Es spezialisierten sich einzelne Spielzeugmacher-Familien und ganze Ortschaften auf bestimmte Sortimente, die von Verlegern in die ganze Welt exportiert wurden.
Eine rein volkskünstlerische Beschäftigung in der Freizeit blieben hingegen die im Westerzgebirge entstandenen Schnitz- und Drechselarbeiten. Ein Beispiel hierfür sind die Aktivitäten des Planitzer Schnitzvereins e.V., der zum Jubiläum seiner Gründung vor 100 Jahren zur Weihnachtsausstellung die Arbeiten seiner Mitglieder vorstellt.
Ständige Ausstellungen

Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.


Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung

28. November 2008, 17 Uhr Eröffnung der Weihnachtsausstellung „Sehnsucht nach dem Licht – Weihnachten im Erzgebirge“ mit einem Konzert der „Bläservereinigung Zwickau“



PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6


Sonderausstellungen
bis 02.11.2008

Sonderausstellung „Schätze des Stadtarchivs“
„VOR FEWRE VND ANDERM SCHADEN WOLBEWART…“


Mit dieser Ausstellung öffnet das Stadtarchiv Zwickau seine Magazine und holt wertvolle Urkunden, Autographen, Drucke, Ratsakten, Pläne, Stadtansichten und vieles mehr aus seinem umfangreichen Bestand der letzten acht Jahrhunderte ans Licht. Der Besucher erhält geordnet nach historischen Zeitabschnitten einen interessanten Einblick in das mehr als 2500 Meter umfassende Archivgut, kann ausgewählte Stücke der 2150 im Stadtarchiv verwahrten Urkunden bestaunen und sich mit der Vielfalt der im Archiv vorhandenen Schätze vertraut machen.

12.10.2008 – 15.03.2009

„M-M-M“,

Eröffnung, 12.10., 15 Uhr
Die kleine Ausstellung zeigt Malereien, Miniaturen und Modelle von Roswitha Formanowski. Die Miniaturmalerei, die den Schwerpunkt bildet, entstand aus zwei verschiedenen Kunstströmungen, einerseits aus der mittelalterlichen Buchmalerei und andererseits aus der Tafelmalerei, die sich letztlich auch immer kleineren Formen zuwandte. Die 1952 in Bad Elster geborene Künstlerin, die im Hauptberuf studierte Architektin ist, widmet sich diesem Thema seit mehr als zwei Jahrzehnten

30.11.2008 – 18.01.2009, Eröffnung, 30.11., 15 Uhr

Sonderausstellung „Weihnachten in den Priesterhäusern“


Weihnachten beinhaltet eine lange Tradition und dies natürlich besonders im sächsischen Erzgebirge, zu dessen Vorland auch Zwickau zählt. Deshalb zeigt die Ausstellung wieder all die Sachzeugen aus dem eigenen Fundus nebst Leihgaben aus Privatbesitz, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen, sondern ebenso die Stimmung der Erwachsenen treffen. So finden sich neben Spielzeug aus Blech, neben Autos und Eisenbahn genauso gedrechselte und geschnitzte weihnachtliche Figuren wie Räuchermänner, Engel, Nussknacker, Pyramiden und Schwibbögen, ohne die kein weihnachtlich geschmücktes Haus in der Region auskommt.

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 15.10.2008
17.00 Uhr:

Vortrag: Luthers Ärger mit dem "äußerst wüsten Volk" von Zwickau


Frau Prof. Regine Metzler spricht über die Haltung des Reformators zur Stadt Zwickau.

Sonntag, 02.11.2008
15.00 Uhr:

Öffentliche Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Schätze des Stadtarchivs“


Lassen Sie sich faszinieren von Urkunden, Autographen, Drucken, Ratsakten, Plänen und Stadtansichten aus dem umfangreichen z. T. acht Jahrhunderte alten Bestand des Stadtarchivs Zwickau.

Mittwoch, 05.11.2008
Sonderöffnungszeit: 13.00 - 20.00 Uhr!!! Halber Eintrittspreis: 18.00 - 20.00 Uhr!!!
18.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Priesterhäuser
Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Zwickau? Wo und wie wurde damals gekocht, gegessen und geschlafen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Museumsbesucher bei diesem spannenden Rundgang durch die historischen Priesterhäuser.

GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2


bis 02.11. 2008

ANIJA SEEDLER, ERIK NEUKIRCHNER, KONRAD HENKER


3 x KUNST. Malerei, Grafik, Plastik
Drei aus der jüngeren Künstlergeneration in Sachsen geben mit dieser Ausstellung einen Einblick in ihr aktuelles Kunstschaffen. Sie dokumentieren mit ihren Arbeiten thematische Vielfalt unterschiedliche Gestaltungsansichten, die ihre künstlerische Reife und bemerkenswerte ästhetische Qualitäten erkennen lassen.


09.11. 2008 – 11.01. 2009, Eröffnung, 09.11., 11 Uhr

DIETRICH BURGER. GESTERN UND HEUTE.


Malerei und Grafik
Die ausgestellten Arbeiten zeigen einen Abriss seiner künstlerischen Entwicklung, der das ernsthafte Suchen und Erkunden des Thematischen zugrunde liegt. Seine knappe an Zwischentönen aber vielschichtige und konstruktivistische Stilistik dominiert dabei nachhaltig die ästhetische Wirkung seiner Gemälde und Grafiken.

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :


Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1.Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2008 – 06 - 11

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Juli 2008

Alle Einrichtungen der Städtischen Museen Zwickau
haben jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.
Von 18 – 20 Uhr halber Eintritt.


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Sonderausstellungen
bis 24. August 2008
Kunst und Alltag um 1900 – Jugendstil in Zwickau
Die Jugendstilbewegung erfasste ausgehend von den großen Metropolen um die Jahrhundertwende bald das wirtschaftlich aufblühende Zwickau. Progressive Architekten, Künstler und Kunsthandwerker sowie deren Auftraggeber übernahmen die neuen, formalen wie funktionalen Gestaltungsprinzipien, wie nicht nur das Zwickauer Stadtbild noch heute eindrücklich bestätigt. Die Ausstellung verdeutlicht den Zeitgeist dieser Bewegung, die Kunst und Alltag in einem gesamtkünstlerischen Werk zu verbinden suchte. Herausragende Beispiele des Jugendstils, sowohl aus musealen wie privaten Sammlungen zeigen erstmals in einer Gesamtschau die stilistischen Neuerungen in den bildenden Künsten, im Kunsthandwerk sowie in der Architektur aus und in Zwickau.

Ständige Ausstellungen
Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
Mittwoch, 02.07.08, 18 Uhr
Stadtführung zur Jugendstilarchitektur. Treffpunkt Kunstsammlungen.

Sonntag, 06.07.08, 15 Uhr
Vortrag – „ Kunsthandwerk im Jugendstil“

2. Zwickauer Kulturnacht


Samstag, 12.07.08, ab 15 Uhr
Museumsgartenfest 2008
ab 15 Uhr Der Förderverein Städtisches Museum. e.V. lädt zu Kaffee und Kuchen in unseren Museumsgarten ein.
Basar in der Kuppelhalle
Verkauf von Grafik, Schmetterlingen und Käfern, Mineralien u. Fossilien, sowie Straßenschildern
Kulturnacht Programm:
17 Uhr Vom Faustkeil zum Schaber. Zwickauer Funde – Steinzeitliche Werkzeugtechniken.
18 Uhr Führung durch die Gemäldesammlung
19 Uhr Führung durch die mineralog.-geol. Sammlungen
ab 19 Uhr Tanz im Museumsgarten mit Mr. Moon, Gastronomie
22 Uhr Tanztheater „Wehmut, Liebe und verbranntes Laub“, Mondstaubtheater Zwickau
Veranstalter: Kunstsammlungen Zwickau mit Unterstützung des Fördervereins Städtisches Museum e.V

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6


Sonderausstellungen
bis 13.07.2008
„165 Jahre Liederkranz“
Kurz nach 1840 erhielten sangesfreudige Mitglieder eines Kegelvereins in Zwickau für ihre offensichtlich schönen gesanglichen Darbietungen einen Kranz geschenkt. Die wohlmeinenden Spenderinnen des Geschenkes animierten die Männer damit gleichzeitig zur Gründung eines Gesangsvereins, der sich den Namen „Liederkranz“ gab. Die amtliche Geburtsstunde des Vereins schlug am 2. März 1843. An dieses Datum möchte die Ausstellung mit vielen Sachzeugen und Unterlagen erinnern.
bis 14.09.2008
„Mineralienwelt“
Zur Erinnerung an den Bergfaktor Ernst Julius Richter, dessen private Gesteinssammlung vor 140 Jahren als Schenkung an die Stadt Zwickau kam, präsentiert sich die Welt der Mineralien in den „Priesterhäusern“ in einer kleinen Ausstellung. Vorgestellt werden die neun Gruppen, in die weltweit alle Mineralien klassifiziert werden. Die Ausstellung versteht sich als kleiner Einblick und als Hinweis auf die große Dauerausstellung zu Geologie und Mineralogie in den „Kunstsammlungen“ der Städtischen Museen Zwickau
bis Sonntag, 13.07.2008
„Klangräume - Konzerte für Denkmalschutz“
Seit 1990 veranstalten die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der Deutschlandfunk gemeinsam die Konzertreihe "Grundton D". Dabei finden hochkarätige Musikveranstaltungen in bedrohten Baudenkmalen der östlichen Bundesländer statt. Der Erlös ist direkt für den Wiederaufbau und Erhalt dieser Bauten bestimmt.
Da das Eröffnungskonzert der Saison 2008 im Dom St. Marien in Zwickau stattfindet, zeigt das Museum Priesterhäuser in Zwickau die zur Konzertreihe gehörige Ausstellung mit dem Titel „Klangräume - Konzerte für Denkmalschutz“. Die Exposition mit Fotos, erläuternden Texten und Klangbeispielen vermittelt einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt und Besonderheit der bisherigen Aufführungsorte.

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 02.07.2008
18.00 Uhr: Öffentliche Führung durch die Priesterhäuser
Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Zwickau? Wo und wie wurde damals gekocht, gegessen und geschlafen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Museumsbesucher bei diesem spannenden Rundgang durch die historischen Priesterhäuser.
Kulturnacht
Samstag, 12.07.2008
2. Zwickauer Kulturnacht
Sonderöffnungszeit 13.00 – 23.00 Uhr
16.00, 20.00 und 22.00 Uhr
„Kleine und große Katastrophen im mittelalterlichen Zwickau“ – Eine Sonderführung zum Schmunzeln und Staunen (Dauer der Führung: ca. 45 min).
17.00 Uhr
Der Zwickauer Männerchor „Liederkranz“, dessen Mitgliedern und 165 jährigen Jubiläum die Priesterhäuser eine Sonderausstellung gewidmet haben, lädt zum „(MIT)SINGEN“ ein.
19.00 Uhr
„Liederkranz-Mitglied“ Siegfried Meyer gibt nach dem Konzert Anekdoten aus dem Vereinsleben zum Besten.
18.00 bis 23.00 Uhr
Verkostung einer leckeren Suppe nach altem Rezept aus der mittelalterlichen Rußküche

Sommerferien 2008
Während der Sommerferien vom 12. Juli bis 24. August 2008 haben Kinder mit einem „Schülerferienticket“ freien Eintritt in die Priesterhäuser. Bei der Teilnahme an einem Sommerferien-Programm wie der „Schatzsuche in den Priesterhäusern“ muss jedoch die Programm-Gebühr gezahlt werden.
Mittwoch, 16.07.2008, 14.00 Uhr
Mittwoch, 23.07., 30.07. 2008, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr
Sommerferien-Programm: „Schatzsuche in den Priesterhäusern“
Die Schatzsuche beginnt mit einer Stärkung. Es gibt eine Brotsuppe nach altem Rezept. Danach geht die Schatzsuche richtig los. Nur wer überall genau hinschaut und alle Rätselaufgaben richtig löst, findet schließlich das Versteck der Schatzkiste und bekommt seinen Anteil vom Schatz. Mit auf Schatzsuche gehen, können Kinder von 6 bis 12 Jahre. Voranmeldung erwünscht! (Dauer: ca. 120 min, Preis pro Kind: 1 €)
Freitag, 18.07.2008, 14.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher! Im Anschluss findet das Papierschöpfen statt!
Freitag, 18.07.2008, ab 15.00 Uhr
Papierschöpfen in den Priesterhäusern – Ein besonderes Erlebnis
Kleine und große Besucher erfahren bei dieser Veranstaltung, seit wann und wie Papier hergestellt wird und können beim Papierschöpfen selbst tätig werden. Eine tolle Möglichkeit durch eigenes Ausprobieren ein altes Handwerk kennen zu lernen und Geschichte hautnah zu erleben!
Samstag, 26.07.2008, 14.00 Uhr
Familienführung in den Priesterhäusern
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!

GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2


bis 06.07. 2008
ULRICH LINDNER. ZEITAHNUNG.
Photo-Graphie
Die Arbeiten des Dresdner Künstlers Ulrich Lindner sind ein bleiches Erinnern an eine fremdgewordene Wirklichkeit, eine Elegie über das Vergehen. In surrealer Landschaft wird die Architektur zum Psychogramm der schöpferischen und zerstörerischen Kräfte des Menschen, zu einer Ahnung der Zeit, die sich in fahlem Gespinst darüber gelegt hat. Der Mensch selbst ist zugegen in entrückter Nähe, nackt oder verhüllt unter dem bedrohlichen Schattenlicht des Himmels.
13.07. – 07.09. 2008
EDGAR UND MARGA DRECHSEL. WELTSICHTEN
Aquarell, Batik, Grafik
In einer Retrospektive präsentiert das Zwickauer Künstlerehepaar eine umfassende Auswahl seiner Arbeiten. Diese veranschaulichen nachhaltig das grundsätzliche Bekenntnis zur griechischen Antike und zu christlichen Wertpositionen, deren thematische Aufarbeitung von einer feinsinnigen und verhaltenen künstlerischen Ausdrucksweise bestimmt wird.




Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2008 – 05 - 11


Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Juni 2008



AB Juni haben alle Einrichtungen der Städtischen Museen Zwickau jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr geöffnet.


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
Sonderausstellungen
1. Juni bis 24. August 2008
Kunst und Alltag um 1900 – Jugendstil in Zwickau
Die Jugendstilbewegung erfasste ausgehend von den großen Metropolen um die Jahrhundertwende bald das wirtschaftlich aufblühende Zwickau. Progressive Architekten, Künstler und Kunsthandwerker sowie deren Auftraggeber übernahmen die neuen, formalen wie funktionalen Gestaltungsprinzipien, wie nicht nur das Zwickauer Stadtbild noch heute eindrücklich bestätigt. Die Ausstellung verdeutlicht den Zeitgeist dieser Bewegung, die Kunst und Alltag in einem gesamtkünstlerischen Werk zu verbinden suchte. Herausragende Beispiele des Jugendstils, sowohl aus musealen wie privaten Sammlungen zeigen erstmals in einer Gesamtschau die stilistischen Neuerungen in den bildenden Künsten, im Kunsthandwerk sowie in der Architektur aus und in Zwickau.

Ständige Ausstellungen
Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
Mittwoch, 04.06. und 06.08. 08, 18 Uhr
Öffentliche Führung - Kunst und Alltag um 1900 – Jugendstil in Zwickau

Mittwoch, 18.06.08, 18 Uhr
Vortrag – „Die frühe Brücke“ und der Jugendstil

Mittwoch, 02.07.08, 18 Uhr
Stadtführung zur Jugendstilarchitektur. Treffpunkt Kunstsammlungen.


PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2 - 6
Sonderausstellungen
bis 13.07.2008
„165 Jahre Liederkranz“
Kurz nach 1840 erhielten sangesfreudige Mitglieder eines Kegelvereins in Zwickau für ihre offensichtlich schönen gesanglichen Darbietungen einen Kranz geschenkt. Die wohlmeinenden Spenderinnen des Geschenkes animierten die Männer damit gleichzeitig zur Gründung eines Gesangsvereins, der sich den Namen „Liederkranz“ gab. Die amtliche Geburtsstunde des Vereins schlug am 2. März 1843. An dieses Datum möchte die Ausstellung mit vielen Sachzeugen und Unterlagen erinnern.

bis 14.09.2008
„Mineralienwelt“
Zur Erinnerung an den Bergfaktor Ernst Julius Richter, dessen private Gesteinssammlung vor 140 Jahren als Schenkung an die Stadt Zwickau kam, präsentiert sich die Welt der Mineralien in den „Priesterhäusern“ in einer kleinen Ausstellung. Vorgestellt werden die neun Gruppen, in die weltweit alle Mineralien klassifiziert werden. Die Ausstellung versteht sich als kleiner Einblick und als Hinweis auf die große Dauerausstellung zu Geologie und Mineralogie in den „Kunstsammlungen“ der Städtischen Museen Zwickau


bis Sonntag, 13.07.2008
„Klangräume - Konzerte für Denkmalschutz“
Seit 1990 veranstalten die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der Deutschlandfunk gemeinsam die Konzertreihe "Grundton D". Dabei finden hochkarätige Musikveranstaltungen in bedrohten Baudenkmalen der östlichen Bundesländer statt. Der Erlös ist direkt für den Wiederaufbau und Erhalt dieser Bauten bestimmt.
Da das Eröffnungskonzert der Saison 2008 im Dom St. Marien in Zwickau stattfindet, zeigt das Museum Priesterhäuser in Zwickau die zur Konzertreihe gehörige Ausstellung mit dem Titel „Klangräume - Konzerte für Denkmalschutz“. Die Exposition mit Fotos, erläuternden Texten und Klangbeispielen vermittelt einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt und Besonderheit der bisherigen Aufführungsorte.

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 04.06.2008, 18.00 Uhr
Buchpräsentation
Herr Dr. Zorn stellt sein Buch „Akten der Kirchen- und Schulvisitation in Zwickau und Umgebung 1529 - 1556“ vor.

Sonntag, 08.06.2008, 16.00 Uhr
Öffentliche Führung durch die Priesterhäuser
Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Zwickau? Wo und wie wurde damals gekocht, gegessen und geschlafen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Museumsbesucher bei diesem spannenden Rundgang durch die historischen Priesterhäuser.

Sonntag, 15.06.2008, 15.00 Uhr
Buchlesung
Frau Elisabeth Schuster liest aus dem von ihr herausgegebenen Buch „Reite Schritt, Schnitter Tod - Leben und Sterben im Speziallager Nr. 1 des NKWD Mühlberg/Elbe“.

GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2
bis 06.07. 2008
ULRICH LINDNER. ZEITAHNUNG.
Photo-Graphie
Die Arbeiten des Dresdner Künstlers Ulrich Lindner sind ein bleiches Erinnern an eine fremdgewordene Wirklichkeit, eine Elegie über das Vergehen. In surrealer Landschaft wird die Architektur zum Psychogramm der schöpferischen und zerstörerischen Kräfte des Menschen, zu einer Ahnung der Zeit, die sich in fahlem Gespinst darüber gelegt hat. Der Mensch selbst ist zugegen in entrückter Nähe, nackt oder verhüllt unter dem bedrohlichen Schattenlicht des Himmels.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2008 – 01 - 11


Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Februar 2008



KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1

Sonderausstellungen
24. Februar bis 11. Mai 2008

„… Inn die Librareÿ zu Zwicka …“ -


Nachlässe in der Ratsschulbibliothek.
510 Jahre Bibliothek in Zwickau (1498 – 2008)


Der Bücherreichtum der Ratsschulbibliothek Zwickau hängt schon immer mit
Nachlässen, milden Stiftungen und Schenkungen zusammen. Alle Rektoren der Lateinschule übereigneten der Librarey (Bibliothek) ihre Privatsammlungen ebenso wie zahlreiche Zwickauer Bürger und der Bibliothek wohl gesonnene Mäzene. In der Ausstellung sollen erstmals Bücher und Handschriften aus dem Besitz der Franziskaner, der Rektoren Roth, Zechendorf, Daum und Clodius chronologisch vorgestellt werden. Außerdem werden Zemelien von Flechsig, Herzog, Clemen, Göhler und vieler anderer zu bewundern sein. Die gezeigten Exponate reichen von der ältesten Handschrift der Bibliothek aus dem 9. Jahrhundert bis zur Gegenwart und dokumentieren so in eindrucksvoller Weise den „Reichtum“ der ältesten Bibliothek Sachsens.

Ständige Ausstellungen


Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.

Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes


Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
Sonntag, 24. Februar 2008, 15 Uhr
Eröffnung der Ausstellung:
„… Inn die Librareÿ zu Zwicka …“ -
Nachlässe in der Ratsschulbibliothek.
510 Jahre Bibliothek in Zwickau (1498 – 2008)


PRIESTERHÄUSER

Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 2-6

Sonderausstellungen
Sonntag, 10.02.2008 - Sonntag, 09.03.2008

„Das Gefangenenlager Mühlberg 1939-45“


Gezeigt werden acht Tafeln zur Geschichte des Gefangenenlagers Mühlberg/Elbe sowie einige Sachzeugen. Den Abschluss der Ausstellung bildet am 09.03.2008 ein Vortrag zum Thema.


Sonderveranstaltungen
Dienstag, 05.02.2008
Am Faschings-Dienstag haben alle Kinder bis 14 Jahre, die im Faschingskostüm in die Priesterhäuser kommen, freien Eintritt! Außerdem gibt es ein kleines Geschenk.

Dienstag, 12.02.2008, 10.30 Uhr
Sonntag, 17.02.2008, 14.30 Uhr
„Familienführung“
Ein spannender Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit lustigen Spielen für die „Kleinen“ und interessanten Einblicken für die großen Besucher!

Mittwoch, 13.02.2008, 18.00 Uhr
Öffentliche Führung
Lernen Sie die historischen Priesterhäuser kennen! Erleben Sie Rußküchen, behagliche Stuben und vieles mehr ...

„165 Jahre Liederkranz“ Sonderausstellung und Gesangswettbewerb für Zwickauer Schulchöre


Im Jahr 2008 feiert der Zwickauer Männerchor „Liederkranz“ sein 165 jähriges Bestehen. Das Museum für Stadt- und Kulturgeschichte „Priesterhäuser“ widmet dem Jubiläum und den Mitgliedern des Gesangsvereins, zu denen im Laufe der Jahre viele bekannte Zwickauer Bürger und Geschäftsleute zählten, eine Sonderausstellung. Die Schau in den „Priesterhäusern“ wird am 2. März eröffnet und dauert bis zum 13.07.2008.
Aus diesem Anlass loben die „Priesterhäuser“ einen Gesangswettbewerb für Zwickauer Schulchöre aus. Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, soll von den Schulchören jeweils ein Text für ein Frühlingslied selbst verfasst und „a cappella“ vorgetragen werden. Ihren Beitrag schicken die Teilnehmer dann bis spätestens 22.02.2008 als Musikkassette oder Audio-CD an folgende Adresse:

Priesterhäuser Zwickau


Domhof 5 - 8



GALRIE AM DOMHOF

, Domhof 2

bis 09.03. 2008

HEINZ TETZNER (1920-2007). IN MEMORIAM


Malerei und Grafik
Ein tiefer Humanismus und eine unverwechselbare Stilistik von formaler Ausdrucksstärke und suggestiver Farbigkeit bestimmen die Bilder des 2007 verstorbenen Max-Pechstein-Preisträgers. Sich zu den Traditionen des Expressionismus bekennend schuf Heinz Tetzner ein großes künstlerisches Oeuvre, in dem er den Menschen in seinen vielgestaltigen Lebensbezügen zum Mittelpunkt seines Schaffens erhob.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr

Weihnachtliche Angebote der Stadt Zwickau 2007 bis Ende Januar


Stand: 12. November 2007
Änderungen vorbehalten

Bummel über den Zwickauer Weihnachtsmarkt. Foto: Archiv Stiegler



Das Programm der Kultour Z. entnehmen Sie bitte folgender Internetadresse:

www.kultour-z.de

Angebot der Priesterhäuser für die Weihnachtszeit: Termine auf Anfrage:

„Märchen und weihnachtliche Basteleien“
Priesterhäuser, Domhof 5-8

Während Märchen für die weihnachtliche Stimmung sorgen, werden niedliche kleine Schnee-männer und hübsche Bäumchen gebastelt.
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler. Gruppenstärke: max. 15 Kinder. Dauer: ca. 90 Minuten.


SONDERAUSSTELLUNGEN

Kunstsammlungen, Lessingstraße 1



bis 20. Januar 2008
Weihnachtsausstellung:
Vom Steckenpferd zur Barbiepuppe – Weihnachtsgeschenke im Wandel
Beginnend mit der Biedermeierzeit zeigt die Ausstellung typische Weihnachtsgeschenke für Kin-der aus vergangenen Zeitepochen bis hin zur Gegenwart. Zeitgeschmack und technischer Fortschritt prägten ebenso die Weihnachtsgaben wie die strikte Trennung von Spielzeug für Mädchen und Kna-ben bis in die jüngste Vergangenheit. Der Nachwuchs aus bürgerlichem Haus wurde mit den herrlichs-ten Spieldingen beschenkt. Kinder aus weniger begüterten Schichten bekamen oft von ihren Eltern fantasievolles, selbstgefertigtes Spielzeug.

30. November 2007-13. Januar 2008
Albert Hennig (1907-1998). Fotografien (1928-1933)
Parallel zur Ausstellung zum 100. Geburtstag von Albert Hennig in der Galerie am Domhof zei-gen die Kunstsammlungen Zwickau die Fotografien dieses Zwickauer Künstlers. Zu sehen sind unter anderem dokumentarische Aufnahmen aus Leipzigs Arbeiterviertel, die Ende der 1920-er Jahre ent-standen, mit denen sich Albert Hennig am Bauhaus in Dessau bewarb und 1932 auch angenommen wurde. Während seiner Bauhaus-Zeit in der Fotografie-Abteilung von Walter Peterhans schuf Hennig einige abstrakte Fotoexperimente, die einschließlich der erhalten gebliebenen Fotoplatten ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind. Es erscheint ein Katalogheft mit einem Text des Fotohistorikers Wolf-gang Hesse, Dresden.

Ständige Ausstellung:
Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. bis 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie


Priesterhäuser, Stadtgeschichtliche Sammlungen, Domhof 6



bis 31. Dezember 2007
Sonderausstellungen
Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.
Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bo-gen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge ge-schlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

2.Dezember 2007 – 20. Januar 2008
Weihnachten im Erzgebirge
Vor allem die typischen Exponate der erzgebirgischen Weihnachtszeit bestimmen das Bild der Ausstellung. So sind Pyramiden, Schwibbögen, Weihnachtssterne, Engel, Räuchermänner und Nuss-knacker genauso zu sehen, wie typische Spielzeuggeschenke für die Kinder.


Galerie am Domhof, Domhof 2



bis 20. Januar 2008
Albert Hennig (1907-1998). Zum 100. Geburtstag. Malerei und Grafik
Anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers zeigt die Ausstellung eine Werkschau aus den Beständen der Städtischen Kunstsammlungen Zwickau und privater Leihgeber. Geprägt von seinen Begegnungen am Dessauer Bauhaus schuf Albert Hennig ein umfangreiches künstlerisches Werk, in dem Gegenständliches und Abstraktes gleichermaßen vertreten sind. Seine Bilder offenbaren eine unverwechselbare formale Sprache und ein sich unendlich verströmendes Farbuniversum, die ihren Betrachtern uneingeschränkten ästhetischen Genuss bereiten.


Kontakt:
Karin Karohl, Tel. 0375 834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen – 0375 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375 834551
Galerie am Domhof – 0375 215687

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr


Die Städtischen Museen Zwickau haben an allen Adventssonntagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. (außer Galerie)
Heilig Abend, Silvester und Neujahr bleiben die Einrichtungen geschlossen.
Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag sind sie von 13 bis 18 Uhr geöffnet.






Montag, den 26. November

17 Uhr

Eröffnung des Zwickauer Weihnachtsmarktes


(Dauer: 26. November bis 23. Dezember)


Hauptmarkt, Bühne
Der Weihnachtsmarkt wird feierlich durch den Oberbürgermeister der Stadt Zwickau Dietmar Vettermann, eröffnet. Der Weihnachtsmann begrüßt mit seinen Zwergen die Besucher des Weih-nachtsmarktes und das Jugendblasorchester Zwickau e.V. umrahmt die Eröffnung musikalisch.


Dienstag, 27. November

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Weihnachtliches - Bläsergruppe des Jugendblasorchesters Zwickau e.V.
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne

Mittwoch, 28. November

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Weihnachtssingen - Chor des Clara-Wieck-Gymnasiums (Klasse 7 ms)
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt mit einem Weihnachtsquiz!
17.15 Uhr
Weihnachtliche Weisen - Volksliederchor Zwickau-Marienthal e.V.
Hauptmarkt, Bühne


Donnerstag, 29. November

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Musik zur Weihnacht – Bläserkonzert Zwickauer Stadtpfeifer
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Freitag, 30. November

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Lieder zur Weihnacht - Kinderchor Fraureuth
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtliche Klänge - Posaunenchor Zwickau-Marienthal
Hauptmarkt, Bühne

17 Uhr
Eröffnung der Weihnachtsausstellung
mit dem Zupforchester „Saitenspiel“ des Robert-Schumannkonservatoriums der Stadt Zwickau unter Leitung von Annette Schneider
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1


Samstag, 1. Dezember

WEIHNACHTSMANNFAHRT mit den sieben Zwergen durch Zwickauer Stadt-teile
Fahrplan und geplante Haltepunkte des Busses:
10.00 Uhr Planitz, Markt
10.30 Uhr Cainsdorf, Rathausvorplatz
11.00 Uhr Rottmannsdorf, Verwaltungsgebäude
11.30 Uhr Neuplanitz, Neuplanitzer Straße (Bushaltestelle Baikal)
12.00 Uhr Marienthal, Bülaustraße, Pauluskirche
12.30 Uhr Eckersbach E 4, Kosmoscenter
14.00 Uhr Schlunzig, Schwibbogen
14.20 Uhr Mosel, Gasthof Mosel
14.40 Uhr Oberrothenbach, Festplatz
15.00 Uhr Crossen, Schneppendorfer Str. (Höhe Grundschule)

Weihnachtsmarkt
15 und 16 Uhr
Weihnachtssingen - Männerchor Liederkranz 1843 e.V. Zwickau
15.30 Uhr
Musik zur Weihnacht - Posaunenchor Christuskirche
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtliches - Posaunenchor Christuskirche
Hauptmarkt, Bühne


Sonntag, 2. Dezember (1. Advent)

15 Uhr
Ausstellungseröffnung „Weihnachten im Erzgebirge“
(Ausstellungsdauer: bis Sonntag, 20. Januar 2008)

Die Priesterhäuser bringen Sie in Weihnachtsstimmung! Sehen Sie in einer liebevoll zusammen-gestellten Ausstellung alle schönen Dinge, die für die Weihnachtszeit im Erzgebirge typisch sind. Dazu gehören natürlich Pyramiden, Schwibbögen, Weihnachtssterne, Engel, Räuchermänner und Nusskna-cker ebenso wie die typischen Spielzeuggeschenke für Kinder.
Zur Eröffnung der Schau hat der Weihnachtsmann sein Kommen angekündigt. Für den musikali-schen Rahmen sorgen Schüler der Grundschule Reinsdorf mit einem kleinen Programm.
Priesterhäuser, Domhof 5-8

Weihnachtsmarkt
15 Uhr
Unterhaltsames zur Weihnachtszeit - Harmonic Sound Orchestra e.V.
15.40 Uhr
Kindertanzgruppe der Model & Showagentur ML
16 und 17 Uhr
Weihnachtliches - Posaunenchor der Landeskirchlichen Gemeinschaft Wilkau-Haßlau
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne

Montag, 3. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik - Zwickauer Stadtpfeifer
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Dienstag, 4. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Lieder zur Weihnacht - Chor des Clara-Wieck-Gymnasium (Klasse 6 ms)
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtliches - Akkordeonorchester des Robert-Schumann-Konservatoriums
Hauptmarkt, Bühne


Mittwoch, 5. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Weihnachtslieder - Männerchor Ruppertsgrün
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Donnerstag, 6. Dezember (Nikolaustag)

Weihnachtsmarkt
16 Uhr und 17 Uhr
Unterhaltsames zur Weihnachtszeit - Happy Feeling
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt zusammen mit dem Nikolaus!
Hauptmarkt, Bühne

Ganztägig
Geschichten zum Hören im Museum:
„Weihnachtsgans Auguste“ und süße Überraschungen aus dem Adventskalender
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1


Freitag, 7. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik - Zwickauer Bergkapelle
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Samstag, 8. Dezember

Weihnachtsmarkt
15 und 16 Uhr
Weihnachtliche Weisen - Volkschor Liederkranz Hartmannsdorf
15.30 Uhr
Chormusik zur Weihnacht - Chor der Neuapostolischen Kirche
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtssingen - Santhalchor Crimmitschau
Hauptmarkt, Bühne


Sonntag, 9. Dezember (2. Advent)

11 Uhr
Puppenspiel: Kasper, Hexe, Polizei und Überraschungsei
von Rainer Schicketanz.
Aufführung des Puppentheaters Zwickau
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1

Weihnachtsmarkt
15 Uhr
Gesänge zum Advent - Volkschor Mosel e.V.
15.40 Uhr
Kindertanzgruppe der Model & Showagentur ML
16 und 17 Uhr
Bläserkonzert - Zwickauer Blasmusikanten
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Montag, 10. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Weihnachtssingen - Chor der Lessingschule
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Lieder zur Weihnacht - Muldenthaler Liederunde
Hauptmarkt, Bühne


Dienstag, 11. Dezember

Weihnachtsmarkt
15.30 Uhr
Weihnachtliches - Chor des Peter-Breuer-Gymnasiums
16 Uhr
Chormusik zur Weihnacht - Chor der Schule am Scheffelberg
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtssingen - Liedertafel Mülsengrund e.V.
Hauptmarkt, Bühne


Mittwoch, 12. Dezember

Weihnachtsmarkt
15.30 Uhr
Weihnachtslieder - Chor des Peter-Breuer-Gymnasiums
16 Uhr
Weihnachtliches - Chor der Nicolaischule
16.30 Uhr
Weihnachtsmann-Lampionumzug!
17 Uhr
Lieder zur Weihnacht - Gemischter Chor Zwickauer Singekreis e.V.
Hauptmarkt, Bühne


Donnerstag, 13. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Musik zu Weihnacht - Chor der Adam-Ries-Schule
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtslieder - Männergesangsverein Arion Saupersdorf 1898 e.V.
Hauptmarkt, Bühne


Freitag, 14. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Weihnachtliche Klänge - Bläsergruppe des Jugendblasorchesters Zwickau e.V.
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Samstag, 15. Dezember

ZWICKAUER BERGAUFZUG 2007
AM SAMSTAG, 15. DEZEMBER,


Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dietmar Vettermann
Mitwirkende: ca. 350 Teilnehmer

Musiker :
Bergkapelle Oederan/Jugendblasorchester Kleinerzgebirge Oederan e.V.
Bergkapelle Thum e.V.
Jugendblasorchester Zwickau e.V.
Steinkohlenbergbauverein Zwickau e.V. (Chor)

Trachtenträger:
Bergbrüderschaft Bad Schlema
Bergbrüderschaft Geyer e.V.
Bergbrüderschaft Pobershau e.V.
Bergknapp- und Brüderschaft Oberscheibe/Scheibenberg
Bergknappschaft Schlettau e.V.
Bergmännischer Traditionsverein Zwönitz e.V.
Freundeskreis Geologie und Bergbau e.V. Hohenstein-Ernstthal
Freunde und Förderer des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgeb. e.V.

Ablauf

14.15 Uhr Aufstellung auf dem Parkplatz der Stadthalle
15.00 Uhr Abmarsch (Dauer ca. 30 bis 45 Minuten)
Marschroute:
Glück-Auf-Center/ Äußere Schneeberger Straße/ Innere Schnee-berger Straße/ Hauptmarkt/ kleiner Hauptmarktspiegel/ Marienstraße/ Innere Plauensche Straße/ Peter-Breuer-Straße/ Domhof

ca.

15.45 Uhr BERGKONZERT IM DOMHOF VOR DEN PRIESTER-HÄUSERN



Der Bergaufzug wird veranstaltet vom Sächsischen Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V., der Kultour Z. und der Stadt Zwickau.

Weihnachtsmarkt
15 und 16 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik - Allianz-Bläsergruppe-Zwickau
15.30 Uhr
Chormusik zur Weihnacht - Chor des Meeraner Bürgervereins
16 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtssingen - Chor des Meeraner Bürgervereins
Hauptmarkt, Bühne

16.30 Uhr
„Von Räuchermännern und Pyramiden“
Priesterhäuser, Domhof 5-8
Bei dieser Sonderführung zur Weihnachtsausstellung erfahren Sie Interessantes und Kurioses zum Thema Weihnachtsdekoration.
Dauer: ca. 60 min


Sonntag, 16. Dezember (3. Advent)

13 bis 18 Uhr
Beim Teddydoktor: Schauvorführung einer Teddymacherin.
Kleine Reparaturen von Teddybären können in der Schauvorführung durchgeführt werden.
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1

13 Uhr
„Von Räuchermännern und Pyramiden“
Sonderführung zur Weihnachtsausstellung: Interessantes und Kurioses zum Thema Weih-nachtsdekoration (Dauer: ca. 60 Minuten)
Priesterhäuser, Domhof 5-8

15 Uhr
„Märchenstunde“ in den Priesterhäusern
Erleben Sie mit ihren Kindern einen märchenhaften Nachmittag! Märchenerzählerin Dorothea Alder präsentiert im stimmungsvollen Ambiente der Weihnachtsausstellung „Weihnachten im Erzge-birge“ weihnachtliche und andere Märchen.
Priesterhäuser, Domhof 5-8

Weihnachtsmarkt
14.30 Uhr
Flötenkonzert - Zwickauer Spielleute e.V.
15 Uhr
Gesänge zum Advent - Chor der Fucikschule
15.40 Uhr
Weihnachtliches - Harmonic Sound Orchestra e.V.
16.10 und 17 Uhr
Weihnachtliche Melodien - Zwickauer Stadtmusikanten
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Montag, 17. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Weihnachtslieder - Kinderchor Fraureuth
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtliche Weisen - Chor der Dittesschule
Hauptmarkt, Bühne


Dienstag, 18. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Weihnachtssingen - Liederkranz Obercrinitz e.V. Kinderchor Liederkränzchen
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Lieder zur Weihnacht - Chor der Schule am Windberg
Hauptmarkt, Bühne


Mittwoch, 19. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik - Zwickauer Stadtpfeifer
16.30 Uhr
Märchenstunde mit dem Weihnachtsmann!
17.30 Uhr
Weihnachtliche Melodien - Zwickauer Stadtpfeifer
Hauptmarkt, Bühne

17 Uhr
„Von Räuchermännern und Pyramiden“
Sonderführung zur Weihnachtsausstellung: Interessantes und Kurioses zum Thema Weih-nachtsdekoration (Dauer: ca. 60 Minuten)
Priesterhäuser, Domhof 5-8


Donnerstag, 20. Dezember


Weihnachtsmarkt
16 Uhr
Chormusik zur Weihnacht - Chor des Bund der Vertriebenen
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
17 Uhr
Weihnachtslieder - Volksliederchor Zwickau-Marienthal e.V.
17.30 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik - Posauenchor St.Petri Gemeinde
Hauptmarkt, Bühne


17 Uhr
„Von Räuchermännern und Pyramiden“
Sonderführung zur Weihnachtsausstellung: Interessantes und Kurioses zum Thema Weih-nachtsdekoration (Dauer: ca. 60 Minuten)
Priesterhäuser, Domhof 5-8

Freitag, 21. Dezember

Weihnachtsmarkt
16 und 17 Uhr
Musik zur Weihnachtszeit - Zwickauer Bergkapelle
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne

19 Uhr (bis ca. 23 Uhr) - Einlass ab 18.30 Uhr
Rap-Friday: Die lustige Rapper-Chrismas-Party
JC City-Point, Hauptstraße 44
Info:
Ein Angebot für junge Leute, die so kurz vor dem Fest noch einmal eine Alternative zu volkstümlichen Weihnachtsweisen brauchen: Doch auch zu dieser „X-MAS JAM“ wird das Publikum in weihnachtlichem Outfit erwartet!


Samstag, 22. Dezember

Weihnachtsmarkt
14 Uhr
Bläserkonzert - Posaunenchor Bockwa
15 Uhr
Unterhaltsames zur Weihnachtszeit - Duo Sabine & Uli
16 und 17 Uhr
Weihnachtliche Klänge - Zwickauer Blasmusikanten
16.30 Uhr
Der Weihnachtsmann kommt
Hauptmarkt, Bühne


Sonntag, 23. Dezember (4. Advent)

13 bis 18 Uhr
Schauschnitzen mit dem Planitzer Schnitzverein e.V. 1908
Verkauf von Schnitzerein
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1

Weihnachtsmarkt
14.30 Uhr
Weihnachtliches - Harmonic Sound Orchestra e.V.
15.30 und 17 Uhr
Weihnachtliche Klänge - Jugendblasorchester Zwickau e.V.
16 Uhr
Der Weihnachtsmann mit seinen sieben Zwergen verabschiedet sich
von den Besuchern des Weihnachtsmarktes
Bekanntgabe der Gewinner des Budenzaubers
Hauptmarkt, Bühne

Museen Zwickau
Tel. 834523 2005 - 04-09





Information der Städtischen Museen Zwickau

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2007 – 08 -10

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - November 2007

21.11.07 Buß- und Bettag geschlossen.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
Sonderausstellungen
bis 4.11. 2007

Max-Pechstein-Förderpreis 2007


Der mittlerweile überregional anerkannte Kunstpreis der Stadt Zwickau für junge Künstler wird bereits zum fünften Mal vergeben. Die Förderung zeitgenössischer, noch nicht etablierter Kunst zählt zu den wichtigen kulturellen Aufgaben, die ein Förderpreis ermöglicht. Im Sinne des in Zwickau geborenen Künstlers Max Pechstein, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Speerspitze der deutschen Avantgarde gehörte, wird der Preisträger/die Preisträgerin von einer unabhängigen Fachjury ermittelt. Zur Auswahl stehen fünf – durch namhafte Kuratoren nominierte – Künstler (bis 35 Jahre), deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind.
Nominierte Künstler: Luka Fineisen, Juliane Solmsdorf, Clemens von Wedemeyer, Alexander Schellow, Guillàume Bruere, Preisträgerin: Luka Fineisen,

30.11.2007 - 13.1. 2008

Weihnachtsausstellung


Vom Steckenpferd zur Barbiepuppe – Weihnachtsgeschenke im Wandel
Beginnend mit der Biedermeierzeit zeigt die Ausstellung typische Weihnachtsgeschenke für Kinder aus vergangenen Zeitepochen bis hin zur Gegenwart. Zeitgeschmack und technischer Fortschritt prägten ebenso die Weihnachtsgaben wie die strikte Trennung von Spielzeug für Mädchen und Knaben bis in die jüngste Vergangenheit.
Der Nachwuchs aus bürgerlichem Haus wurde mit den herrlichsten Spieldingen beschenkt. Kinder aus weniger begüterten Schichten bekamen oft von ihren Eltern fantasievolles, selbstgefertigtes Spielzeug.

Ständige Ausstellungen


Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.


Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
30.11.07, 17 Uhr
Eröffnung der Weihnachtsausstellung mit einem Konzert des Zupforchesters „Saitenspiel“ des Robert-Schumannkonservatoriums der Stadt Zwickau unter Leitung von Annette Schneider.

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6


Sonderausstellungen
bis 31.12.07 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

Sonderveranstaltungen
13.11.2007 ,15.00 Uhr

Papierschöpfen - Ein besonderes Erlebnis



14.11.2007, 18.00 Uhr

Öffentliche Führung durch die Altbauten.



GALRIE AM DOMHOF


bis 11.11.07

Jörg Mai Dresden – LANDSCHAFTSMALEREI


Am 23.09.07, 11 Uhr, wird in der Galerie am Domhof die nächste Ausstellung mit Landschaftsbildern von Jörg Mai aus Dresden eröffnet.
Die Bilder sind sinnliche Begegnungen mit typischen Landschaften des Leipziger und Dresdner Raumes, die mit Tiefe und höchster malerischer Perfektion in Szene gesetzt werden. Dabei scheint sich hinter ihren poetischen, romantischen, gelegentlich elegisch wirkenden Stimmungen auch häufig ein Moment des Trügerischen zu verbergen. Mit ihrer enormen Ausstrahlung bereiten die Landschaftsbilder von Jörg Mai ihren Betrachtern höchsten ästhetischen Genuss.

18.11.2007 – 06.01.2008

ALBERT HENNIG(1907-1998) – ZUM 100. GEBURTSTAG. MALEREI UND GRAFIK


Anläßlich des 100. Geburtstags des Künstlers zeigt die Ausstellung eine Werkschau aus den Beständen der Städtischen Kunstsammlungen Zwickau und privater Leihgeber. Geprägt von seinen Begegnungen am Dessauer Bauhaus schuf Albert Hennig ein umfangreiches künstlerisches Werk, in dem Gegenständliches und Abstraktes gleichermaßen vertreten sind. Seine Bilder offenbaren eine unverwechselbare formale Sprache und ein sich unendlich verströmendes Farbuniversum, die ihren Betrachtern uneingeschränkten ästhetischen Genuss bereiten.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2007 – 11 - 06

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Dezember 2007


An allen Adventssonntagen von 10 – 18 Uhr geöffnet. (außer Galerie) Heilig Abend, Silvester und Neujahr geschlossen. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag von 13 – 18 Uhr geöffnet.
KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
Sonderausstellungen
bis 20.1. 2008 Weihnachtsausstellung
Vom Steckenpferd zur Barbiepuppe – Weihnachtsgeschenke im Wandel
Beginnend mit der Biedermeierzeit zeigt die Ausstellung typische Weihnachtsgeschenke für Kinder aus vergangenen Zeitepochen bis hin zur Gegenwart. Zeitgeschmack und technischer Fortschritt prägten ebenso die Weihnachtsgaben wie die strikte Trennung von Spielzeug für Mädchen und Knaben bis in die jüngste Vergangenheit.
Der Nachwuchs aus bürgerlichem Haus wurde mit den herrlichsten Spieldingen beschenkt. Kinder aus weniger begüterten Schichten bekamen oft von ihren Eltern fantasievolles, selbstgefertigtes Spielzeug.

30.11. 2007-13.1. 2008
Albert Hennig (1907-1998). Fotografien (1928-1933)
Parallel zur Ausstellung zum 100. Geburtstag von Albert Hennig in der Galerie am Domhof zeigen die Kunstsammlungen Zwickau die Fotografien dieses Zwickauer Künstlers. Zu sehen sind unter anderem dokumentarische Aufnahmen aus Leipzigs Arbeiterviertel, die Ende der 1920er Jahre entstanden, mit denen sich Albert Hennig am Bauhaus in Dessau bewarb und 1932 auch angenommen wurde. Während seiner Bauhaus-Zeit in der Fotografie-Abteilung von Walter Peterhans schuf Hennig einige abstrakte Fotoexperimente, die einschließlich der erhalten gebliebenen Fotoplatten ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind. Es erscheint ein Katalogheft mit einem Text des Fotohistorikers Wolfgang Hesse, Dresden.

Ständige Ausstellungen
Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung
Freitag, 30.11. 2007, 17 Uhr
Eröffnung der Weihnachtsausstellung mit dem Zupforchester „Saitenspiel“ des Robert-Schumannkonservatoriums der Stadt Zwickau unter Leitung von Annette Schneider.
Nikolaustag, 06.12. 2007
Geschichten zum Hören im Museum – „Weihnachtsgans Auguste“ und
süße Überraschungen aus dem Adventskalender.
Sonntag, 2. Advent, 09.12.2007, 11 Uhr
Puppenspiel – Kasper, Hexe, Polizei und Überraschungsei von Rainer Schicketanz. Eine Aufführung des Puppentheaters Zwickau.

Sonntag, 3. Advent, 16.12.2007, 13 - 18 Uhr
Beim Teddydoktor – Schauvorführung einer Teddymacherin.
Kleine Reparaturen von Teddybären können in der Schauvorführung durchgeführt werden.
Sonntag, 4. Advent, 23.12.2007, 13 - 18 Uhr
Schauschnitzen mit dem Planitzer Schnitzverein e.V. 1908. Verkauf von Schnitzerein.

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6
Sonderausstellungen
bis 31.12.07 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

2.12. 2007 – 20.1. 2008
Weihnachten im Erzgebirge
Vor allem die typischen Exponate der erzgebirgischen Weihnachtszeit bestimmen das Bild der Ausstellung. So sind Pyramiden, Schwibbögen, Weihnachtssterne, Engel, Räuchermänner und Nussknacker genauso zu sehen, wie typische Spielzeuggeschenke für die Kinder.

Sonderveranstaltungen
Sonntag, 02.12.2007, 15.00 Uhr
Ausstellungseröffnung »Weihnachten im Erzgebirge«
Zur Eröffnung der Schau hat der Weihnachtsmann sein Kommen angekündigt. Für den musikalischen Rahmen sorgen Schüler der Grundschule Reinsdorf mit einem kleinen Programm.
Sonntag, 16.12.2007, 15.00 - 17.30 Uhr
„Märchenstunde“ in den Priesterhäusern
Erleben Sie mit ihren Kindern einen märchenhaften Nachmittag!
Märchenerzählerin Dorothea Alder präsentiert im stimmungsvollen Ambiente der Weihnachtsausstellung „Weihnachten im Erzgebirge“ weihnachtliche und andere Märchen.
Samstag, 15.12.2007, 16.30 Uhr
Sonntag, 16.12.2007, 13.00 Uhr,
Mittwoch, 19.12.2007, 17.00 Uhr
Donnerstag, 20.12.2007, 17.00 Uhr
„Von Räuchermännern und Pyramiden“
Bei dieser Sonderführung zur Weihnachtsausstellung erfahren Sie Interessantes und Kurioses zum Thema Weihnachtsdekoration.
Dauer: ca. 60 min
„Märchen und weihnachtliche Basteleien“
Während Märchen für die weihnachtliche Stimmung sorgen, werden niedliche kleine Schneemänner und hübsche Bäumchen gebastelt.
Das Angebot richtet sich v. a. an Kindergartenkinder und Grundschüler.
Gruppenstärke: max. 15 Kinder, Dauer: ca. 90 min, Termine auf Anfrage
GALRIE AM DOMHOF
bis 06.01.2008
ALBERT HENNIG(1907-1998) – ZUM 100. GEBURTSTAG. MALEREI UND GRAFIK
Anläßlich des 100. Geburtstags des Künstlers zeigt die Ausstellung eine Werkschau aus den Beständen der Städtischen Kunstsammlungen Zwickau und privater Leihgeber. Geprägt von seinen Begegnungen am Dessauer Bauhaus schuf Albert Hennig ein umfangreiches künstlerisches Werk, in dem Gegenständliches und Abstraktes gleichermaßen vertreten sind. Seine Bilder offenbaren eine unverwechselbare formale Sprache und ein sich unendlich verströmendes Farbuniversum, die ihren Betrachtern uneingeschränkten ästhetischen Genuss bereiten.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2007 – 06 -09

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Juli 2007



KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
bis 16.9.07
Max Klinger (1857-1920). Graphische Zyklen


In einer kleinen Ausstellung aus den Beständen der graphischen Sammlung erinnern wir an den 150. Geburtstag Max Klingers, der als einer der geistigen Führer von Sezession und Jugendstil wie auch als wichtigster Graphiker des Symbolismus in Deutschland gilt und der gerade mit seinem außergewöhnlichen Radierwerk vor und nach 1900 viele Künstler inspiriert hat.
.


07.07. bis 26.08.07
Brühlette Royal – Peripherie als Zentrum


Eine Ausstellung des Kunstvereins Freunde Aktueller Kunst e.V.
Projekte und Ausstellungen zu Themen wie Peripherie, schrumpfende Städte, Leerstand, Rückbau, Verschwinden von sozialen und soziokulturellen Strukturen gab und gibt es gerade in den neuen Ländern immer wieder. Das Projekt „Runder Rand – Peripherie als Zentrum“ möchte insofern ein Zukunftsmodell aufzeigen, dass Städte, die weder als große Metropolen, noch als eklatante Beispiele für „shrinking cities“ zu betrachten sind, sich durchaus als eigenständiges Zentrum in der Peripherie kreativ entwickeln und darstellen können.
Eingebunden in das 1. Zwickauer Kulturfest vereint das Konzept ca. 30 sächsische wie internationale Künstlerinnen und Künstler, die sowohl im Stadtraum als auch in den Ausstellungsräumen mit ihren Beiträgen weiterführende Impulse geben wollen. Dieses Projekt wird maßgeblich gefördert vom Kunstfonds Bonn und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
(Dokumentation


Ständige Ausstellungen
Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.


Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

Sonderveranstaltung


1. Zwickauer Kulturnacht 07.07.07
Museumsgartenfest 2007 – „Die -kleine- Konkurrenz unter großen Bäumen“



15 Uhr Beginn des Museumsgartenfestes


Eröffnung durch den Direktor d. Städtischen Museen Wilfried Stoye und dem Vorsitzenden des Fördervereins Städtisches Museum e.V. Dr. Gisbert Wagner
15.15. Uhr Ausstellungseröffnung:
Brühlette Royal – Peripherie als Zentrum
Kunstverein Freunde Aktueller Kunst e.V., Kunstverein Zwickau e.V.


15 – 18 Uhr Kaffeehausmusik im Museumsgarten
„Cafe Hirsch“, Gastronomie, Kinderspielplatz,


Basar in der Kuppelhalle


Bücher u. Kataloge, Graphik , Minerale u. Fossilien,
Schmetterlinge u. Käfer, alte Straßenschilder (Förderverein Städtisches Museum e.V, Kunstverein Freunde Aktueller Kunst e.V., Kunstverein Zwickau e.V.)
im Kabinett
Vorführung von Amateurfilmen der 60 – 80iger Jahre (Stadtarchiv Zwickau)
16 Uhr Führung
durch die mineralogisch-geologische Sammlung

17 Uhr Kettensägenperformance


zum Thema „Schumann“mit Jo Habort
18 Uhr Führung
durch unsere neueingerichtet Gemäldesammlung
ab 19 Uhr Musik und Tanz im Museumsgarten
mit „Die -kleine- Konkurrenz“ aus Zwickau
20 Uhr Puppenspiel
für Erwachsene „Kasper, Hexe, Polizei und Überraschungsei“
(Theater Plauen-Zwickau)
23 Uhr Führung
durch die Aussstellung: Brühlette Royal – Peripherie als Zentrum
Kunstverein Freunde Aktueller Kunst e.V., Kunstverein Zwickau e.V.


11.07.07
Öffentliche Führung durch die Ausstellung:
Max Klinger (1857-1920). Graphische Zyklen.



18.07.07
Öffentliche Führung durch die Ausstellung:


Brühlette Royal – Peripherie als Zentrum
Kunstverein Freunde Aktueller Kunst e.V., Kunstverein Zwickau e.V.




PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6


Sonderausstellungen


bis 31.12. 07 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.

Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.


bis 26.08.07
»Zwickauer Notgeld«

aus der Reihe »Einblicke« im Museumsneubau.
Die kleine Sonderschau widmet sich dem Not- bzw. Ersatzgeld, wie es in Zwickau vor allem von 1914 bis 1923 verbreitet war, also in der Zeit des 1. Weltkrieges und der Nachkriegszeit bis zur Weltwirtschaftskrise und Inflation. Notgeldscheine und Wertmarken, die ein Ersatz für »richtiges Geld« waren, wurden z.B. von den renommierten Firmen wie Ury, Fikentscher, Friemann & Wolf oder dem ESTAV (Erzgebirgischer Steinkohlen-Aktienverein) verausgabt. Als Ergänzung sind Münzen aus dem späten Mittelalter und der Zeit des 30-jährigen Krieges zu sehen. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Zwickauer Münzverein entstanden ist.



Sonderveranstaltungen
1. Zwickauer Kulturnacht 07.07. 2007

ab 18 Uhr
»Zu Gast in der Hexenküche«
Zubereitung und Verkostung seltsamer Gebräue in der alten Rußküche
20 und 22 Uhr
»Kellerbesichtigung im Kerzenschein«
Stimmungsvoller Rundgang durch die historischen Kellergewölbe
21 Uhr
»Mord und Totschlag«
Lesung mit der Krimiautorin Claudia Puhlfürst, Zwickau,
als Einstimmung auf die Ausstellung »Blutgericht in Zwickau 1407«,
die am Sonntag, 08.07., 15 Uhr, im Museumsneubau eröffnet wird


GALRIE AM DOMHOF
bis 08.07.2007
JAN KUMMER – ZEICHEN UND WUNDER. HINTERGLASMALEREI


Mit seinen Bildern verkündet Jan Kummer von Chemnitz aus eine besondere Sicht auf die Welt. Es ist eine Wunderwelt, aber keine wunderbare Welt. Ironisch führt er den Betrachtern seiner Arbeiten die Bigotterie und Entfremdung der Gesellschaft in oft skurriler und surrealer Weise vor, verbannt sie mit seiner Malweise hinter Glas und gibt ihr dazu den passenden Rahmen.


15.07. – 16.09.2007
SOMMERSALON 2007


Unterschiedliche Sichten auf die Welt in vielfältiger künstlerischer Formulierung zeigt der Sommersalon 2007. Mitglieder des Kunstvereins Zwickau e.V. präsentieren in dieser Ausstellung ihre Arbeitsergebnisse der letzten zwei Jahre. Diese umfasssen sowohl Malerei und Grafik als auch Bildhauerei, Plastik und Objekte.
Eröffnung: 15.07. 2007, 11Uhr

Sonderveranstaltungen
1. Zwickauer Kulturnacht 07.07. 2007
19 Uhr
Kunst is(s)t Käse. Peter Schönhoff liest „Gebackener Katzendreck aus dem Buch Löbischauer Sommer, Impressionen aus dem Musenhof der Herzogin von Kurland von Peter Schönhff und Klaus Hoffmann sowie die Vorstellung und Verkostung vom „lebendigsten Käse des Welt“ mit Helmut Pöschel, Vorsitzender des Kleefestvereins 1851 Würschnitz e.V.


Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr

Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 04 -09



Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Mai 2007



01. Mai 07
Kunstsammlungen und Galerie am Domhof geschlossen.
Priesterhäuser von 13 – 18 Uhr geöffnet.
17. Mai 07, Himmelfahrt
Alle Einrichtungen der Städtischen Museen geschlossen.
28. Mai 07, Pfingstmontag
Alle Einrichtungen der Städtischen Museen geöffnet.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


29.4. - 24.6.2007

Emil Schumacher (1912-1999). Arbeiten auf Papier.


Als Mitbegründer einer neuen Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland ist Emil Schumacher der bedeutendste Vertreter des deutschen Informel. Bis zu seinem Lebensende hat er jenen Weg einer gegenstandslosen Kunst fortgeführt und weiterentwickelt, in deren Zentrum das Malen selbst steht. Gerade als Gegenentwurf zur realistischen Malerei der DDR war Schumacher für viele Künstler seit den achtziger Jahren Rezeptionsgrundlage und Bezugsgröße, somit für die abstrahierenden Tendenzen hierzulande von nicht zu unterschätzender Bedeutung. In dieser Ausstellung können nun vor allem bisher noch nicht gezeigte Gouachen aus den achtziger und neunziger Jahren vorgestellt werden, bevor diese nach der Eröffnung des Schumacher-Museums 2008 in Hagen dort einen dauerhaften Platz erhalten.

Presse – Info

Emil Schumacher (1912-1999). Arbeiten auf Papier.



Ausstellung: 29.4. - 24.6.2007

Ausstellungsort:
Kunstsammlungen der Städtischen Museen Zwickau, Lessingstr. 1

Eröffnung: Sonntag, 29. April 2007, 15 Uhr

Einführung:
Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth


Emil Schumacher (1912 Hagen - 1999 San José, Ibiza) war einer der Mitbegründer der neuen Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland. Nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule Dortmund (1932-1935) begann er nach 1945 mit kubistischen Landschaften und avancierte bald zu einem der bedeutendsten Vertreter der Abstrakten Kunst und des deutschen Informel. Bis zu seinem Lebensende hat Schumacher jenen Weg einer gegenstandslosen Kunst fortgeführt und weiterentwickelt, in deren Zentrum die Malerei selbst steht.

Materialästhetik, Eigenwert der Farbe, eine prozessual offene, zugleich spontane und reflektierte Bildgestaltung bestimmten Schumachers Arbeit.
Dies wird besonders in den Papierarbeiten deutlich, die, kleiner als die großen Malereien, im überschaubaren Format unmittelbarer entstehen und häufig einer Improvisation auf ein Thema gleichen. Hinsichtlich der Materialvielfalt, wie die Verwendung von verschiedensten Farben, Lacken, Tuschen oder Kreiden, stehen diese „kleineren“ Arbeiten zu den parallel entstandenen großformatigen Gemälden in einem engen Zusammenhang. So lassen uns die Schichten von Farbe und Struktur am Entstehungsprozess teilhaben und führen uns in die Tiefe des eigentlich zweidimensionalen Bildes.
Das hohe Assoziationspotential, das seinen Werken innewohnt, zeigt, dass wir ausgehend von der Suche nach einem Gegenstandsbezug unsere Realitätserfahrung stets übersteigen können.

Das reife Spätwerk der letzten zehn Jahre zeigt sich in den 85 für die Ausstellungstournee zusammengestellten Gouachen besonders eindrucksvoll. Hier klingen auf subtile Art und Weise kulturelle Bezüge zu archaischer Kunst, zu alten Bildzeichen und Symbolen, zu architektonischen Formen und immer wieder zur Natur von Mensch, Tier und Landschaft an – ohne abbildhaft und bis ins Letzte ausdeutbar zu sein. Die meisten der niemals überarbeiteten Gouachen entstanden nicht in seinem Hagener Atelier, sondern auf seinen zahlreichenReisen.

Die Ausstellung wird ergänzt durch 7 Gemälde von Emil Schumacher, die einen spannungsreichen Bezug zu den Papierarbeiten geben.

KATALOG
Zur Ausstellung erscheint die Neuauflage des Kataloges „Emil Schumacher – Immer wieder male ich mein Bild“, hrsg. v. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth, 2002, mit 136 Seiten, über 95 Farbabbildungen und einem Text von Ernst Gerhard Güse.
15 €


KOOPERATION
Die Ausstellung ist entstanden in Zusammenarbeit mit der Emil Schumacher Stiftung, Hagen und in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bayreuth, dem Museum der Stadt Ratingen sowie dem Kloster Bentlage, Rheine.



Öffentliche Führungen:
Donnerstag, 10.05. 2007,18 Uhr
Mittwoch, 06.06.2007, 18 Uhr



Kunstsammlungen der Städtischen Museen Zwickau
Lessingstraße 1, 08058 Zwickau
Fon (0375) 834510, Fax (0375) 834545
www.kunstsammlungen-zwickau.de
kunstsammlungen@zwickau.de
Öffnungszeiten
Di-So 13-18 Uhr


Sonntag, 20.05., 15Uhr

Internationaler Museumstag unter dem Motto »Museen und universelles Erbe«


Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu einem Vortrag um 15 Uhr in die Kunstsammlungen ein.
Es spricht: Dr. Petra Lewey, Kunstsammlungen
„GEBOREN WURDE ICH AN EINEM SONNTG“. Max Pechstein (1881-1955) ein Expressionist aus Zwickau.
Der Eintritt ist frei!

Ständige Ausstellungen


Neueingerichtete Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts wieder geöffnet.
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER

Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6
Sonderausstellungen

bis 31.12. 07 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau

. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 26.08.07

»Zwickauer Notgeld«

aus der Reihe »Einblicke« im Museumsneubau.
Die kleine Sonderschau widmet sich dem Not- bzw. Ersatzgeld, wie es in Zwickau vor allem von 1914 bis 1923 verbreitet war, also in der Zeit des 1. Weltkrieges und der Nachkriegszeit bis zur Weltwirtschaftskrise und Inflation. Notgeldscheine und Wertmarken, die ein Ersatz für »richtiges Geld« waren, wurden z.B. von den renommierten Firmen wie Ury, Fikentscher, Friemann & Wolf oder dem ESTAV (Erzgebirgischer Steinkohlen-Aktienverein) verausgabt. Als Ergänzung sind Münzen aus dem späten Mittelalter und der Zeit des 30-jährigen Krieges zu sehen. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Zwickauer Münzverein entstanden ist.

bis 28.5. 2007

Geklöppelte Spitzen


In Zwickau arbeiten vier Klöppelgruppen, die unter der Leitung der beiden Frauen Ruth Großmann und Erika Lehmann immer wieder sehr schöne Arbeiten hervorbringen. Um diese nun endlich wieder einmal einem größeren Publikum vorzustellen, haben die Prieserhäuser ihre Unterstützung angeboten. So sind neben altbekannten Deckchen und Spitzenrändern ganze Bilder aus Klöppelarbeiten zu sehen. Historisierende Dekorationen und Blütenmuster gehören genauso zum Oeuvre, wie moderne Stilelemente und eigene Kreationen. Und natürlich fehlen auch Themenschwerpunkte wie Ostern und Weihnachten nicht im Schaffensprinzip.

Sonntag, 20.05., 13 bis 18 Uhr

Internationaler Museumstag unter dem Motto »Museen und universelles Erbe«


Wir laden alle Museumsfreunde sehr herzlich zu unseren Museumsveranstaltungen ein.
Der Eintritt ist frei!
»Blick hinter die Kulissen« Museumsmitarbeiter stellen ihre Arbeit dem Publikum vor: Dabei erhält
der Besucher manch spannenden Einblick in die Vorbreitung einer Ausstellung, die Dokumentation
von Objekten, die Restaurierung von Exponaten, die museumspädagogische Arbeit und die Arbeit des
Fördervereins.

»Für Zwickau(er) bedeutend«

Museumsobjekte und ihre Geschichte: In der Dauerausstellung der Priesterhäuser werden ausgewählte Exponate auf ihre stadtgeschichtliche Bedeutung hin untersucht
und ihre Herkunft, Herstellungsverfahren, Nutzung u. dergl. in Extra-Beschriftungen für den Besucher
bereitgestellt.

»Den Frühling genießen«

Besichtigung des museumseigenen Kräutergarten: Bei schönem Wetter lohnt sich der Besuch des Gartens in doppelter Hinsicht: Erstens können wohlriechende Heilkräuter (wieder)entdeckt werden und zweitens findet der Besucher in der schönen Atmosphäre des
Museumsinnenhofes Entspannung.

»Zur Stärkung empfohlen«

Süppchen aus der alten Rußküche: Nach dem Museumsrundgang können Museumsgäste sich an der wohlschmeckenden Suppe laben, die ihnen in der alten Russküche zur Verkostung gereicht wird. Nebenbei erfährt man allerlei Interessantes zum Essen und Trinken im
Mittelalter

GALRIE AM DOMHOF


bis 06.05. 2007

KARL HEINZ JAKOB(1929-1997) – MENSCH SEIN. MALEREI UND GRAFIK


Die Ausstellung ist eine Hommage zum 10. Todestag des Zwickauer Künstlers. Sie widerspiegelt nachhaltig sein humanitäres Bekenntnis zum Menschen, das in seinen Gemälden, Druckgrafiken und Zeichnungen eindrucksvoll thematisch reflektiert und mit unmissverständlicher Ausdrucksstärke künstlerisch widergespiegelt wird.
Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

13.05. – 08.07.2007

JAN KUMMER – ZEICHEN UND WUNDER. HINTERGLASMALEREI


Mit seinen Bildern verkündet Jan Kummer von Chemnitz aus eine besondere Sicht auf die Welt. Es ist eine Wunderwelt, aber keine wunderbare Welt. Ironisch führt er den Betrachtern seiner Arbeiten die Bigotterie und Entfremdung der Gesellschaft in oft skurriler und surrealer Weise vor, verbannt sie mit seiner Malweise hinter Glas und gibt ihr dazu den passenden Rahmen.


Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr

Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit


StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 03 -09



Veranstaltungsplan

STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - April 2007

Alle Einrichtungen am Karfreitag, 6.4.07 geschlossen und am
Ostermontag, 9.4.07 von 13 – 18 Uhr geöffnet.


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


bis 15.4.2007

Leben. Sehen.


Fotografien von Sibylle Bergemann, Barbara Klemm, Helga Paris


Die Ausstellung der Akademie der Künste (Berlin) vereint drei Meisterinnen der Gegenwartsfotografie, die mit ihrer fotokünstlerischen Arbeit vor allem das sich wandelnde Gesellschaftsbild der letzen dreißig Jahre auf außergewöhnliche Weise dokumentieren. Das Spektrum reicht von Bergemanns hochartifizieller Modefotografie in Afrika über Klemms irritierend verspielte Alltagsszenen bis zu den glasklar nüchternen Porträtfotos von Helga Paris.
Diese umfassende Werkschau der drei „deutsch-deutschen“ Fotografinnen Sybille Bergemann (Berlin), Barbara Klemm (Frankfurt/M.) und Helga Paris (Berlin) stellt das – künstlerisch wie dokumentarisch – vielschichtige Werk der drei Künstlerinnen erstmals in einen gemeinsamen Kontext.

Zur Ausstellung läuft der Film: Barbara Klemm. Bilder.

Ein Film von Otto Schweitzer, 1960.

bis 29.4. 2007
Fritz Keller (1915-1994). Malerei


Bis 1943 studierte Fritz Keller an der Akademie für Graphik und Buchkunst in Leipzig und war nach dem Krieg zunächst als Kunsterzieher und später bis zu seinem Lebensende in Glauchau freischaffend tätig. Seine farbenprächtigen Gemälde stehen in der Nachfolge des deutschen Expressionismus, insbesondere der Dresdner Künstlergruppe „Brücke“. Wie die „Brücke“-Künstler hat sich Fritz Keller ehrfurchtsvoll mit den einfachen Menschen, ihrem Alltag, ihrer Umgebung und Landschaft auseinandergesetzt. Die Ausstellung fokussiert dieses Thema und zeigt Werke aus verschiedenen Lebensabschnitten des Künstlers.

29.4. - 24.6.2007
Emil Schumacher (1912-1999). Gouachen


Als Mitbegründer einer neuen Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland ist Emil Schumacher der bedeutendste Vertreter des deutschen Informel. Bis zu seinem Lebensende hat er jenen Weg einer gegenstandslosen Kunst fortgeführt und weiterentwickelt, in deren Zentrum das Malen selbst steht. Gerade als Gegenentwurf zur realistischen Malerei der DDR war Schumacher für viele Künstler seit den achtziger Jahren Rezeptionsgrundlage und Bezugsgröße, somit für die abstrahierenden Tendenzen hierzulande von nicht zu unterschätzender Bedeutung. In dieser Ausstellung können nun vor allem bisher noch nicht gezeigte Gouachen aus den achtziger und neunziger Jahren vorgestellt werden, bevor diese nach der Eröffnung des Schumacher-Museums 2008 in Hagen dort einen dauerhaften Platz erhalten. ERÖFFNUNG, 29.4.07, 15 Uhr


Ständige Ausstellungen voraussichtlich ab Ende April geöffnet.
Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie



PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6


Sonderausstellungen


bis 31.12. 07 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.

Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.


bis 26.08.07
»Zwickauer Notgeld«

aus der Reihe »Einblicke« im Museumsneubau;
Ausstellungsinfo: Die kleine Sonderschau widmet sich dem Not- bzw. Ersatzgeld, wie es in Zwickau vor allem von 1914 bis 1923 verbreitet war, also in der Zeit des 1. Weltkrieges und der Nachkriegszeit bis zur Weltwirtschaftskrise und Inflation. Notgeldscheine und Wertmarken, die ein Ersatz für »richtiges Geld« waren, wurden z.B. von den renommierten Firmen wie Ury, Fikentscher, Friemann & Wolf oder dem ESTAV (Erzgebirgischer Steinkohlen-Aktienverein) verausgabt. Als Ergänzung sind Münzen aus dem späten Mittelalter und der Zeit des 30-jährigen Krieges zu sehen. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Zwickauer Münzverein entstanden ist.


bis 28.5. 2007
Geklöppelte Spitzen


In Zwickau arbeiten vier Klöppelgruppen, die unter der Leitung der beiden Frauen Ruth Großmann und Erika Lehmann immer wieder sehr schöne Arbeiten hervorbringen. Um diese nun endlich wieder einmal einem größeren Publikum vorzustellen, haben die Prieserhäuser ihre Unterstützung angeboten. So sind neben altbekannten Deckchen und Spitzenrändern ganze Bilder aus Klöppelarbeiten zu sehen. Historisierende Dekorationen und Blütenmuster gehören genauso zum Oeuvre, wie moderne Stilelemente und eigene Kreationen. Und natürlich fehlen auch Themenschwerpunkte wie Ostern und Weihnachten nicht im Schaffensprinzip.

07., 08. und 09.04., 14 und 16 Uhr
Öffentliche Führungen zu Ostern


Rundgang durch die historischen Priesterhäuser mit kleinen Osterüberraschungen
Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 03 75 / 83 45 51 an der Museumskasse (ab 13 Uhr) oder E-Mail: priesterhaeuser@zwickau.de

In den Osterferien können sich Kindergruppen am Mittwoch 11.04. und Donnerstag 12.04.2007 zu unseren beliebten Kinderprogrammen im Museum anmelden: Tel. 03 75 / 83 45 51 (Museumskasse, ab 13 Uhr), Infos zu den Programmen bei Museumspädagogin Fabia Günther, Tel. 03 75 / 83 45 53 oder E-Mail: fabia.guenther@zwickau.de


Galerie am Domhof, Domhof 2


bis 06.05. 2007
KARL HEINZ JAKOB(1929-1997) – MENSCH SEIN. MALEREI UND GRAFIK


Die Ausstellung ist eine Hommage zum 10. Todestag des Zwickauer Künstlers. Sie widerspiegelt nachhaltig sein humanitäres Bekenntnis zum Menschen, das in seinen Gemälden, Druckgrafiken und Zeichnungen eindrucksvoll thematisch reflektiert und mit unmissverständlicher Ausdrucksstärke künstlerisch widergespiegelt wird.
Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.



Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr

Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen Januar / Februar 2007


19. bis 21.01.2007
Das Museum Priesterhäuser präsentiert sich auf der Messe
»Reise, Touristik, Freizeit« in der Stadthalle Zwickau!
Besuchen Sie uns bitte am Messestand 19 !


Sonnabend, 20.01., 14.30 Uhr
Öffentliche Familienführung in der Ausstellung »Feste Bindungen«
100 Jahre Buchbinderei Weith in Zwickau
Zu sehen bis zum 25.02.2007 im Museumsneubau!

Ausstellungsinfo:
Die Buchbinderei Weith in Zwickau blickt zurück auf ihr 100jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass präsentiert das Museum Priesterhäuser in der Reihe »Alte Handwerksberufe in unserer Stadt« eine Ausstellung, die vor allem die handwerklichen Arbeit dieses Berufes beleuchtet.
1906 gründete Richard Weith aus Zwickau eine eigene Buchbinderei mit kunstgewerblicher Abteilung in einem Hintergebäude in der Magazinstraße 7. Zu dieser Zeit existierten bereits 24 Buchbindereien in Zwickau. Noch im gleichen Jahr bestellte der Firmengründer bei der Maschinen-Fabrik Karl Krause in Leipzig eine Randschneidemaschine und eine Pappschere; Werkzeuge, die auch heute noch in der Buchbinderwerkstatt gute Dienste verrichten. Sohn Gernhard Weith erlernte 1919 bis 1923 im väterlichen Betrieb den Beruf des Handbuchbinders. Anfang der 30er Jahre zog die Firma in die Äußere Leipziger Straße 32 (heute Max-Pechstein-Straße). Im Haus Nr. 48 wurde für Zusatzeinkünfte ein Schreibwarengeschäft eröffnet. Ab 1937 arbeitete die Buchbinderei Weith mit Genehmigung des Landeskirchenrates alte Kirchenbücher auf. In den Nachkriegsjahren konnte durch qualitätsvolle, zuverlässige Arbeit ein neuer Kundenstamm aufgebaut werden. 1947 übernahm Gerhard Weith die Buchbinderei. Nach bestandener Meisterprüfung zog die Firma in die Kreisigstraße 36 um. In der DDR fertigten die Weiths u.a. anspruchsvolle Lederarbeiten für Parteien, Organisationen und volkseigene Betriebe. Sohn Gernhard Weith jun., ebenfalls gelernter Buchbinder, übernahm 1970 den Familienbetrieb, den er 1999 an seine Tochter Kathrin Kobarg-Weith übertrug.
Die Ausstellung in den Priesterhäusern gewährt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Familienunternehmens, zeigt Arbeiten aus vier Meistergenerationen, führt alte Handwerkstechniken vor und präsentiert traditionelle Werkzeuge wie Heftlade, Spindelpressen oder Vergoldekasten, buchbinderische Materialien wie Knochenleim und Pergament, aber auch altes Werbematerial, Sachzeugen aus Familienbesitz und diverse Kundenarbeiten. Zu letzteren zählen auch die Städtischen Museen Zwickau und die Ratsschulbibliothek Zwickau.
Die Ausstellung möchte einen lebendigen Eindruck in die buchbinderische Arbeit vermitteln, die sich im Falle der Firma Weith auch als »Buchbestandspflege« versteht. Ob alte Bibel, Lieblingsbuch aus der Kindheit, Zeitschriftensammlungen und historische Akten - viele Kostbarkeiten können mit Hilfe der traditionellen Handwerkstechniken und gestalterischen Geschick wieder gebrauchsfähig gemacht werden. Ein interessantes Begleitprogramm mit Führungen, Präsentieren handwerklicher Techniken, Filmvorführung und kreativem Gestalten für junges Publikum lädt zum Verweilen in der Ausstellung ein.



Sonntag, 28.01., 15 Uhr

Öffentliche Familienführung in der Weihnachtsausstellung »Blechspielzeug und Eisenbahn«
mit Vorführung der Exponate



Ausstellungsinfo:

Die erste Weihnachtsausstellung in den Priesterhäusern!


Ihren besonderen Reiz haben sie nie verloren und Erwachsene werden wieder zu Kindern, wenn Eisenbahnen von Märklin und Stadtilm, Dampfmaschinen, durch Transmissionen angetriebene Spielzeuge und Figuren aus Blech gezeigt und vorgeführt werden. Diese Dinge haben, vor allem in der Winterzeit, auch schon unseren Urgroßeltern und Großeltern das Herz höher schlagen lassen. Aus diesem Grund präsentieren wir eine Auswahl an verschiedenen Blechspielzeugen und Eisenbahnen aus der ersten Hälfte des 20.Jahrhundert. Die Objekte stammen aus der Stadt- und kulturgeschichtlichen Sammlung der Städtischen Museen und aus Privatbesitz.


Sonntag, 11.02., 15 Uhr

Eröffnung der Sonderschau »Zwickauer Notgeld« aus der Reihe »Einblicke« im Museumsneubau;


Ausstellungsinfo: Die kleine Sonderschau widmet sich dem Not- bzw. Ersatzgeld, wie es in Zwickau vor allem von 1914 bis 1923 verbreitet war, also in der Zeit des 1. Weltkrieges und der Nachkriegszeit bis zur Weltwirtschaftskrise und Inflation. Notgeldscheine und Wertmarken, die ein Ersatz für »richtiges Geld« waren, wurden z.B. von den renommierten Firmen wie Ury, Fikentscher, Friemann & Wolf oder dem ESTAV (Erzgebirgischer Steinkohlen-Aktienverein) verausgabt. Als Ergänzung sind Münzen aus dem späten Mittelalter und der Zeit des 30-jährigen Krieges zu sehen.
Zu sehen bis zum 26.08.2007!


In den Winterferien (12.02. bis 23.02.2007) freuen wir uns mittwochs und donnerstags auf den Besuch von Kindergruppen zu unseren beliebten Programmen »Das geheimnisvolle Priesterhaus« oder »Einmal ein Gelehrter sein«. Auch die zwei aktuellen Sonderausstellungen im Museumsneubau (Blechspielzeug und Buchbinderei) können nach Voranmeldung besichtigt werden. Infos und Anmeldung: 03 75 / 83 45 51 (Museumskasse), 03 75 / 83 45 53 (Museumspädagogin Fabia Günther), Email: fabia.guenther@zwickau.de

Städtische Museen Zwickau, Priesterhäuser Zwickau,
Domhof 5-8, 08056 Zwickau, Di-So 13-18 Uhr, Mo geschlossen,
Tel. 03 75 / 83 45 51, Fax 03 75 / 83 45 55,
priesterhaeuser@zwickau.de,
www.priesterhaeuser.de

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 11 -16

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Dezember 2006


Alle Einrichtungen bleiben am 24.12., 31.12. 06 und 01.01. 07 geschlossen.
Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag von 13 – 18 Uhr geöffnet.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Wir haben an allen drei Adventssonntagen von 10 – 18 Uhr geöffnet.

Weihnachtsausstellung

01.12. 06 – 14.01. 07 - Weihnachtskrippen im Spiegel der Volkskunst


Die Aufstellung von Krippen mit Darstellung der Weihnachtsgeschichte ist seit dem 18. Jahrhundert auch in sächsischen Bürger- und Bauernhäusern verbreitet. In unendlichen Variationen entstanden Krippen mit figürlichen Darstellungen aus Papier, Papiermachè, Holz und Masse, eingebunden in einer alpenländischen, orientalischen oder heimatlichen Landschaft. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Krippen aus Neapel, Bayern, Böhmen und Sachsen, die einen eindrucksvollen Einblick in die Krippenkunst der letzten beiden Jahrhunderte geben.

Eröffnung der Weihnachtsausstellung, 01.12.06, 17 Uhr mit Lesungen aus den von Regine Heinecke illustrierten Büchern und Weihnachtsliedern mit dem Robert-Schumann-Konservatorium Zwickau.


10.12. 06, 2. Advent, 11.00 Uhr Puppenspiel „Rumpelstilzchen“


von Heinrich Schulze, für Kinder ab 4 Jahren, Puppenbühne Zwickau

17.12. 06. 3. Advent, 13 – 18 Uhr Schauschnitzen


mit dem Planitzer Schnitzzirkel 1908 e.V.

01.12.06 bis 14.01.07 - Buchillustrationen von Regine Heinecke


Die in Zwickau geborene Grafikerin Regine Heinecke hat sich mit viel Kreativität der Illustration von Kinderliteratur und Belletristik verschrieben.
In ganz eigenständigen Interpretationen entstanden Buchgraphiken für Kinder und Erwachsene, aus denen die außergewöhnliche Fantasie und die Experimentierfreude der Künstlerin sprechen. Ihre illustrierten Märchen- und Kinderbücher sind im Rahmen unserer Weihnachtsausstellung zu sehen.

Ständige Ausstellungen


Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts


Voraussichtlich ab 15.12.06 geöffnet.

Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes


Mineralogie/ Geologie


PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Sammlungen, Domhof 6


Sonderausstellungen
Information aus den Priesterhäusern zu einem Novum:
Premiere: Kleine Weihnachtsausstellung zeigt

Spielsachen, die schon Urgroßväter begeisterten


Am Sonntag, dem 3.Dezember 2006, um 15 Uhr, wird in den Priesterhäusern erst-mals eine kleine Weihnachtsausstellung eröffnet. Sie kann und wird sich schon von der Größe her nicht mit der großen Schau in den Kunstsammlungen messen, soll aber (auch in den kommenden Jahren) eine sinnvolle Ergänzung darstellen und den Besuchern des benachbarten Weihnachtsmarktes zumindest einen ersten "Schnup-perkurs" bieten. Außerdem ist der Weihnachtsmann am Sonntag höchstpersönlich anwesend, um die Schau zu eröffnen. Der 12-jährige Klemens stimmt dazu das ers-te Weihnachtslied an.
In diesem Jahr zeigen die Priesterhäuser unter dem Thema "Blechspielzeug & Eisenbahnen" alte Spielsachen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, an de-nen schon Väter, Großväter und Urgroßväter erfreuten. Lebendig wird die Sache im wahrsten Sinn des Wortes dadurch, dass sich eine Eisenbahn, verschiedene Spiel-sachen und eine Dampfmaschine wirklich bewegen und damit sicher nicht nur die Herzen der kleinen Besucher erfreuen.
Außerdem ist zur Eröffnung erstmals nach seiner Umsetzung und Aufarbeitung das große Modell eines Erzbergwerkes wieder zu sehen, das nun seinen Platz in der Bergbau-Ausstellung gefunden hat. Nach schwerer Transportarbeit und langwierigen Bastelstunden sind nun erneut die Arbeiten über und unter Tage zu bestaunen, die die vielen beweglichen Teile des Modells als anschaulichen Einblick vermitteln.

bis 31.12. 07 - Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.


Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 25.02. 07 - »Feste Bindungen« 100 Jahre Buchbinderei Weith in Zwickau


Die Buchbinderei Weith in Zwickau blickte im November 2006 zurück auf ihr 100jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass präsentiert das Museum Priesterhäuser in der Reihe „Alte Handwerksberufe in unserer Stadt“ eine Ausstellung, die vor allem die handwerklichen Arbeit dieses Berufes beleuchtet. Sie gewährt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des 1906 gegründeten Familienunternehmens, zeigt Arbeiten aus vier Meistergenerationen, führt alte Handwerkstechniken vor und präsentiert traditionelle Werkzeuge wie Heftlade, Spindelpressen oder Vergoldekasten, buchbinderische Materialien wie Knochenleim und Pergament, aber auch altes Werbematerial, Sachzeugen aus Familienbesitz und diverse Kundenarbeiten. Zu letzteren zählen auch die Städtischen Museen Zwickau und die Ratsschulbibliothek Zwickau. Die Ausstellung möchte einen lebendigen Eindruck in die buchbinderische Arbeit vermitteln, die sich im Falle der Firma Weith auch als „Buchbestandspflege“ versteht. Ob alte Bibel, Lieblingsbuch aus der Kindheit, Zeitschriftensammlungen und historische Akten – viele Kostbarkeiten können mit Hilfe der traditionellen Handwerkstechniken und gestalterischen Geschick wieder gebrauchsfähig gemacht werden. Ein interessantes Begleitprogramm mit Führungen, Präsentieren handwerklicher Techniken, Filmvorführung und kreativem Gestalten für junges Publikum lädt zum Verweilen in der Ausstellung ein.

bis 25.02. 07 - „Blechspielzeug und Eisenbahnen“ Die erste Weihnachtsausstellung in den Priesterhäusern!


Ihren besonderen Reiz haben sie nie verloren und Erwachsene werden wieder zu Kindern, wenn Eisenbahnen von Märklin und Stadtilm, Dampfmaschinen, durch Transmissionen angetriebene Spielzeuge und Figuren aus Blech gezeigt und vorgeführt werden.
Diese Dinge haben, vor allem in der Winterzeit, auch schon unseren Urgroßeltern und Großeltern das Herz höher schlagen lassen. Aus diesem Grund präsentieren wir eine Auswahl an verschiedenen Blechspielzeugen und Eisenbahnen aus der ersten Hälfte des 20.Jahrhundert. Die Objekte stammen aus der Sammlung der Städtischen Museen und aus Privatbesitz.

Galerie am Domhof, Domhof 2


bis 31.12. 06 - Robert Schumann - früh und spät


Diese Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt, das in einer Zusammenarbeit der Zwickauer Fachexperten mit dem Schumannhaus in Bonn entstanden ist. In ihr werden einmalige Exponate aus der ganzen Welt zu sehen sein. Besucher erhalten hochinteressante Einblicke in das Schumann`sche Leben.
Öffnungszeiten zu dieser Ausstellung 10 - 17Uhr
Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.
Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :


Kunstsammlungen - 0375/ 83 4510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 83 4551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit



Die Städtischen Museen informieren über

Öffentliche Führungen in den Kunstsammlungen Zwickau


Von den Kunstsammlungen der Städtischen Museen werden in den nächs-ten Wochen
jeweils mittwochs 18 Uhr (Eintritt 4,- Euro, erm. 2,- Euro)
folgende öffentliche Führungen durch Ausstellungen veranstaltet:


13.09.2006: Friedensreich Hundertwasser.
Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.
20.09.2006: Weltentdecker - Weltbeschreiber
27.09.2006: Friedensreich Hundertwasser.
Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.
04.10.2006: Weltentdecker - Weltbeschreiber
11.10.2006: Friedensreich Hundertwasser.
Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.
25.10.2006: Friedensreich Hundertwasser.
Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.
01.11.2006: Weltentdecker - Weltbeschreiber


StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006-09-10


Im Rahmen der Filmreihe KunstFilmKunst zeigt der Verein Freunde aktueller Kunst drei Filme zu Friedensreich Hundertwasser.
Zeit: Donnerstag, 21. September 2006 um 19 Uhr
Ort: Raum 201, Autohaus Lueg, Schubertstraße1, 08058 Zwickau


Diese Veranstaltung ergänzt die Hundertwasser-Ausstellung in den Kunstsammlungen der Stadt Zwickau:
„Friedensreich Hundertwasser – ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.“
10.9. – 5.11. 2006
Eröffnung: 9.9. um 17 Uhr

Filme bei Lueg


+++ Hundertwasser – Regentag
Ein Film von Peter Schamoni, 1991
Bundesfilmpreis in Gold
- “Peter Schamoni hat sozusagen das totale Hundertwasser Porträt gedreht. Friedensreich magische Puzzlewelt in einem Farbfilm – das sind 45 Minuten Hoffnung und Vergessen.“ (thom, Abendzeitung, München)
„In Peter Schamonis Film sind Leben und Werk des österreichischen Malers in raffinierten Überblendungen zu einer visuellen Einheit von faszinierendem Zauber verwoben. Es ist Schamoni in engem Kontakt mit dem Künstler gelungen , die Essenz der Kunst von Hundertwasser adäquat ins Medium des Films zu übertragen.“(Text zum Film)

+++ Hundertwasser – Haus
Dokumentation über das Hundertwasser-Haus in Wien, 1991
- „Dieser Film zeigt all das, was dem Besucher des Hauses vor Ort verschlossen bleibt. Er erfährt welche Beweggründe Hundertwasser hatte, sich mit Architektur und Wohnen zu beschäftigen, er lernt die Ideen kennen, die hinter den ungewöhnlichen Details dieses Hauses stecken, er kann sich ein Bild vom Inneren machen und davon, wie die Menschen in diesem Haus leben.“ (Text zum Film) Mittlerweile zählt das Hundertwasser-Haus zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Wien.

+++ Hundertwasser in New Zealand – Island of Lost Desire
Ein Film über die Begegnung Hundertwassers mit Neuseeland, 1991
(in englischer Sprache)



+++ Und hier spricht Hundertwasser selbst:



Passanten, zum Beispiel die Einwohner der Stadt, zeigen sie Auswärtigen und sagen: >> Das ist die Akademie der schönen Künste <<... Wenn sie an der Akademie vorübergehen, meinen sie, dort sei die phantastische Welt von Rembrandt, Rubens und Picasso, die ganze phantastische Welt der Kunst zu Hause. Man geht die Stufen hinauf und erwartet, in ein Kunstparadies einzutreten, einen Garten Eden der Kunst. Kommt man dann in einen offenen Klassenraum, tritt man in Mist. Sofort riecht man Scheiße und Urin und steigt über Lumpen und Abfalleimer und Bierflaschen und Würstchen. Es ist einfach unglaublicher als ein Pissoir in Paris oder ein Wartesaal dritter Klasse in Neapel. Etwas stimmt nicht mit der Kunst. Künstler sein ist eine Lebensform, es ist nicht nur das, was man produziert."

"Die gerade Linie ist eine vom Menschen gemachte Gefahr. Es gibt so viele Linien, aber nur eine von ihnen ist tödlich, und das ist die gerade Linie, die mit dem Lineal gezogen ist. Die gefahr durch die gerade Linie läßt sich nicht mit der Gefahr durch organische Linien vergleichen, die zum Beispiel Schlangen machen. Die gerade Linie ist dem Menschen, dem Leben, der gesamten Schöpfung wesensfremd."

"Mein Streben: Mich vom universellen Bluff unserer Zivilisation zu befreien."

Gastvorlesung an der Hochschule für bildende Künste Hamburg: "Es steht fest, daß viele von Ihnen kein wirkliches Talent zur Kunst haben und daher nicht hier sein sollten. Es steht ebenso fest, daß einige von Ihnen zum Künstler geboren sind und daher keine Ausbildung brauchen. Im einen wie im anderen Fall täten Sie gut daran, nach Hause zu gehen und sich um Ihr Leben zu kümmern, wie ich es vorhabe."


--
Kunstverein Freunde Aktueller Kunst e.V.
Ausstellungen: Lessingstraße 1, D - 08056 Zwickau
Büro: An der Kohlenbahn 22 A, D - 08141 Reindsorf
Tel: 0049-(0)375-295758
Fax: 0049-(0)375-295758
email: office@freunde-aktueller-kunst.de
www.freunde-aktueller-kunst.de




Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU Oktober 2006



Am 3.10. 06 sind alle Einrichtungen der Städtischen Museen geöffnet.

KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


bis - 05.11. 2006

Friedensreich Hundertwasser - Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.


Von der Fachwelt umstritten, von vielen Menschen geliebt und für Touristen ein wahrer Anziehungspunkt: die Architektur Friedensreich Hundertwassers (1928-2000). Anhand beispielhafter Projekte, mit Modellen sowie Malerei und Graphik wird sein außergewöhnliches Werk beschrieben und analysiert als ästhetische Alternative zur modernen, kühlen Architektur, als emotionaler Gegenentwurf zu einer zunehmend entsinnlichten Welt. Die vom Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main konzipierte Schau stellt sich der Herausforderung, das „Phänomen Hundertwasser“ kritisch zu beleuchten

bis 05.11.06

Weltendecker – Weltbeschreiber


Aus Anlass der 500. Wiederkehr des Todestages von Christoph Kolumbus (1451-1506) zeigt die Ratsschulbibliothek Zwickau erstmals Teile ihre wertvollen und seltenen Karten und Reisebeschreibungen aus insgesamt 6 Jahrhunderten. Weltkarten aus den Jahren 1493 und 1508 bilden hierbei die ältesten Stücke. Berühmte Kartenzeichner wie Ptolemäus, Peter Apian, Martin Waldseemüller, Gerard Mercator und Francesco Rosselli werden ebenso wie anonyme Künstler mit ihren Werken zu sehen sein. Komplettiert wird die Ausstellung durch Reisebeschreibungen der großen Entdecker wie Marco Polo, Christoph Kolumbus, James Cook und Georg Forster sowie historische Globen, Instrumente und Kompasse.

Sonderveranstaltungen
11.10. und 25.10. 06, 18 Uhr
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung:
Friedensreich Hundertwasser - Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.

4.10. 06, 18 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung:
Weltentdecker - Weltbeschreiber

17.10. 06, 19.30 Uhr

Buchlesung: Waltraud Lewin „Columbus“




20.10.06, 18 Uhr

Buchpräsentation


Der Berliner Kunsthistoriker Dr. Gerd-Helge Vogel und Hermann Vogel von Vogelstein stellen das Buch – Christian Leberecht Vogel (1759-1816) und das Zeitalter der Empfindsamkeit im Zwickauer Muldenland - vor.
Christian Leberecht Vogel gilt durch seine langjährige Tätigkeit an den Höfen von Friedrich Magnus I. Graf zu Solms Wildenfels und Otto Carl Friedrich Fürst von Schönburg - Waldenburg sowie im Dienste des Grafen Detlef von Einsiedel auf Wolkenburg als einer der bedeutenden Künstler, der nicht nur in der Region des Zwickauer Muldenlandes gewirkt hatte, sondern diese Kulturlandschaft für lange Zeit auch künstlerisch prägte.
Die Tatsache, dass sich ein Großteil der Werke Vogels in meist entlegenem Privatbesitz befindet hat dazu geführt, das Vogels Kunst kaum in der Öffentlichkeit präsent ist. Mit der Erarbeitung einer reich bebilderten Monographie über den Künstler liegt erstmals eine wissenschaftliche Ausgangsposition vor, auf deren Basis die Erarbeitung eine Christian Leberecht Vogel – Ausstellung möglich wird.


Ständige Ausstellungen


Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Sammlung., Domhof 6


Sonderausstellungen
bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 29. 10.06
Das 9.Sächsische Infanterie-Regiment Nr.133
Zur Gründung vor 125 Jahren
Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt aus der Privatsammlung von Herrn Sven Kuczyk, Hartenstein.
Das Regiment wurde 1881 in Zwickau begründet. Sein Werdegang bis zum Ende des I. Weltkrieges wird anhand von Dokumenten, Fotos, Waffen, Uniformen und weiteren militärischen Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen verfolgt.


04.10., 17 Uhr Eröffnung kleiner Sonderschau zur Bergbaugeschichte im tschechischen Pribram mit Vortrag


Auf anschaulich gestalteten Tafeln kann die bergbauliche Tradition im heutigen Mittelböhmischen Kreis verfolgt werden. Erinnert wird dabei an die Erzgewinnung (Silber, Blei, Antimon) und den Goldbergbau, herausragende technische Leistungen (z.B. einen der tiefsten Schächte Europas), aber auch an die Uranschächte und das mit ihnen verbundene Straflager nach 1945 in Vojna.
Zum Thema des tschechischen Bergbaus hält der wissenschaftliche Mitarbeiter des Museums Pribram, Ulrich Haag, einen einleitenden Vortrag.

Mittwoch, 11.10., 17 Uhr

Öffentliche Führung in der Ausstellung „Im Gleichschritt – Marsch!“ mit Sammler Sven Kuczyk, Hartenstein



22.10., 15 Uhr

Öffentliche Familienführung durch die Altbauten


Heiterer Rundgang durch die historischen Priesterhäuser für Familien mit Kindern ab 6 Jahren, bitte Voranmeldung unter Tel.: 03 75- 83 45 51 oder fabia.guenther@zwickau.de


Auch in den Herbstferien freuen wir uns mittwochs und donnerstags auf den Besuch von Kindergruppen zu unseren beliebten Programmen.
Infos und Anmeldung:
03 75-83 45 51 (Museumskasse)
03 75-83 45 53 (Museumspädagogin Fabia Günther)
Email: fabia.guenther@zwickau.de

Galerie am Domhof


bis 08.10.2006

Martina Dünwald und Jürgen Höfer - Anderes im Blick


Malerei und Grafik
Der Blick auf ungewöhnliche Erscheinungen und Daseinsformen vorwiegend im Landschaftsbereich begründet die inhaltlichen Positionen der Ausstellung. Die Bilder werden von jeweils unverwechselbaren malerischen Auffassungen bestimmt, die einerseits eine distanzierte und kühle Farbbrillanz bei Martina Dünwald und andererseits zurückhaltende fast altmeisterlich wirkende Farbstimmungen bei Jürgen Höfer erkennen lassen.

22.10. - 31.12.2006

Robert Schumann - früh und spät


Diese Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt, das in einer Zusammenarbeit der Zwickauer Fachexperten mit dem Schumannhaus in Bonn entstanden ist. In ihr werden einmalige Exponate aus der ganzen Welt zu sehen sein. Besucher erhalten hochinteressante Einblicke in das Schumann`sche Leben.

Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit


StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 08-16



Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - September 2006


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1



10.09. - 05.11. 2006

Friedensreich Hundertwasser - Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.


Von der Fachwelt umstritten, von vielen Menschen geliebt und für Touristen ein wahrer Anziehungspunkt: die Architektur Friedensreich Hundertwassers (1928-2000). Anhand beispielhafter Projekte, mit Modellen sowie Malerei und Graphik wird sein außergewöhnliches Werk beschrieben und analysiert als ästhetische Alternative zur modernen, kühlen Architektur, als emotionaler Gegenentwurf zu einer zunehmend entsinnlichten Welt. Die vom Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main konzipierte Schau stellt sich der Herausforderung, das „Phänomen Hundertwasser“ kritisch zu beleuchten (Katalog). Eröffnung: Samstag, 09.09. 06 17 Uhr

03.09. bis 05.11.06

Weltendecker – Weltbeschreiber


Aus Anlass der 500. Wiederkehr des Todestages von Christoph Kolumbus (1451-1506) zeigt die Ratsschulbibliothek Zwickau erstmals Teile ihre wertvollen und seltenen Karten und Reisebeschreibungen aus insgesamt 6 Jahrhunderten. Weltkarten aus den Jahren 1493 und 1508 bilden hierbei die ältesten Stücke. Berühmte Kartenzeichner wie Ptolemäus, Peter Apian, Martin Waldseemüller, Gerard Mercator und Francesco Rosselli werden ebenso wie anonyme Künstler mit ihren Werken zu sehen sein. Komplettiert wird die Ausstellung durch Reisebeschreibungen der großen Entdecker wie Marco Polo, Christoph Kolumbus, James Cook und Georg Forster sowie historische Globen, Instrumente und Kompasse.
Eröffnung: 03.09.06, 15Uhr

Sonderveranstaltungen
13.09. und 27.09. 06, 18 Uhr
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung:
Friedensreich Hundertwasser - Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte.

Ständige Ausstellungen
Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER

Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6
Sonderausstellungen

bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.

Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 29. 10.06

Das 9.Sächsische Infanterie-Regiment Nr.133


Zur Gründung vor 125 Jahren
Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt aus der Privatsammlung von Herrn Sven Kuczyk, Hartenstein.
Das Regiment wurde 1881 in Zwickau begründet. Sein Werdegang bis zum Ende des I. Weltkrieges wird anhand von Dokumenten, Fotos, Waffen, Uniformen und weiteren militärischen Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen verfolgt.

Galerie am Domhof



27.08. - 08.10.2006

Martina Dünwald und Jürgen Höfer - Anderes im Blick


Malerei und Grafik
Der Blick auf ungewöhnliche Erscheinungen und Daseinsformen vorwiegend im Landschaftsbereich begründet die inhaltlichen Positionen der Ausstellung. Die Bilder werden von jeweils unverwechselbaren malerischen Auffassungen bestimmt, die einerseits eine distanzierte und kühle Farbbrillanz bei Martina Dünwald und andererseits zurückhaltende fast altmeisterlich wirkende Farbstimmungen bei Jürgen Höfer erkennen lassen. Eröffnung 27.08. 06, 11 Uhr

Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit
Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 06-09




Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - August 2006


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1

bis 27.08.2006

400 Jahre Rembrandt . Meisterwerke der Radierkunst. The Neil Kaplan Collection

.
Nicht nur als Maler zählt Rembrandt zu den bedeutendsten Künstlern der europäischen Kunstgeschichte, auch sein graphisches Werk machte ihn weltberühmt. Die einzigartigen Radierungen Rembrandts waren und sind für Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen begehrte Sammlerstücke. Im „Rembrandt-Jahr“ zeigen wir aus der Neil Kaplan Collection fünfundvierzig Radierungen, die einen Einblick in die faszinierende Kunst Rembrandts als Meister des Hell-Dunkels gewährt.

bis 27.08.2006

Neuerwerbungen


Die Kunstsammlungen zeigen Gemälde, Skulpturen und Graphiken, die mit dankenswerter Unterstützung der Sparkasse Zwickau, der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen im Freistadt Sachsen, der Zwickauer Energieversorgung und dem Kulturraum“ Zwickauer Raum“ im Jahr 2005 für unsere Sammlungen angekauft werden konnten.

Westempore


bis 28.08. 2006

"Akt"


Eine Ausstellung des Förderstudios der Domhofgalerie.

Sonderveranstaltungen
02.08., 18 Uhr

Öffentliche Führung durch die Ausstellung:


400 Jahre Rembrandt. Meisterwerke der Radierkunst. The Neil Kaplan Collektion.

23.08.06, 18.30 Uhr

Vortrag: Rembrands Selbstbildnisse – zwischen Vision und Wirklichkeit

.
Dr. Jan Nicolaisen, Museum der bildenden Künste Leipzig.

Ständige Ausstellungen


Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER

Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6
Sonderausstellungen

bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau

. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 29. 10.06

Das 9.Sächsische Infanterie-Regiment Nr.133


Zur Gründung vor 125 Jahren
Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt aus der Privatsammlung von Herrn Sven Kuczyk, Hartenstein.
Das Regiment wurde 1881 in Zwickau begründet. Sein Werdegang bis zum Ende des I. Weltkrieges wird anhand von Dokumenten, Fotos, Waffen, Uniformen und weiteren militärischen Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen verfolgt.

Sonderveranstaltungen


.

Sommerferien 2006 (24.07 bis 01.09.)

Wir freuen uns auf den Besuch von Kindergruppen zu folgenden Programmen:

„Das geheimnisvolle Priesterhaus“:
Wir begeben uns auf spannende Entdeckungsreise durch die Priesterhäuser
„Einmal ein Gelehrter sein“:
Wir verkleiden uns als Gelehrte und studieren interessante Dinge
„Aus dem Leben des Glöckners Valentin Hausmann“:
Wir hören spannende Geschichten aus dem Glöcknerleben und besichtigen die Kirchenglocken

„Große Hunte und schlechte Wetter – Von der gefährlichen Bergbauwelt“


Kinderführung in der Bergbauausstellung
NEU! „Das Geheimnis der Wunderkammer“
Eine Präsentation zum Schauen und Staunen im historischen Kellergewölbe der Priesterhäuser

Hinweise:
Die Kinderprogramme können für mittwochs und donnerstags in der Zeit zwischen 11 und 16 Uhr angemeldet werden! Andere Termine bitte telefonisch erfragen! Bitte die begrenzte Teilnehmerzahl beachten! Die Programme kosten 0,50 € pro Person. Treffpunkt im Kassenbereich der Priesterhäuser, Domhof 6.
Infos und Anmeldung:
03 75 / 83 45 51 (Museumskasse)
03 75 / 83 45 53 (Museumspädagogin Fabia Günther)
Email: fabia.guenther@zwickau.de

Galerie am Domhof



bis 20.08.2006

Georg Wagner - Spaltungen und Risse
Skulptur und Zeichnung


Die künstlerischen Arbeiten von Georg Wagner resultieren aus der direkten und ehrlichen Auseinandersetzung zwischen Künstler, Material und Gesellschaft. Bestimmt von Vorstellungen eines menschenwürdigen Daseins steigern sich seine verknappten und kraftvollen Figurationen in ihren ästhetischen Erscheinungen zu betonten Aussagen über die menschliche Existenz.
Eröffnung : 02.07.06, 15 Uhr


Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Juli 2006


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1



02.07. - 27.08. 2006

400 Jahre Rembrandt . Meisterwerke der Radierkunst. The Neil Kaplan Collection.


Nicht nur als Maler zählt Rembrandt zu den bedeutendsten Künstlern der europäischen Kunstgeschichte, auch sein graphisches Werk machte ihn weltberühmt. Die einzigartigen Radierungen Rembrandts waren und sind für Künstler und Kunstliebhaber gleichermaßen begehrte Sammlerstücke. Im „Rembrandt-Jahr“ zeigen wir aus der Neil Kaplan Collection fünfundvierzig Radierungen, die einen Einblick in die faszinierende Kunst Rembrandts als Meister des Hell-Dunkels gewährt.

02.07. – 27.08.2006
Neuerwerbungen

Die Kunstsammlungen zeigen Gemälde, Skulpturen und Graphiken, die mit dankenswerter Unterstützung der Sparkasse Zwickau, der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen im Freistadt Sachsen, der Zwickauer Energieversorgung und dem Kulturraum“ Zwickauer Raum“ im Jahr 2005 für unsere Sammlungen angekauft werden konnten.

Westempore


02.07. – 28.08.2006
"Akt"
Eine Ausstellung des Förderstudios der Domhofgalerie.


Sonderveranstaltungen


02.07.06, 15 Uhr
Eröffnung der Ausstellungen:
400 Jahre Rembrandt. Meisterwerke der Radierkunst. The Neil Kaplan Collektion.
Neuerwerbungen. Gemälde, Skulptur, Graphik

Museumsgartenfest 15.07.2006 – Konkurrenz unter Bäumen


ab 15 Uhr
in der Kuppelhalle Verkauf von alten Straßenschilder, Kunstdrucken, Mineralien und Fossilien, Schmetterlingen und Käfern

15.15 Uhr im Garten
Künstlerkuchen und Akkordeonklänge

16 Uhr
Eisperformance mit Jo Harbort, Zwickau

17 Uhr
Führung durch die Ausstellung 400 Jahre Rembrandt . Meisterwerke der Radierkunst. The Neil Kaplan Collektion. Dr. Gerd-Helge Vogel, Berlin

18 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "Akt" , Förderstudio der Domhofgalerie

18.30 Uhr
Turmbesteigung mit Stadtführung vom Turm aus

19 Uhr
im Garten Musik und Tanz mit „Die Konkurrenz“ aus Zwickau

Gastronomische Versorgung

Veranstalter: Städtische Museen Zwickau – Kunstsammlungen mit Unterstützung des Zwickauer Kunstvereins e.V. und dem Verein Städtisches Museum e.V.

Ständige Ausstellungen


Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Sammlungen, Domhof 6


Sonderausstellungen
bis 31.12.2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.


09. 07. – 29. 10.2006
Das 9. Sächsische Infanterie-Regiment Nr.133
Zur Gründung vor 125 Jahren


Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt aus der Privatsammlung von Herrn Sven Kuczyk, Hartenstein.
Das Regiment wurde 1881 in Zwickau begründet. Sein Werdegang bis zum Ende des I. Weltkrieges wird anhand von Dokumenten, Fotos, Waffen, Uniformen und weiteren militärischen Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen verfolgt.

Sonderveranstaltungen
Sonntag, 09.07., 15.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung „Im Gleichschritt – Marsch!“ Das Infanterie-Regiment Nr. 133 gegründet vor 125 Jahren in Zwickau
Ausstellungsinfo: In unserer Ausstellung werden vorwiegend Leihgaben aus der Privatsammlung von Sven Kuczyk aus Hartenstein zu sehen sein. Diese erinnern an das Infanterie-Regiment Nr. 133, das im Jahre 1881 in Zwickau gegründet wurde. Sein Werdegang bis zum Ende des Ersten Weltkrieges wird anhand von Dokumenten, Fotos, Waffen, Uniformen und weiteren militärischen Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen dargestellt.
Öffentliche Führungen mit Sven Kuczyk: 19.07., 13.09., 11.10. jeweils 17.00 Uhr
Zu sehen bis 29.10.2006 im Dachgeschoss des Museumsbaus!

Sommerferien 2006 (24.07 bis 01.09.)

Wir freuen uns auf den Besuch von Kindergruppen zu folgenden Programmen:

„Das geheimnisvolle Priesterhaus“
Wir begeben uns auf spannende Entdeckungsreise durch die Priesterhäuser
„Einmal ein Gelehrter sein“
Wir verkleiden uns als Gelehrte und studieren interessante Dinge
„Aus dem Leben des Glöckners Valentin Hausmann“
Wir hören spannende Geschichten aus dem Glöcknerleben und besichtigen die Kirchenglocken
„Große Hunte und schlechte Wetter – Von der gefährlichen Bergbauwelt“
Kinderführung in der Bergbauausstellung
NEU! „Das Geheimnis der Wunderkammer“
Eine Präsentation zum Schauen und Staunen im historischen Kellergewölbe der Priesterhäuser

Hinweise:
Die Kinderprogramme können für mittwochs und donnerstags in der Zeit zwischen 11 und 16 Uhr angemeldet werden! Andere Termine bitte telefonisch erfragen! Bitte die begrenzte Teilnehmerzahl beachten! Die Programme kosten 0,50 € pro Person. Treffpunkt im Kassenbereich der Priesterhäuser, Domhof 6.
Infos und Anmeldung:
03 75 / 83 45 51 (Museumskasse)
03 75 / 83 45 53 (Museumspädagogin Fabia Günther)
Email: fabia.guenther@zwickau.de

Galerie am Domhof



02.07. - 20.08.2006
Georg Wagner - Spaltungen und Risse
Skulptur und Zeichnung
Die künstlerischen Arbeiten von Georg Wagner resultieren aus der direkten und ehrlichen Auseinandersetzung zwischen Künstler, Material und Gesellschaft. Bestimmt von Vorstellungen eines menschenwürdigen Daseins steigern sich seine verknappten und kraftvollen Figurationen in ihren ästhetischen Erscheinungen zu betonten Aussagen über die menschliche Existenz.
Eröffnung : 02.07.2006, 15 Uhr


Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.



Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung:
Kunstsammlungen - 0375/ 83 4510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 83 4551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Museen Zwickau
StA 45/1, KKa. Tel. 834523 2006 – 02-09


Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - April 2006


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
bis 30.04. 2006

Fraureuther Porzellan


Manufaktur zwischen Historismus und Art Deco


Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau.
Neben einfachem Geschirrporzellan hat sich die Fraureuther Fabrik vor allem durch aufwendig gestaltete Luxusporzellane und künstlerisch anspruchsvolle Figuren einen weltweiten Namen gemacht. Trotz ihrer kurzen Produktionszeit (1868-1926) ist die Begeisterung für Fraureuther Porzellan bis heute nicht nur bei Kennern und Sammlern ungebrochen. Die qualitativ hochwertigen Porzellanbestände des Stadt- und Dampfmaschinenmuseums Werdau werden in einer repräsentativen Ausstellung zu sehen sein. ( Katalog)


IM KABINETT
02. 04. bis 28.05. 2006

Fredo Bley. Bilder aus der Heimat. Malerei


Die vogtländische Landschaft gehört zu den bevorzugten Motiven des 1929 in Mylau i.V. geborenen Künstlers, die in strahlenden Farben und postimpressionistischer Malweise erscheint. Obwohl Fredo Bley sein Werk zwischen Impressionismus und Expressionismus ansiedelt, er die Formen abstrahiert und zusammenfasst oder gar auflöst, wird er nie gegenstandslos. Der unmittelbare Natureindruck und das intensive Naturerlebnis werden in seinen Bildern festgehalten.


Westempore
bis 30.04. 2006

Albert Schwarz – Landschaften



Sonderveranstaltungen


02.04. 2006, 15 Uhr
Eröffnung der Ausstellung: Fredo Bleyl. Bilder aus der Heimat. Malerei
09.04. 2006, 15 Uhr
Vortrag zur Geschichte Fraureuther Porzellans, es spricht: Susanne Fraas, Kempten im Allgäu.
Unsere Besucher können mitgebrachtes Fraureuther- und Kästnerporzellan bestimmen lassen.
23.04. 2006, 15 Uhr
Abschlussführung zur Ausstellung „Fraureuther Porzellan“ mit Kaffee u. Kuchen.

Ständige Ausstellungen
Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 6
Sonderausstellungen

bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau

. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.

bis 18.06. 2006
Eröffnung der Sonderausstellung

„Zwickau im Sucher“

.
Fotografien von Gudrun Wimmeler (1935 - 2005)
Eine Gemeinschaftsausstellung des Stadtarchivs Zwickau und der Priesterhäuser Zwickau.

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 05.04., 18.00 Uhr
Öffentliche Führung „Von rußenden Küchen und kalten Schlafkammern – Alltag in den Priesterhäusern vor 500 Jahren“, auf Vorbestellung Verkostung einer „mittelalterlichen“ Suppe möglich, Infos und Anmeldung unter Tel.
Sonntag, 16.04., 14.00 und 16.00 Uhr
Osterführung für Familien mit kleinen Überraschungen und „Ostertrunk“ aus der Rußküche,
Mittwoch, 26.04., 18.00 Uhr
Öffentliche Führung in der Sonderausstellung „Zwickau im Sucher“ zum Thema
„Heute ist das Licht so wunderbar. Zur Entstehungsgeschichte der Fotografien von Gudrun Wimmeler und die Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus der Wendezeit“ mit Dr. Günter Zorn, Zwickau und Manfred Meltzer, Wilkau-Haßlau



GALERIE AM DOMHOF, Domhof 2


Sonderausstellungen
02.04. - 30.04.2006

Exlibris der Gegenwart - Sammlung R. Aschenbach


Die ausgestellten Exlibris geben einen umfassenden Einblick in die Welt dieser kleinformatigen Kunstblätter, die als origineller Eigentumsvermerk für Bücher gelten. Thematisch weit gefächert, veranschaulichen die gezeigten Exlibris die ungeheure Vielfalt, Kreativität und Individualität dieser spezifischen Kunstform.
ERÖFFNUNG : 02.04. 2006, 11 Uhr

Kleine Ausstellungsreihe im Erdgeschoss
02.04. – 30.04.2006

Exlibris von Carl Michel aus den Beständen der Kunstsammlungen

.

Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - Januar 2006



Am 01.01. 2006 bleiben alle Einrichtungen geschlossen.



KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1
bis 15.01. 2006
WEIHNACHTSAUSSTELLUNG
PUPPEN UND PUPPENSTUBEN AUS ZWEI JAHRHUNDERTEN
Puppen und Puppenstuben gehören seit langer Zeit zum beliebtesten und fantasievollsten Spielzeug für Mädchen.
Vor dem reinen Spielvergnügen stand jedoch die erzieherische Absicht, Mädchen auf ihre zukünftige Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten. Die Puppe als ständige Begleiterin des Kindes unterlag in ihrer Gestaltung einem ständigen Wandel.
In den Werkstätten deutscher und französischer Puppenhersteller entstanden kleine Kunstwerke aus Wachs, Porzellan, Papiermache`, Celluloid und anderen Materialien.
Der jeweiligen Mode folgend widerspiegelt die Puppe den Zeitgeist und die gesellschaftlichen Verhältnisse.
Ebenso geben historische Puppenstuben einen anschaulichen Einblick in den häuslichen Lebensraum vergangener Generationen.
Die darin enthaltenen Puppenstubenmöbel stellen originale Beispiele der Wohnkultur in wechselnden Stilepochen dar.

20.11. 2005 bis 22.01.2006
NEUE FUNDE – Minerale und Fossilien aufgeschlossen durch Hochwasser in Baugruben Zwickaus
In Zwickau sind u.a. beim Bau der Umgehungsstraße im Stadtteil Neuplanitz Gesteinsschichten freigelegt worden, die bereichsweise Minerale und Fossilien enthalten.
Das Muldenhochwasser 2002 erschloss im Bereich des Cainsdorfer Karbonvorkommen bisher noch nicht freigelegte Schichten. Aus diesen neuen, meist zeitweiligen Aufschlüssen bargen die Sammler umfangreiches Belegmaterial der vorkommenden Minerale oder Fossilien. Einen Teil dieser Neufunde werden in der Ausstellung gezeigt.

Westempore
25.11.2005 bis 15.01. 2006
Scherenschnitte von Max Pickel (1884-1976)
Max Pickel ist in Nürnberg geboren und als Schuljunge in das Erzgebirge gekommen. Von 1898-1904 besuchte er in Schneeberg das Lehrerseminar.
Aus der Verbundenheit mit Land und Leuten arbeitet er seit den zwanziger Jahren mit Schere und Papier. Vorangegangen waren Holzschnitte, Graphik und Schnitzarbeiten. Im Erzgebirge gab es alles aus unmittelbarer Anschauung, den Bergbau mit seinen traditionellen Erscheinungen, Bauern, Volksfeste und die erzgebirische Weihnacht. So entstanden einprägsame Bilderzählungen und zahlreiche Einzelblätter im Papierschnitt.

Sonderveranstaltungen
Sonntag, 22.01.06, 15 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Neue Funde – Minerale und Fossilien“


Ständige Ausstellungen
Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 5 - 8
Sonderausstellungen
bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.


bis 26. 02. 2006
„Historische Tonträger. Grammophongeräte aus dem 19. und 20. Jahrhundert“
aus einer Privatsammlung und der kulturgeschichtlichen Sammlung der Städtischen Museen Zwickau,

Sonderveranstaltungen
Mittwoch, 11.01.2006, 18.00 Uhr
Öffentliche Führung durch die Altbauten
Führung zum Kennen lernen der historischen Priesterhäuser mit stadt-, kultur- und baugeschichtlicher Ausstellung
Mittwoch, 25.01.2006, 18.00 Uhr
Öffentlicher Vortrag zur Grammophon-Ausstellung
„Schellack-Schätzchen und Klavierrollen. Die frühesten Aufnahmen von Werken Robert Schumanns“
Referent: Herr Dr. Thomas Synofzik, Direktor des Robert-Schumann-Hauses

GALERIE AM DOMHOF
Sonderausstellungen
bis 08.01.2006
Andreas Thieme
Malermensch - Menschmaler
Das Bekenntnis zur Farbe und zum Menschen bildet das Manifest des Künstlers, das seinem gesamten Schaffen zugrunde liegt. In vorwiegend prosaischen Bildszenen malt er mit satter Farbigkeit und opulenter Figürlichkeit seine Menschen in alltäglichen Situationen und Begebenheiten. Es sind liebenswerte Momentaufnahmen, die mit feinsinnigem Humor und den malerischen Qualitäten dem Betrachter ein unschätzbares ästhetisches Vergnügen bereiten.


15.01. - 19.03. 2006
Edgar Klier - Retrospektive und Bekenntnis
Malerei
Die Ausstellung zeigt eine umfangreiche Retrospektive auf das Schaffen des Zwickauer Künstlers Edgar Klier, der 2006 seinen 80. Geburtstag begeht. Künstlerisch den malerischen Traditionen des Realismus verbunden, bestimmen die von ihm bevorzugten Themenschwerpunkte Mensch und Landschaft die ausgestellten Bilder. Sie reflektieren nachhaltig seine grundsätzliche humanistische Einstellung zum Leben und zur Kunst.

15.01. – 19.03. 2006
Chinesische Gärten – Radierungen von Andreas Schönhoff

Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
SGL Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungsplan STÄDTISCHE MUSEEN ZWICKAU - November 2005


Veranstaltungsplan November 2005
Zum Buß- und Bettag 16.11. 2005, bleiben alle Einrichtungen geschlossen.

Kunstsammlungen, Lessingstraße 1

Sonderausstellungen:
- 06.11. 2005: MAX-PECHSTEIN-EHRENPREIS der Stadt Zwickau 2005
Der Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau wird im deutschsprachigen Raum als Preis für Malerei, Grafik, Plastik und künstlerische Projekte im Zweijahresrhythmus, zweimal hintereinander als Förderpreis für junge Künstler oder Künstlergruppen und einmal, im jeweils 6. Jahr als Ehrenpreis für das Gesamtwerk verliehen. Der Ehrenpreisträger 2005 wird mit seinem Werk in einer umfassenden Ausstellung gewürdigt. In diesen Jahr erhält Arno Rink, der Leipziger Maler und Hochschulprofessor, Lehrer von Künstlern der Neuen Leipziger Schule wie Neo Rauch diesen Preis.
- bis 06.11.2005: DAS BUCH IN DER KUNST
Eine Ausstellung der Ratsschulbibliothek Zwickau.
Bücher haben in allen Zeiten in der bildenden Kunst eine große symbolhafte Rolle gespielt. Sie waren stets Zeichen von Gelehrsamkeit und Religion oder Standessymbole. Künstler bedienten sich der Darstellung des Buches bei der Gestaltung von Plastiken der Apostel oder Evangelisten und bei der Ausschmückung von Altären. Auf Gemälden und Graphiken findet man stets Bücher, wenn es um Portraits von Rektoren, Pfarrern und Wissenschaftlern geht. In der Ausstellung sollen neben Plastiken, Graphiken und Gemälden auch die dargestellten Objekte - die Bücher - aus den Beständen der Ratsschulbibliothek gezeigt werden, um so eine gleichzeitige Betrachtung zu ermöglichen. Es werden u. a. Arbeiten von Peter Breuer, Lucas Cranach d. Ä., Albrecht Dürer und Michael Wolgemuth zu sehen sein.
- 25.11.2005 bis 15.01. 2006: WEIHNACHTSAUSSTELLUNG
PUPPEN UND PUPPENSTUBEN AUS ZWEI JAHRHUNDERTEN
Puppen und Puppenstuben gehören seit langer Zeit zum beliebtesten und fantasievollsten Spielzeug für Mädchen.
Vor dem reinen Spielvergnügen stand jedoch die erzieherische Absicht, Mädchen auf ihre zukünftige Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten. Die Puppe als ständige Begleiterin des Kindes unterlag in ihrer Gestaltung einem ständigen Wandel.
In den Werkstätten deutscher und französischer Puppenhersteller entstanden kleine Kunstwerke aus Wachs, Porzellan, Papiermache`, Celluloid und anderen Materialien.
Der jeweiligen Mode folgend widerspiegelt die Puppe den Zeitgeist und die gesellschaftlichen Verhältnisse.
Ebenso geben historische Puppenstuben einen anschaulichen Einblick in den häuslichen Lebensraum vergangener Generationen.
Die darin enthaltenen Puppenstubenmöbel stellen originale Beispiele der Wohnkultur in wechselnden Stilepochen dar.
ERÖFFNUNG: 25.11.2005, 17 Uhr mit dem Zupforchester des Robert-Schumannkonservatoriums der Stadt Zwickau
- 20.11. 2005 bis 29.01.2006. NEUE FUNDE – Minerale und Fossilien aufgeschlossen durch Hochwasser in Baugruben Zwickaus
In Zwickau sind u.a. beim Bau der Umgehungsstraße im Stadtteil Neuplanitz Gesteinsschichten freigelegt worden, die bereichsweise Minerale und Fossilien enthalten.
Das Muldenhochwasser 2002 erschloss im Bereich des Cainsdorfer Karbonvorkommen bisher noch nicht freigelegte Schichten. Aus diesen neuen, meist zeitweiligen Aufschlüssen bargen die Sammler umfangreiches Belegmaterial der vorkommenden Minerale oder Fossilien. Einen Teil dieser Neufunde werden in der Ausstellung gezeigt.
ERÖFFNUNG: 20.11.2005, 15 Uhr

Ausstellung auf der Westempore
- 25.11.2005 bis 15.01. 2006: Scherenschnitte von Max Pickel (1884-1976)
Max Pickel ist in Nürnberg geboren und als Schuljunge in das Erzgebirge gekommen. Von 1898-1904 besuchte er in Schneeberg das Lehrerseminar.
Aus der Verbundenheit mit Land und Leuten arbeitet er seit den zwanziger Jahren mit Schere und Papier. Vorangegangen waren Holzschnitte, Graphik und Schnitzarbeiten. Im Erzgebirge gab es alles aus unmittelbarer Anschauung, den Bergbau mit seinen traditionellen Erscheinungen, Bauern, Volksfeste und die erzgebirische Weihnacht. So entstanden einprägsame Bilderzählungen und zahlreiche Einzelblätter im Papierschnitt.

Sonderveranstaltungen
- 20.11.2005, 15 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Neue Funde – Minerale und Fossilien aufgeschlossen durch Hochwasser in Baugruben Zwickaus“
- 25.11.2005, 17 Uhr: Eröffnung der Weihnachtsausstellung mit dem Zupforchester des Robert-Schumannkonservatoriums der Stadt Zwickau

Ständige Ausstellungen
Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts; Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raume; Mineralogie/ Geologie

( Priesterhäuser – Stadtgeschichtliche Sammlung, Domhof 5-8

Sonderausstellungen
- bis 31.12.2006: Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau.
Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.
- 26.11.2005 bis 26.02.2006: „Historische Tonträger. Grammophongeräte aus dem 19. und 20. Jahrhundert“
aus einer Privatsammlung und der kulturgeschichtlichen Sammlung der Städtischen Museen Zwickau,
Eröffnung 26.11.2005, 16 Uhr, Museumsneubau, DG

Sonderveranstaltungen
- Donnerstag, 03.11., 17.00 Uhr (bis ca. 20.00 Uhr): Kolloquium „Agricola und Zwickau“ zu Ehren von Georgius Agricola (1494-1555) anlässlich seines 450. Todestages,
Veranstaltungsort: Priesterhäuser, Museumsneubau, 1.OG, folgende Fachreferate sind geplant:
„Zu Leben und Werk Agricolas unter besonderer Berücksichtigung seiner Zwickauer Zeit“
Silva Teichert, Direktorin des Stadtarchivs Zwickau
„Zum frühen Zwickauer Bergbau am Hohen Forst“
Wilfried Stoye, Kulturamtsleiter und Direktor Städtische Museen Zwickau
„Das Geleucht des Bergmanns. Vom Kenntnisstand Agricolas bis ins Zeitalter der Industrialisierung“
Dr. Michael Löffler, Museumsleiter Priesterhäuser Zwickau
„Die (seltenen) kolorierten Exemplare von Agricolas Hauptwerk „De re metallica“
Dr. Ulrich Thiel, Museumsleiter Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg
„Bücher aus der Zeit Agricolas in der Zwickauer Ratsschulbibliothek“
Dr. Lutz Mahnke, Direktor Ratsschulbibliothek Zwickau
„Das Rechenbüchlein von Stephan Roth“
Prof. Dr. Regine Metzler, Auerbach
Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht. Öffentliches Publikum ist herzlich willkommen!
- Mittwoch, 09.11., 18.00 Uhr: Vortrag in der Bergbauausstellung
„Der Zwickauer Kohlberg - Die Wiege des Zwickauer Steinkohlenbergbaus“,
Referent: Herr Dr. Günter Zorn, Zwickau,
Vortragsort: Museumsneubau, 1.OG,
um Voranmeldung wird gebeten unter Tel.: 03 75 / 83 45 51
- Sonntag, 27.11., 15.00 Uhr: Adventsführung durch die historischen Priesterhäuser
Öffentliche Führung mit Glühwein und Plätzchen an der Rußküche,
um Voranmeldung wird gebeten unter Tel.: 03 75 / 83 45 51


Galerie am Domhof

Sonderausstellungen
- bis 08.01.2006: Andreas Thieme: Malermensch - Menschmaler
Das Bekenntnis zur Farbe und zum Menschen bildet das Manifest des Künstlers, das seinem gesamten Schaffen zugrunde liegt. In vorwiegend prosaischen Bildszenen malt er mit satter Farbigkeit und opulenter Figürlichkeit seine Menschen in alltäglichen Situationen und Begebenheiten. Es sind liebenswerte Momentaufnahmen, die mit feinsinnigem Humor und den malerischen Qualitäten dem Betrachter ein unschätzbares ästhetisches Vergnügen bereiten.

Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.




städtische museen zwickau
Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de
Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687




05. Mai 2005 sind alle Einrichtungen der Städtischen Museen geschlossen.

16. Mai, Pfingstmontag sind alle Einrichtungen der Städtischen Museen von 13 – 18 Uhr geöffnet.


KUNSTSAMMLUNGEN, Lessingstr. 1


Sonderausstellungen

16.05. 2005

Zeitgenössische Fotokunst aus Kanada

Nicolas Baier, Lynne Cohen, Stand Douglas, Isabelle Hayeur, Vid Ingelevics, Scott McFarnland, Emmanuelle Lèonhard, Marc Lewis, Alain Paiement, Sanchez Brothers (Carlos an Jason Sanchez), Michael Snow Die Ausstellung präsentiert elf Künstler und Künstlerinnen, die eine Reihe aktueller ästhetischer Haltungen in der kanadischen Fotografie vertreten. Sie bewegen sich zwischen humorvoll Inszeniertem und streng Dokumentarischem und behandeln so unterschiedliche Themen wie urbane Landschaften, Militäreinrichtungen, Museums- und Arbeitsräume oder Wohnstätten. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein und der Kuratorin Marie-Josèe Jean, Vox - Zentrum für Fotografie, Montreal.

05.06.2005

Linie-Farbe-Fantasie - eine Ausstellung des Förderstudios für Malerei und Grafik der Galerie am Domhof Zwickau.

Das Förderstudio für Malerei und Grafik in Zwickau ermöglicht befähigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Aneignung elementarer gestalterischer Grundlagen, ist aber auch ein Ort des Experimentierens, des Probierens, der Inspiration und der Fantasie. Gezeigt werden Arbeiten, die in der naturkundlichen Sammlung entstanden sind. Eine besondere Bedeutung kommt den künstlerischen Drucktechniken wie der Radierung, dem Holzschnitt, der Lithografie u. a. zu, deren Ausübung in gut ausgestatteten Werkstätten möglich ist.


Sonderveranstaltungen


04. 05. 2005, 18 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung: Zeitgenössische Fotokunst aus Kanada.

Internationaler Museumstag, 08. 05. 2005, 13 – 18 Uhr geöffnet


EINBLICKE - DER BLICK IN UNSERE DEPOS. Welche verborgenen Schätze gibt es außerhalb der Ausstellungen bei uns zu sehn? Sind Sie neugierig auf PORZELLAN, MÖBEL und ZINN?
Zeit:: 13.30 – 14.30 – 15.30 – 16.30
Wir bitten Sie um Voranmeldung unter 0375/ 834510

21.04. 2005, 19 Uhr

FilmKunstFilm : Bazon Brock: „Wir wollen Gott! – Aus dem Unterhaltungsprogramm für die Hölle. Erste Theatralische Demonstration“

(1985) Aktionsstück im Bonner Theater vom 14.6. 1984
„Fluxus – fluxfilm Anthologie. Filme von 1962 bis 1970“ (u.a. Filme von Nam June Paik, Dick Higgens, George Maciunas, Yoko Ono, George Brecht u.a.) – Teil 1
Repräsentativer Überblick über das Videoschaffen der Fluxus-Bewegung


Ständige Ausstellungen


Neu! Gemälde des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie


PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Slg., Domhof 5 - 8


Sonderausstellungen
bis 31.12. 2006 Silber-Kohle-Uran. Die Bergbauregion um Zwickau. Der Zwickauer Bergbau wird vor allem im Steinkohlenrevier exakt beleuchtet und dabei ein Bogen vom Mittelalter bis zur Einstellung der Produktion und der bis heute andauernden Nachsorge geschlagen. Es werden nicht nur Arbeitsgeräte gezeigt sondern ebenso Lebensumstände der Menschen beleuchtet. Bei der Darstellung des Bergbaus im Zwickauer Raum geht die Ausstellung bis zu einer Urkunde, zurück, die den Abbau von Erz auf dem Hohen Forst im frühen 14. Jahrhundert nennt.
bis 22.05. 2005

„Entlang der Silberstraße. Bergbaumotive des Malzirkels Steinkohle“

, im Dachgeschoss des Neubaus Priesterhäuser

Sonderveranstaltungen


Sonntag, 08.05., 13.00 bis 18.00 Uhr

Internationaler Museumstag

unter dem Motto „Museums bridging Cultures - Museen bauen Brücken“
mit Museumsprogramm in den Priesterhäusern, detaillierter Plan über Tagespresse und Internet,
Informationen zum Int. Museumstag unter www.museumstag.de

Mittwoch, 18.05., 17.00 Uhr

Vortrag „Böhmische Wege - von Wegen des Salzes“,


Referent: Herr Rainer Tippmann, Schlossbergmuseum Chemnitz,
Ort: Priesterhäuser-Neubau, Obergeschoss

Sonntag, 22.05.

Zum Domhoffest können Besucher das Museum Priesterhäuser

,
Domhof 5-8, von 13.00 bis 18.00 Uhr besichtigen.

GALERIE AM DOMHOF, Domhof 2


Sonderausstellung
bis 22.05 2005

Regina und Johannes Zepnick. NACKT


Die Ausstellung zeigt Ergebnisse der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem weiblichen Akt, den beide Zepnicks in Ihrem Schaffen als perfektes und bedeutendstes Kunstthema sehen. In kraftvoller und expressiver Manier gemalt, verfügen die Bilder über eine nachhaltige erotische Ausstrahlung und ästhetische Wirkung.

29.05. bis 24.07 2005

Steffen Morgenstern und Peter Schönhoff. Tierisch – Animalisch.


Angeregt vom Verhalten ihrer eigenen Vierbeiner offenbaren die Künstler in einem weiten Verständnis mit den Mitteln der Malerei und Grafik bildhafte Vorstellungen zu Instikt und Trieb, Gefühl und Verstand, sowie zu Natur und Kultur von Tier und Mensch.


Kleine Ausstellungsreihe im Erdgeschoss:


bis 22.05. 2005
„Nackt“ – Exlibris aus der Sammlung Aschenbach, Meerane

29.05. bis 24.07 2005

Künstlergruppe „MAKKE“ aus Glauchau, Malerei und Grafik



Termine und Zusammenkünfte verschiedener Arbeitsgruppen und Vereine entnehmen Sie bitte den aktuellen Angeboten der Galerie.

Öffentlichkeitsarbeit: Karin Karohl, 0375/834523, Karin.Karohl@zwickau.de

Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687


Karin Karohl
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Das Jahr 2011 in den Kunstsammlungen der Stadt Zwickau

26.02. — 15.05.2011
DIE GöTILICHKEIT DES LICHTS — FRITZ VON UHDE (1848—1911). ZUM 100. TODESTAG

Als ««Maler des Lichts‘« gehört Fritz von Uhde zu den großen Meistern des Realismus und Impressionismus in Deutschland. Geboren in der Idylle des mulden-ländlichen Schlosses Wolkenburg verlebte er seine Kindheit in Dresden und Zwickau, wo er früh durch die künstlerisch begabte Familie und das kulturelle Umfeld der Region beeinflusst wurde. Zum 100. Todestag am 25. Februar 2011 wird dem Künstler in den Zwickauer Kunstsammlungen und an seinem Geburtsort auf Schloss Wolkenburg eine Ausstellung gewidmet, die sein Werk erstmals an den Orten seiner Kindheit und lugend vorstellt.
Die Ausstellung zeigt die Persönlichkeit Fritz von Uhdes in einer facettenreichen Übersicht zu Leben und Werk durch Dokumente, Memorabilien aber vor allem mit zum Teil bisher nicht öffentlich gezeigten Gemälden und Zeichnungen aus Privatbesitz und großen öffentlichen Sammlungen.

29.05. — 14.08,2011
EINFACH. EIGEN. EINZIG: OTTO MUELLER (1874—1930) GEMÄLDE, AQUARELLE, ZEICHNUNGEN, DRUCKGRAPHIK UND MALBRIEFE. 1903—1928.
Aus einer Privatsammlung
Kunst und Leben miteinander in Einklang zu bringen war erklärtes Ziel der in Dresden 1905 gegründeten Künstlergruppe «‘Brücke««. 1910 trat Otto Mueller der Gruppe bei, nachdem er mit weiteren jungen, von der Berliner Sezession zurückgewiesenen Künstlern in der Neuen Sezession — unter Pechsteins Präsidentschaft —ausstellte. Wie Kirchner in der ««Brücke««-Chronik 1913 schrieb, machte ««die sinnliche Harmonie seines Lebens mit dem Werk [...] Waeller zu einem selbstverständlichen Mitglied voa «Brücke« ««. Dennoch nahm Mueller innerhalb des „Brücke««-Expressionismus eine Sonderstellung ein. Nicht die impulsiven Farbstürme sind in seinem Werk zu finden, sondern eine zurückhaltende Stille, die auf einzigartige Weise Mensch und Natur zusammenfügt, um ««mit größtmöglicher Einfachheit, Empfindungen von Landschaften und Menschen auszudrücken«« (0. Mueller, 1919).

27.08.— 30.10.2011
MAX.PECHSTEIN-EHRENPREIS: KLAUS STAECK
Der Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau wird als Preis für Malerei, Graphik, Plastik und künstlerische Projekte im Zweijahresrhythmus, zweimal hintereinander als Förderpreis für junge Künstler oder Künstlergruppen und einmal, im jeweils 6. Jahr als Ehrenpreis für das Gesamtwerk eines profilierten Künstlers der Gegenwart verliehen. Nach dem Wiener Künstler Alfred Hrdlicka (1993), dem Publizisten und Sammler Lothar Günther Buchheim (1999), dem Leipziger Künstler Arno Rink (2005) geht der Ehrenpreis 2011 an den engagierten Graphiker Klaus Staeck, der mit seinen politischen Plakaten seit Jahrzehnten vor allem das gesellschaftliche und politische Zeitgeschehen kritisch begleitet und kommentiert.

25.11.2011 — 05.02.2012
ES GLITZERT UND FUNKELT. WEIHNACHTLICHER BAUM-SCHMUCK VOM BIEDERMEIER BIS HEUTE
Aus einer Privatsammlung
Der geschmückte Weihnachtsbaum hielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts Einzog in die Wohnstuben der deutschen bürgerlichen Familien. Neben selbst gebasteltem Papierbehang verzierten anfangs Äpfel, Nüsse und Gebäck den grünen Baum. Doch schon bald wurde der aus Naturmaterialien angefertigte Schmuck durch filigranzerbrechlichen, buntglänzenden Glasbehang ergänzt. Die nun verwendeten dünnen Glaskugeln haben ihren Ursprung in Lauscha und seinen umliegenden Orten im Thüringer Wald, Die Ausstellung zur Weihnachtszeit präsentiert den kulturgeschichtlichen Wandel des Baumschmucks vom Biedermeier bis heute mit zahlreichen Exponaten aus einer einzigartigen Privatsammlung. Eingebettet in das jeweilige zeittypische lnterieur werden farbenprächtige Kugeln, Zapfen, Figuren und Tiere aus frei- oder formgeblasenem Glas, aber auch Baumbehang aus den verschiedensten Materialien im Zeitgeschmack der vergangenen 150 Jahre gezeigt.

IM MUSEUMSGARTEN 118. UND 19.06.2011
JO. HARBORT UND FREUND -
««Babel«« — Versuch einer Ausstellung mit Folgen — eine unvollendete Retrospektive. Objekte und Skulpturen im Museumsgarten. Zwei Freunde — leicht über 100 — zeigen Ergebnisse und Befindlichkeiten ihres 70-jährigen Daseins in Zwickau. Vernissage mit anschließendem Museumsgartenfest am 18. Juni 2011.

IM KABINETT 1 09.10. 2011 — 05.02.2012 HANS ERICH SCHMIDT-UPHOFF (1911—2002)
Der 1911 in Neumark bei Reichenbach geborene und in Zwickau aufgewachsene Künstler besuchte nach einer Lehre als Dekorationsmaler die Akademie für Kunstgewerbe in Dresden (1931—1933). Sein Wunsch, am Bauhaus zu studieren, zerschlug sich 1933. Von der abstrakten Kunst inspiriert, blieben seine Werke aber dennoch dem Gegenstand verpflichtet. 1934 siedelte der Künstler nach Dessau über, wo er in den Junkers Werken als Graphiker tätig war. Auch nach dem Krieg arbeitete er gebrauchsgraphisch und beteiligte sich in Dessau an mehreren baugebundenen Aufträgen. Zahlreiche Arbeiten entstanden zudem in Zwickau und thematisieren vor allem die Stadtlandschaft und den Bergbau.

DIE ZWICKAUER KUNSTSAMMLUNGEN ZU GAST
13.11.2011 — FRÜHJAHR 2012

MAX PECHSTEIN IM KUNSTMUSEUM BAYREUTH

Änderungen vorbehalten. Wegen Bauarbeiten bleibt das Museum bis 25. Februar 2011 geschlossen.

KUNSTSAMMLUNGEN Lessingstraße 1 ( 08058 Zwickau Tel. 0375834510 / Fax 0375834545 mail kunstsammlungen@zwickau.de web www.kunstsammlungen-zwickau.de, Di — So 13.00—18.00 Uhr

Schließtage:
Karfreitag, Himmelfahrt, Reformationstag, Buß- und Bettag, Heiligabend, Silvester, Neujahr
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Ständige Ausstellungen


KUNSTSAMMLUNGEN; Lessingstraße 1, 08058 Zwickau

Gemäldesammlung des 16. – 21. Jahrhunderts
Spätgotische und frühbarocke Plastik des westsächsischen Raumes
Mineralogie/ Geologie

PRIESTERHÄUSER Stadtgeschichtliche Sammlung., Domhof 2 - 6


GALRIE AM DOMHOF, Domhof 2


Museumspädagogische Angebote für Schulen sowie Führungen nach telefonischer Vereinbarung :
Kunstsammlungen - 0375/ 834510
Stadtgeschichtliche Sammlungen, Priesterhäuser – 0375/ 834551
Galerie am Domhof – 0375/ 215687

Öffnungszeiten: Di – So 13 – 18 Uhr. Jeden 1. Mittwoch im Monat bis 20 Uhr.
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