Zwickauer Musiktage 2009 stehen unter
dem Zeichen der Musikerfreundschaft von
Schumann und Mendelssohn Bartholdy



siehe auch Im Schumannhaus in Zwickau - Programm Musiktage 2009

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Der Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau wurde 2009 an die Musikwissenschaftler Reinhard Kapp, 62, und Michael Struck, 57, durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Pia Findeiß, verliehen
Foto: Stiegler

Zwickauer Musiktage 2009 stehen unter dem Zeichen der Musikerfreundschaft von Schumann und Mendelssohn Bartholdy



Erste Höhepunkte stürmisch mit Applaus gefeiert


ZWICKAU, Juni 2009 – Robert Schumann wurde am 8. Juni 1810 in der Muldestadt Zwickau geboren. Da ist es gerade noch ein Jahr, bis zum 200. Geburtstag des großen Musikers. Da steht natürlich auch schon dieses Jahr unter Hochspannung in der Geburtsstadt. Die Zwickauer Musiktage 2009 bieten zwischen dem 5. und dem 20. Juni ein attraktives Programm. Im Mittelpunkt der meisten Veranstaltungen steht die Künstlerfreundschaft zwischen Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy, der, ein Jahr älter als Schumann, eine tiefe Freundschaft zu Robert und Clara Schumann pflegte.
Die Reihe von Veranstaltungen der Musiktage reicht von vielen Konzerten über Vorträge bis zu Ausstellungseröffnungen.
Gestern, 5. Juni, wurde der Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau an die Musikwissenschaftler Reinhard Kapp, 62, und Michael Struck, 57, verliehen.
Michael Struck scherzte: „Nun kann ich mir endlich anständige Regale leisten, auf denen die zahlreichen Dokumente über Schumann Platz finden.“ Beide Preisträger, der eine in Wien und der andere mit Arbeitsmittelpunkt in Kiel, haben einen Forschungsschwerpunkt: Die späten Werke von Robert Schumann. Gerd Nauhaus von der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau und Laudator für die Preisträger weiß, wie umstritten die Musik Schumanns aus seiner späten Zeit war. Schließlich habe der große Musiker seine letzten Jahre in geistiger Umnachtung in einen Pflegeheim verbringen müssen.
Wenn auch auf unterschiedlichen Wegen, so haben die beiden diesjährigen Preisträger mit alten Irrtümern aufgeräumt. Struck: „Wir sind stolz darauf, dass wir helfen konnten, Vorurteile auf den Müllhaufen der Geschichte landen konnten.“
Das Altenberg Trio aus Wien lieferte mit dem Schumannsche Klaviertrio von 1851 einen begeisternden Beitrag zur Theorie der Preisträger. Langer Beifall und Zugaben boten Musik vom Feinsten. „Schumannpreisträger für Schumannpreisträger“. Das Trio selbst erhielt für seine Interpretationen von Schumann den Preis 1999.
Schon am Freitagabend wurde den Zwickauern ein besonderes Konzert geboten: In der neu restaurierten großen Hofstube des Schlosses Osterstein sangen Mitglieder des Rundfunkchores Leipzig Lieder von Schumann, Mendelssohn und Freunden.
Ohne Instrumentalbegleitung, ohne Elektronik und Mischpulte geht’s auch, fast besser. Das Publikum feierte den Gesang des „Meistersextetts Leipzig“ stürmisch.
Vom hohen Tenor bis zum tiefen Bass füllten sich die Kreuzgewölbe des 800 Jahre alten Gemäuers mit den Klängen zu Eichendorffs „Wer hat dich, du schöner Wald aufgebaut so hoch da oben? Wohl dem Meister will ich loben“, aus „Der Jäger Abschied“.
Musikfreunde, die es verpasst haben, werden sich ärgern. Aber bis zum 20. Juni sind noch viele Gelegenheiten, Musik von Schumann und Freunden in hochklassiger Form zu genießen. Das Programm der Musiktage findet sich auf www.zwickau.de.


Das Meistersextett Leipzig bot Männergesänge von Robert Schumann (u.a. Lieder op. 33), Felix Mendelssohn Bartholdy u.a.
von links Nico Eckert, Thomas Neumann, Andreas Fischer, Gun-Wook Lee, Thomas Ratzak, Hans-Jürgen Ander-Donath.















Pressinformation der Stadt Zwickau

Zwickauer Musiktage 2009
Schumann und Mendelssohn



Freitag 5. Juni – Samstag 20. Juni 2009

Alle Infos: www.schumann-zwickau.de


Zum zweihundertsten Geburtstag von Schumanns Freund Felix Mendelssohn Bartholdy stehen die Zwickauer Musiktage 2009 ganz im Zeichen dieser einzigartigen Künstlerfreundschaft. In engem Austausch stehend, blieb doch jeder der beiden Komponisten ganz seinem persönlichen Stil treu. Schumann widmete Mendelssohn seine drei Streichquartette op. 41. Das Robert-Schumann-Haus besitzt mehrere Erstdrucke mit persönlichen Widmungen Mendelssohns an Robert und Clara Schumann.

Im kommenden Jahr feiert die Robert-Schumann-Stadt Zwickau dann den 200. Geburtstag des weltbekannten Komponisten und Musikschriftstellers. Seit geraumer Zeit laufen bereits die Vorbereitungen für das Festjahr zu Robert Schumanns Ehren. Die Zwickauer Musiktage mit ihrem abwechslungsreichen Programm wecken ganz bestimmt die Vorfreude auf das Schumann-Jahr 2010 und werden garantiert neugierig machen auf „noch viel mehr Schumann“.



FREITAG, 5. JUNI

19.30 Uhr
Meistersextett Leipzig
Männergesänge von Robert Schumann (u.a. Lieder op. 33),
Felix Mendelssohn Bartholdy,
Julius Rietz und Niels W. Gade
Schloss Osterstein, Große Hofstube

In der Hofstube des Renaissance-Schlosses eröffnet das Meistersextett die Zwickauer Musiktage. Die sechs Sänger – sämtlich Mitglieder des Rundfunkchors Leipzig – präsentieren Männergesänge von Mendelssohn, Schumann und ihren Leipziger Freunden. Als Erstaufführung ist ein von Schumann auf den Tod Mendelssohns geschriebener Kanon in der Urfassung mit BACH-Anspielung zu hören.


SAMSTAG, 6. JUNI

16 Uhr
Ausstellungseröffnung:
Felix Mendelssohn Bartholdy – Freund von Robert und Clara Schumann
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

In einer Sonderausstellung zeigt das Robert-Schumann-Haus aus seinen reichhaltigen Beständen kostbare Dokumente, die die Beziehungen zwischen Robert und Clara Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy bezeugen. Neben autographen Widmungsdrucken und Notenhandschriften sind Portraits, Originalbriefe und signierte Bücher zu sehen.

18.30 Uhr
Einführungsvortrag zu Paulus
mit Thomas Synofzik
Dom-Götzenkammer

Zwickau war einer der ersten Orte weltweit, wo 1837 Mendelssohns Oratorium Paulus aufgeführt wurde. Schumann reiste speziell zu dieser Aufführung aus Leipzig in seine Heimatstadt zurück. Wie damals erklingt nun das von Schumann als Versöhnung von Kunst und Religion gepriesene Werk in der um 1200 erbauten Zwickauer Marienkirche.


19.30 Uhr
Felix Mendelssohn Bartholdy, Paulus op.36
Solisten: Maria Gessler (Sopran), Silke Richter (Alt), Thomas Löffler (Tenor),
Hagen Erkrath (Bass)
Bach-Chor Dresden / Domchor Zwickau
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
Ltg. Henk Galenkamp
Dom St Marien

Einzigartig war der Siegeszug, den das Oratorium Paulus von Felix Mendelssohn Bartholdy nach seiner Düsseldorfer Uraufführung am 22. Mai 1836 antrat. Schon innerhalb eines Jahres gab es Aufführungen in Birmingham, Liverpool, Berlin, Frankfurt, Breslau und Leipzig, auch die amerikanische Premiere ließ nicht lange auf sich warten. Schon 1837 erklang der Paulus auch in der Zwickauer St. Marienkirche und wurde von Robert Schumann in seiner Neuen Zeitschrift für Musik enthusiastisch besprochen, einerseits, weil Zwickau das Werk als sechster Ort in der Welt ungekürzt zur Erstaufführung brachte, andererseits weil Schumann den Dom St. Marien als in ganz Sachsen akustisch idealen Aufführungsort für ein solches Werk hielt.
Im Rahmen der Zwickauer Musiktage, die sich vom 5. bis 20. Juni dem Thema Schumann und Mendelssohn widmen, ist am Samstag, dem 6. Juni, um 19.30 Mendelssohns Oratorium erneut in der Zwickauer Hauptkirche zu erleben. Die Solisten sind Inga-Britt Andersson (Sopran), Silke Richter (Alt), Thomas Löffler (Tenor), Hagen Erkrath (Bass), der Dresdner Bachchor und der Domchor St. Marien Zwickau sowie das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau unter der Leitung von Henk Galenkamp.
Der Eintritt beträgt 13, 11 bzw. 8 € im Vorverkauf (ermäßigt 11, 9 bzw. 6 €).
Vor der Aufführung gibt es um 18.30 eine Werkeinführung durch Dr. Thomas Synofzik in der Götzenkammer des Zwickauer Doms.


SONNTAG, 7. JUNI

11 Uhr
Festveranstaltung mit Matinee
anlässlich der Verleihung des Robert-Schumann-Preises der Stadt Zwickau 2009
an die Musikwissenschaftler Prof. Dr. Reinhard Kapp (Wien) und Dr. Michael Struck (Kiel)
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5
Mehr Infos:
http://www.zwickau.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2009/02/052.php

19.30 Uhr
Orgelkonzert mit Matthias Eisenberg
Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und
Robert Schumann
Lutherkirche

Der ehemalige Gewandhausorganist ist seit 1986 als Konzertorganist in vielen europäischen Ländern, in den USA, in Kanada, Lateinamerika, Indien, Russland und Fernost aufgetreten. Sein Programm stellt Schumanns in engem Austausch mit Mendelssohn entstandene Fugen aus op. 60 Orgelwerken von Felix Mendelssohn Bartholdy und des beiden als Vorbild dienenden Johann Sebastian Bach gegenüber.



MONTAG, 8. JUNI

19 Uhr
Kranzniederlegung zum 199. Geburtstag Robert Schumanns
Robert-Schumann-Denkmal

19.30 Uhr,
Klavierabend mit Da Sol Kim
Robert Schumann: Davidsbündlertänze op. 6
Fantasie C-dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Fantasie fis-moll
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Der 19jährige Da Sol Kim erwies sich beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb im Jahr 2008 als ungekrönter Publikumsliebling. Mendelssohns in den Jahren 1830-33 entstandene Fantasie trägt den Untertitel „Schottische Sonate“. Auch Schumann wollte seine Fantasie ursprünglich als Sonate betiteln, sie entstand im Zusammenhang eines in Bonn geplanten Beethoven-Denkmals in den Jahren 1836-38.



MITTWOCH, 10. JUNI

19.30 Uhr
Leipziger Streichquartett
Robert Schumann: Streichquartett A-dur op. 41, Nr. 3
Aribert Reimann: Adagio – Im Gedenken an Robert Schumann
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-moll op. 80
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Das 1988 gegründete Leipziger Streichquartett ist inzwischen in über 60 Ländern aufgetreten und wurde in der englischen Zeitschrift gramophone als bestes deutsches Streichquartett gerühmt. Beide Geiger sind ehemalige Absolventen des Zwickauer Robert-Schumann-Konservatoriums. Als Zwickauer Erstaufführung erklingt eine Schumann-Hommage von Aribert Reimann aus dem Jahr 2005.



FREITAG 12. JUNI

19.30 Uhr
Sinfoniekonzert mit dem Concerto Brandenburg
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper Der Freischütz op. 77
Felix Mendelssohn Bartholdy: 4. Sinfonie op. 90 A-dur „Italienische“
Robert Schumann: 4. Sinfonie d-moll op. 120
Ltg. Jörg-Peter Weigle
Gewandhaus, Hauptmarkt

Auf historischen Instrumenten stellt das Concerto Brandenburg die vierten Symphonien von Mendelssohn und Schumann gegenüber. Zur Eröffnung erklingt die Ouvertüre zu Webers Freischütz, mit dem 1823 – in Anwesenheit des dreizehnjährigen Schumann – das Zwickauer Gewandhaus als Opernspielstätte eingeweiht wurde



SAMSTAG, 13. JUNI

16 Uhr
„Clara Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy – eine Künstlerpartnerschaft“
Vortrag von Dr. Ute Bär
Thomas Synofzik (Klavier)
Galerie am Domhof

Im fernen Paris waren sich Clara Wieck und Felix Mendelssohn Bartholdy 1832 erstmals begegnet. Nach Mendelssohns Umzug nach Leipzig entstand eine enge Freundschaft, die sich in zahlreichen gemeinsamen Konzertauftritten niederschlug. Auch nach dem Tode Mendelssohns blieben seine Klavierstücke festes Repertoire Clara Schumanns; Thomas Synofzik bringt einige davon zu Gehör.

19.30 Uhr
Rekonstruktion eines Londoner Konzerts von Clara Schumann und Julius Stockhausen
Concerto Cristofori London
Sharona Joshua (Clara-Wieck-Flügel)
Thomas Guthrie (Bariton)
Werke von Johann Sebastian Bach (Italienisches Konzert), Ludwig van Beethoven (Sonate Nr. 18), Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Frédéric Chopin und Johannes Brahms
Robert Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Der Bariton Thomas Guthrie ist in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt von Bolivien bis New York und Tokio bis Sydney aufgetreten und hat bei zahlreichen CD-Produktionen mitgewirkt. Mit seiner aus Israel stammenden Klavierpartnerin Sharona Joshua rekonstruiert er ein Londoner Konzert von 1871, in der charakteristisch bunten und kurzweiligen Programm-Zusammenstellung der damaligen Zeit.



SONNTAG, 14. JUNI

17 Uhr
Preisträgerkonzert des 1. Sächsischen Kompositionswettbewerbs für Kinder und
Jugendliche anlässlich des 200. Geburtstags Felix Mendelssohn-Bartholdys
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Die drei führenden sächsischen Musikschulen in Leipzig, Zwickau und Dresden haben einen Mendelssohn-Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Der eigentliche Wettbewerb findet am 6. Juni in Leipzig statt; acht Tage später stellen Preisträger ihre Kompositionen in Zwickau vor. Außerdem erklingt Klaviermusik von Mendelssohn und Schumann.



DIENSTAG, 16. JUNI

16 Uhr
Kinderveranstaltung „Wunderkind Felix – Wunderkind Clara“
mit Thomas Synofzik
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Mit neun Jahren stand Felix Mendelssohn Bartholdy erstmals als Klaviersolist auf der Bühne, mit acht Jahren gab Clara Wieck ihr erstes Konzert im Leipziger Gewandhaus. Beide traten schon als Jugendliche mit ihren ersten Kompositionen an die Öffentlichkeit. Beim etwa einstündigen Kindernachmittag erklingen einige dieser frühen Werke, die Geschichten erzählen von den ersten Erlebnissen.



DONNERSTAG, 18. JUNI

19.30 Uhr
Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Erste Walpurgisnacht op. 60
Robert Schumann: Fausts Verklärung
Singakademie Dresden
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
Ltg. GMD Georg Christoph Sandmann
Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“, Leipziger Straße 182

Zur Feier des 100. Geburtstags Johann Wolfgang von Goethes organisierte Robert Schumann 1849 in Dresden ein Konzert, bei dem neben seiner Vertonung der Schlussszene des Faust, Mendelssohns Erste Walpurgisnacht erklang. Dieses Konzertprogramm wird nun unter Mitwirkung der Dresdner Singakademie, die Nachfolgechor von Schumanns Dresdner Chorgesangverein ist, wiederaufgeführt



FREITAG, 19. JUNI

19.30 Uhr
Liederabend
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Robert Schumann
Sophie Harmsen (Mezzosopran)
Tobias Truniger (Klavier)
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5

Die aus Montreal gebürtige Mezzo-Sopranistin Sophie Harmsen ist in Europa, Afrika und Asien aufgetreten und war Preisträgerin beim letzten Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb. Ihr farbenreiches Programm stellt Gesänge von Mendelssohn, Schubert und Schumanns berühmten Eichendorff-Liederkreis op. 39 in der weitgehend unbekannten Originalfassung von 1842 vor.



SAMSTAG, 20. JUNI

16 Uhr
Lesung aus dem Briefwechsel Robert Schumann – Felix Mendelssohn-Bartholdy
Michael Heinemann und Thomas Synofzik
Galerie am Domhof, Domhof 2

Passend zum Mendelssohn-Jahr erscheint der erste Band der Freundes- und Künstlerserie innerhalb der Schumann-Briefedition mit dem Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit der Familie Mendelssohn. Von Live-Klaviermusik umrahmt, lesen die beiden Editionsleiter aus den von Kristin R. M. Krahe herausgegebenen Freundesbriefen zwischen Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy.




Theo Stiegler

Ticket-Service im Gewandhaus 0375 27411 46 47 oder 0375 27411 46 48 und zur Theater-Website


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