Zwickau und Umgebung - Miniwelt Lichtenstein

Veranstaltungen in der Miniwelt Termine bye, bye beim DerZwickauer - Rundgang 2011 in Bildern

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Immerhin 12 Meter hoch ist der "Lichtensteiner Eiffelturm". Drei Modellbauer hatten sechs Monate zu tun, um die 6000 Einzelteile zusammenzubauen. Seit Anfang April 2004 ist das Hebewerk auch in Funktion zu sehen.

Das Schiffshebewerk Niederfinow ist eines der interessanten technischen Bauwerke in der Miniwelt. 1927 entworfen, 1934 eingeweiht wurden bisher 127 Millionen Tonnen von Tal zu Berg und umgekehrt transportiert. Dabei werden die Güter nicht wirklich gehoben, nur die Trägheit der Massen müssen die Motoren überwinden, die Gewichte werden durch Ausgleichsgewichte in der Waage gehalten.

Das Atomium in Brüssel steht für die Moderne in der Architektur. Schon seit 1968 steht das Eisenatom in milliardenfacher Vergrößerung in der Stadt der Weltausstellung in Brüssel.

Joachim Fritzsching bereitet die „Goldelse“ für ihren Einsatz auf dem Gelände vor.

Der Felsendom von Jerusalem als geschichtsträchtiges Bauwerk und als prächtige Architektur. Auf dem achteckigen Grundriss des Tempel Salomons ließ Kalif Abd al Malik zwischen 699 bis 672 den Felsendom errichte. Die goldene Kuppel ist heute ienes der Wahrzeichen von Jerusalem.

Wenn der Fernmeldeturm der Telekom, so das Schild und der Katalog, mal nicht der alte Fernsehturm ist? Zwischen 1965 und 1969 erbaut, ist der 365 Meter hohe Turm am Alexanderplatz eines der Wahrzeichen von Berlin.

Der Leuchtturm von Alexandria ist eines der Weltwunder der Antike. 140 Meter Höhe waren im Jahr 280 vor Christi eine Meisterleistung. Sostrados aus Knidos hieß der griechische Architekt des Bauwerkes, der das Bauwerk für 1600 Jahre erschaffen hatte. 3126 stürzte der Turm bei einem Erdbeben in sich zusammen.

Mit viel Liebe zum Detail wurden die Fassaden, hier das Rathaus von Wernigerode, gestaltet. Fotos: Theo Stiegler

Der Schiefe Turm zu Pisa wurde zwischen 1173 und 1375 erbaut. Heute neigt sich der Turm 4,86 Meter an der Spitze. Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen is der Turm heute wieder zu besteigen.

Das Fernwärmewerk Spittelau bei Wien wurde von dem bekannten österreichischen Architekten und Künstler Friedensreich Hundertwasser zu einem Beispiel moderner Architektur mit viel Phantasie und Liebe gestaltet.

Seit 1936 grüßt das Marineehrenmal in Kiel-Laboe die Schiffe auf der Ostsee.

Die Frauenkirche, die nach jahrelangem Wiederaufbau in Dresden ihrer Vollendung entgegensieht, ist in Lichtenstein bereits in voller Pracht zu sehen und das seit September 2003.

Gartenbahnen durchziehen das Gelände der Miniwelt und locken Kinder und Papas und Opas gleichermaßen an.

Vom Eiffelturm bis zur Göltzschtalbrücke in einer Minute

Blick in die Welt aus der westsächsischen Stadt Lichtenstein
Lichtenstein. Von weitem leuchtet der Eiffelturm und gleich daneben ragt eines der sieben Weltwunder der Antike, der Leuchtturm von Alexandria, empor. Auf der B173 von Bernsdorf nach Lichtenstein breitet sich rechterhand die reizvolle Landschaft des vorerzgebirgischen Hügellandes mit seinen flachen Tälern und sanften Bergen weit bis an den Horizont aus. In die Idylle haben die Lichtensteiner eine hübsche Erlebniswelt eingebettet: Die Lichtensteiner Miniwelt. Sinnigerweise heißt die Gaststätte am Eingang „Tor zur Welt“. Und richtig, auf der Terrasse liegt die Welt den Besuchern mit ihren Sehenswürdigkeiten zu Füßen. Der Berliner Fernsehturm, der aber in Lichtenstein „Fernmeldeturm der Deutschen Telekom“ heißt, ist mit 14 Metern Höhe auch schon ein stattliches Bauwerk in seiner „Miniausgabe“. Im Maßstab 1:25 haben fleißige Helfer in den letzten Jahren detailgetreu bekannte Bauwerke dieser Erde nachgebaut. Allerdings, der Fernsehturm gleicht seinem Vorbild fast genau, den Unterschied bringt die Sonne an den Tag: Soll schon der Papst, so ein Witz der siebziger Jahre, Walter Ulbricht einen Glückwunsch aus Rom für das schöne Kreuz, das er über Berlin bauen ließ, übersandt haben, bleibt in diesem Punkt das Modell hinter dem Original zurück: Statt eines schönen Strahlenkreuzes auf der Metallkugel, das sich bei Sonnenschein auf dem Original am Berliner Alexanderplatz bildet, bietet das Lichtensteiner Modell nur einem strahlenden Punkt als Sonnenreflex. Aber sonst stimmt auf den ersten Blick alles, am „Fernmeldeturm der Telekom“. Der Dom zu Speyer, die Leuchttürme am Kap Arkona der Insel Rügen stehen neben dem Marineehrenmal in Kiel-Laboe und gleich nebenan zu den Fachwerkhäusern von Stade, die Wartburg neben dem Schiffshebewerk von Niederfinow, der Felsendom von Jerusalem neben der Akropolis von Athen, der Flughafen von München neben der Porta Nigra, die Wallfahrtskirche St. Bartholomä neben der Dreifaltigkeitskirche „Kappel“. Von der Göltzschtalbrücke im Vogtland ist es in der Lichtensteiner Miniwelt nur eine Minute Fußweg bis zur Akropolis, das schafft aber niemand, alle paar Meter stockt der Schritt, gilt es neues zu entdecken. Äußerste Detailtreue haben die Schöpfer an den Tag gelegt. Die Inschriften am Rathaus von Wernigerode wurden fein nachgezeichnet, der Tempel Borobudur auf der Insel Java weist wie das Original Tausende von Bildtafeln, hunderte von Buddafiguren auf. Die Pyramide, die Tausende Indonesier in den Jahren 780 bis 850 unserer Zeitrechnung aus Lavagestein schufen, wurde von den Erbauern der Miniwelt mit viel Liebe und fein ziseliert für den Besucher nach Sachsen geholt. Das Modell ist immer noch groß genug, die vielen Figuren und Bauwerksdetails mit Staunen zu betrachten, den Eindruck der großartigen Leistung der Erbauer eines der asiatischen Weltwunder zu erwecken. Klein erscheint plötzlich das Schloss und die Anlage Sanssouci in Potsdam gegenüber der Wartburg in Eisenach, und ruft vielfach die Frage hervor: Ist das alles im gleichen Maßstab nachgebaut, stimmen denn die Proportionen. Ja, sagen die Angestellten der Miniwelt. Alles wurde streng im Maßstab 1:25 gestaltet, teilweise originale Materialien verwendet. Beeindruckend steht das Völkerschlachtdenkmal wie das Original aus Beuchaer Granitporphyr erbaut, 50 Zentner schwer, auf seinem Sockel. Fünf Modellbauer arbeiteten 15 Monate, bis das Bauwerk fertig war. Die Schlacht des Napoleonischen Heeres gegen die Verbündeten Armeen der Preußen, Russen und Österreicher von 1813 war das eigentliche Ende des berühmten Welteroberes aus Korsika. Wer die Siegessäule von Berlin sehen will, der muss jetzt in die Schauwerkstatt gehen. Die Säule befindet sich in Arbeit. Den Spottnamen der Berliner für die Viktoria, „Goldelse“, auf der Säule gerecht werdend, wird die Figur gerade mit einem neuen Goldmantel versehen. Gleich daneben in der Werkstatt ist eines der nächsten ehrgeizigen Projekte in Arbeit, das Tadsch Mahal entsteht in seiner marmornen Schönheit. Das wohl bekannteste Bauwerk des indischen Subkontinentes ist das Grabmahl der Lieblingsfrau des Mogulherrschers Shah Jahan, von dem bekannt ist, dass der gestürzte Herrscher in Sichtweite des Grabmahls bis an sein Lebensende eingesperrt war, er dieses niemals hat selber betreten dürfen. Was ist mit der Cheopspyramide? Die gehört zu den Zukunftsträumen der Lichtensteiner. Joachim Fritzsching von der Miniwelt weiß aber: „Da werden wir erst noch eine neue Technologie entwickeln müssen.“ Gebaut werde die Cheopspyramide auf jedem Fall. Schließlich hat sich die Miniwelt zum Ziel gesetzt, alle sieben Weltwunder der Antike sollen die Lichtensteiner Flur zieren. Aber: „Die Cheopspyramide wird zehn mal zehn Meter im Geviert und sechs Meter hoch.“ Das gehe nicht mehr in der bisher geübten Praxis, die Bauwerke in der Werkstatt vorzufertigen und anschließend vor Ort zusammenzusetzen, sagt der Modellbauer. Wahrscheinlich müsse die Pyramide komplett vor Ort gefertigt werden, vermutet Fritzsching. Auffällig der Trend der Lichtensteiner Modellbauer: Bewegung auf dem Gelände. Eine Vielzahl von Modellbahnen dampfen über die Gleise, fahren über die Göltzschtalbrücke, verbinden den Flughafen mit anderen Exponaten und fesseln die Augen der Jüngsten Besucher genau so wie die der Papas. Wenn dann noch ein Airbus auf dem Flughafen einschwebt, ist die Aufmerksamkeit erst mal von Akropolis und Wikingerdorf abgelenkt. Die kleine Unterbrechung im Exkurs der bedeutendsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte tut aber gut und bereitet die Augen wieder auf Monumentales vor. Monumental in vieler Hinsicht ist Friedensreich Hundertwasser, der geniale Österreicher hat mit seinen außergewöhnlichen Bauwerken und Architekturen, seiner Farbenfreudigkeit und Freundlichkeit in der Anmutung seiner Bauwerke Zeichen gesetzt. Das Modell seines Fernwärmewerkes in Wien bringt als Modell die Farben der Miniwelt in Lichtenstein zum Leuchten und kennzeichnet Epochen. Epochen werden durch den Felsendom von Jerusalem, den Eiffelturm, durch das Brandenburger Tor und die Akropolis hervorgehoben. Vielleicht sollten die Lichtensteiner überlegen, ob sie nicht schnell noch den „Palast der Republik“ den vielen geschichtsträchtigen Berliner Bauwerken hinzufügen, bevor moderne Bilderstürmer dem abgeschlossenen „Geschichtszeitraum DDR“ das Gesicht ebenso abhacken, wie es Ulbricht den Kaiserreich der Hohenzollern mit der Sprengung ihres Hauptstadtsitzes antat, wie es geübte Praxis seit 4000 Jahren ist, als der Pharao Thutmosis III alle Bilder seiner Stiefmutter Hatschepsut radikal ausmeißeln ließ, quasi um Zeit und Person ungeschehen sein zu lassen, wie Haremhap die Bildnisse des Pharaonen Echnaton vernichten ließ, hat sich bis heute nichts verändert, Sieger hacken Verlierern die Gesichter ab. Nichts dazu gelernt. Fein präsentiert sich das Modell des Brandenburger Tores mit der Quadriga von Schadow. Fünf Modellbauer schufteten elf Monate lang am Modell. Das Original wurde geschaffen, um der Berliner Prachtstraße via triumphalis 1791 den würdigen Abschluss zu verpassen. Viele interessante Einzelheiten findet der Besucher in einem Ausstellungskatalog, der eine kurze Beschreibung der Bauwerke enthält, Geschichtliches und heutiges, was und wie viele Einzelteile und welche Materialien wurden verwendet, wie viele Leute werkelten am Modell. Wer die etwa zwei Stunden Rundgang absolviert hat, der sollte sich einen Blick in die Schauwerkstatt nicht entgehen lassen, schon um eine Ahnung davon mitzunehmen, was er bei seinem nächsten Besuch als neue Highlights erleben kann. Jetzt zählt die Liste der ausgestellten Bauwerke schon 160 Stück. Aber das wird demnächst schon wieder Geschichte sein. Dass es einen nächsten Besuch geben wird, ist nach dem Erlebnis „Miniwelt“ ziemlich sicher, und ständig sind viele Gäste zwischen den Bauwerken der Geschichte unterwegs. Neben ständig neuen Exponaten gibt es auch immer neue Details an schon gesehenen Modellen zu entdecken. Schließlich sind die vielen Details nicht nur getreu und vollständig, sondern auch interessant und vielgestaltig im Gelände angeordnet. Es bleibt spannend, die Feinheiten zu entdecken und sich gegenseitig auf einzelne Facetten liebevoller Kleinarbeit aufmerksam zu machen, und wenn es nur ein angestrengter Bahnarbeiter auf einer dahin sausenden Draisine ist, der unermüdlich die Hebel bewegt und wieselflink durch die Modellwelt düst. „Drück mich“ heißt: mit einem Taster die verschiedensten Bewegungen und Erscheinungen hervorzurufen. Windmühlen beginnen sich zu drehen, Leuchttürme zu blinken, und die Schwebebahn am Fichtelberg nimmt ihren Betrieb auf, die Glocken im Dom zu Speyer beginnen zu läuten, der Airbus auf dem Flughafen München startet in die weite Welt, vielleicht nach Ägypten, wohin man momentan noch fliegen muss, um die Pyramiden zu sehen. Auch Getränke und eine kleine Mahlzeit braucht der Besucher nicht zu missen, die Aussicht auf die „Miniwelt“ von der Terrasse lässt das Gesehene noch einmal angenehm rekapitulieren.

Die Göltzschtalbrücke bei Mylau im Vogtland ist die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. 574 Meter lang und 78 Meter hoch überspannt die Brücke das Tal der Göltzsch und überwand in der Pionierzeit des Eisenbahnbaus das größte Hindernis zwischen Sachsen und Bayern. Andreas Schubert aus Sachsen hatte neben den fahrenden Material auch die Brücke konstruiert.

Es bleibt noch viel zu tun, soll die Miniwelt in Lichtenstein komplett werden, die Göltzschtalbrücke in Netzschkau ist jedenfalls schon da, die Golden Gate in San Francisco harrt noch ihrer Planung, allerdings würden die 2150 originalen Meter der Brücke im Maßstab 1:25 immer noch 86 Meter als Modell einnehmen, da ist die Göltzschtalbrücke mit zehn Metern schon ordentlich groß anzuschauen. Vielleicht muss manches auch ein Traum bleiben. Aber auch so, die Lichtensteiner haben mit ihrer „Weltausstellung“ ein lohnenswertes Ausflugsziel geschaffen, dass immer wieder einen Trip in die Stadt im Grünen zwischen Zwickau und Chemnitz wert ist. Nebeneffekt: Die Stadt Lichtenstein selber bietet noch manch Interessantes: Das Daetz-Centrum zeigt Bildhauerkunst aus aller Welt vom Feinsten und Interessantesten. Die Qualität der gezeigten Ausstellung und die wissenschaftliche Aufbereitung hat bewirkt, dass sich dort demnächst ein Studiengang der Westsächsischen Hochschule Zwickau ansiedeln wird: Holzbildhauer mit akademischer Ausbildung aus Lichtenstein sollen neue Maßstäbe setzen. Theo Stiegler

Miniwelt Lichtenstein:

Erreichbar an der B173 kurz hinter Lichtenstein in Richtung Chemnitz. Öffnungszeiten täglich 9 bis 19 Uhr, September bis November bis 18 Uhr.
Mit der Saisoneröffnung 2004 bietet die Miniwelt wieder Neuigkeiten:

70 Jahre deutsche Ingenieurbauleistung in der Miniwelt

Ab dem 2. April lädt die Miniwelt, der kulturelle Landschaftspark wieder zur Weltreise ein. Die Besucher erleben rund 100 original - und detailgetreue Bauwerke aus 3.500 Jahren Baugeschichte. Das jüngste Modell ist die Dresdner Frauenkirche, welche durch ihre geschichtliche Bedeutung und imposante Erscheinung die Blicke der Besucher in ihren Bann zieht. Mit dem Saisonstart wird das älteste, der heute in Deutschland ununterbrochen "diensttuenden Hebewerke - das Schiffshebewerk Niederfinow im Maßstab 1:25 als technisches Modell zu bewundern sein. Das Original nahe der Stadt Eberswalde wurde am 21. März 1934 in Betrieb genommen, überwindet auf dem Oder - Havel - Kanal einen Höhenunterschied von 36 Metern und ist die größte Anlage im deutschen Binnenwassernetz.
Das Lichtensteiner Modell entstand in einer Bauzeit von ca. 10 Monaten in mehreren Bauabschnitten. Für den Nachbau wurden über 200 verschiedene Einzelteile verbaut. Uber 850 laufende Meter Stahlprofil, 650 Kilogramm Zink - bzw. Stahlblech, 320 Meter Messingprofile bzw. Draht sind verarbeitet worden. Zum Heben des Troges waren 477 Kilogramm Stahl als Gegengewichte notwendig.
Die Besucher erleben seit gestern stündlich mit Erläuterungen zu 70 Jahren deutscher Ingenieurleistung die Simulation der Bewegungen der Schlepper im Ober - und Unterhafen sowie die Uberwindung des Höhenunterschiedes des Troges mit den Lastkähnen.
Eine weitere Neuerung ist auch die Partnerschaft zwischen der Miniwelt Sachsen GmbH, Lehmanns Gartenbahn Nürnberg und der Firma "Modellbahn Saxonia" in Chemnitz, die am 2. April begann. Mit dem Saisonstart eröffneten die Partner eine neue Gartenbahnanlage mit 120 Metern Gleislänge in der Miniwelt, die jährlich erweitert wird. Das Besondere ist die aktive Betätigung der technischen Elemente durch die Besucher selbst. Die Gartenbahnlandschaft lädt Groß und Klein zum Spielen ein.
Die Miniwelt ist bis zum 7. November täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Der Park ist behindertengerecht angelegt und bietet ausreichend Sitzgelegenheiten für Jung und Alt.





Seit 2003 nun auch in der Lichtensteiner Miniwelt: Das indische Grabmahl "Taj Mahal", Das Grabmahl ließ der Schah Jahan in Agra für seine Frau von 1631 bis 1648 erbauen.Nach der Vollendung entmachtet durfte Jahan das Grabmahl nie betreten, er wurde bis zu seinem Tod in Sichtweite entfernt gefangen gehalten.

Die Burg Eltz ziert ein Seitental der Mosel. Auf einem 70 Meter hohen Felsenkopf wird die Burg von drei Seiten von der Eltz umflossen. Die ersten Grundsteine wurden im 12. Jahrhundert gelegt.

Der Kaiserdom zu Speyer wurde unter Konrad II. um 1030 erbaut und steht für eines der bedeutendsten Bauwerke der Romanik.

Zur Zeit Karls des Großen in Europa, 780 bis 850 wurde der Borobudur Tempel auf der indonesischen Insel Java erbaut. 56.000 Kubikmeter Lavagestein wurden behauen.

Das Rathaus von Wernigerode wurde zwischen 1492 und 1498 mit einem schönen Fachwerk aufgestockt. Das Rathaus ist noch heute das Wahrzeichen der Harzstadt Weringerode.

Auf das Jahr 1134 geht der Bau der Kirche St. Bartholomä zurück. Eigentlich erwartet man, dass sich hinter der Kloster der Watzmann erhebt und das ganze Panorama sich im Königssee spiegelt.

12000 Krieger sollen 1813 gefallen sein, als die Preussen gemeinsam mit Russen und Österreichern Napoleon den entscheidenden Schlag verpassten. Fortan war es vorbei mit der Größe des kleinen Korsen.

1788 bis 1791 errichtet wurde das Brandenburger Tor 1794 durch die Quadriga von Gottfried Schadow komplettiert.

Seit dem 5. Jahrhundert vor Christi steht die Akropolis auf dem höchsten Berg bei Athen. Sie ist den zwölf griechischen Gottheiten geweiht. Der Parthenon Tempel als zentrales Bauwerk is der Göttin Athene geweiht.

Wilhelm der Eroberer gründete 1066 am Themseufer die Festung Tower. Wlcher Besucher des heutigen London wurde noch nicht durch das imposante Bauwerk beeindruckt?

Die Oper von Sydney wurde 1963 vom dänischen Architekten Jörn Uton entworfen.

Mit dem Bau des Capitols in Washington wurde 1793 begonnen. Die Kuppel allerdings gibt es erst seit 1850.

Auch die Reise ins Reich der Mitte kann man sich sparen: 7200 Kilometer lang wurde die Chinesische Mauer zwischen 221 vor der Zeitrechnung bis ins 17. Jahrhundert nach Christi erbaut.

Auf dem Flughafen "Franz-Josph Strauß" landet gerade ein Airbus A310.

Die Wartburg als wohl bekannteste deutsche Ritterburg ist nur ein Vertreter zahlreicher Festungsbauwerke in Lichtenstein.


Rundgang 2011

Mausoleum der 1631 verstorbenen Lieblingsfrau des Großmoguls Shah Jahan im indischen Agra.

Torre de Belem in Lissabon

Müllverbrennungsanlage der Stadt Wien von Friedensreich Hundertwasser gestaltet.

Schloss Waldenburg.

Bergbaumuseum im erzgebirgischen Oelnitz

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