Bar zum Krokodil im TIM


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In der "Bar zum Krokodil" hat das "Personal" das Heft in die Hand genommen

Die Bar zum Krokodil lädt zu unbeschwertem Lachen ein

Zwickau. Ohne jeden Zweifel: Das Theater in der Mühle hatte über viele Jahre immer ausverkaufte Vorstellungen. Unterhaltung wird heute an vielen Stellen geboten: Aber, wo kann man zwei Stunden sitzen, wird von guten Schauspielern bestens unterhalten und kann dabei auch noch einen Wein schlürfen. Unterhalten wird der Besucher in der "Bar zum Krokodil“, die zweifellos eine alte Tradition des TIM fortsetzt. Die Handlung ist einfach: Der Theaterdirektor ist samt Kasse und Sekretärin abgehauen, die bestellte Schauspielgruppe hat abgesagt und nun sitzt das Publikum vor dem Personal der Bar. Da beschließen die Angestellten, die Chose selber aus dem Dreck zu ziehen. "Ich hab das Fräulein Helen baden sehen...“, "Veronika, der Lenz ist da...“ trällert´s im Verein und die Zwanziger Jahre scheinen aufzuerstehen. Humor um die Alltagssorgen zu vergessen, weniger um schlauer zu werden, gehört zum Programm, das sich trubulent vor und zwischen den Gästen der Bar entwickelt. Musicalstar Jutta Kögler spielt und singt die Kellnerin, die "Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ ist, Kellner, Jens Hermann, macht den zaudernden, der schließlich auftaut, die Garderobiere, dargestellt von Operettensängerin Margot Linke, beschließt nun auch zu singen. Sabine Münkner, als Bardame entfaltet ihr komisches Talent und der Türsteher, Reinhard Hein geht gemeinsam mit Stammgast, Werner Rautenstengel, auf Segeltour. Alle Darsteller genießen die Gelegenheit, ihrem Affen mal richtig Zucker zu geben. Die Besucher der Premiere vor einer Woche amüsierten sich prächtig und spendeten viel Beifall auf offener Szene. Damit das Ganze schön bunt wird, dafür haben Hans Aschenbach, sonst ernsthafter Tenor, und Mirko fischer gesorgt. Sophie-Isabel Hauptmann haut in die Tasten des Klaviers und ersetzt eine ganze Band. Am 12. April gibt´s die nächste Vorstellung im TIM, ab dem 18. Mai wird auch in Plauen auf der "kleinen bühne“ das Krokodil vom Nil für Tränen über den Lachsäcken sorgen. Theo Stiegler
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